Olympus SP-800UZ Digitalkamera (14 Megapixel, 30-fach Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 2GB intern Speicher) Classic Black



Olympus SP-800UZ Digitalkamera (14 Megapixel, 30-fach Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 2GB intern Speicher) Classic Black Bilder

Beste Olympus SP-800UZ Digitalkamera (14 Megapixel, 30-fach Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 2GB intern Speicher) Classic Black Test








Produktbeschreibung

Olympus SP-800 UltraZoom schwarz





Olympus SP-800UZ Digitalkamera (14 Megapixel, 30-fach Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 2GB intern Speicher) Classic Black Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

283 von 288 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Der Zoom-Weltmeister
Von knipser
Eines vorweg: Ich besitze die OLYMPUS SP-800UZ nicht, aber ich konnte sie im Urlaub 10 Tage lang ausgiebig testen. Im Gegenzug hat ein Freund meine Nikon Coolpix P100 näher unter die Lupe genommen. Zwei neue Kameras, die in der selben Liga spielen und doch sehr unterschiedlich sind! Hier mein Erfahrungsbericht:Beeindruckend bei der OLYMPUS ist der gewaltige Zoombereich. Es reizt natürlich sofort, dieses "Fernrohr" bis zum Anschlag auszufahren und vom Vogel auf dem Baum ein Porträt zu schießen. Aber selbst die ruhigste Hand kann nicht verhindern, dass der Vogel bedenklich wackelt. Die Kombination aus optischer und digitaler Bildstabilisierung verhindert zwar Schlimmeres, aber man erkauft sich die automatische Verwacklungsbremse mit sehr hohen ISO-Werten, großer Blende und kurzer Belichtungszeit. Wenn man das Ergebnis auf dem PC-Monitor betrachtet, ist man etwas ernüchtert. Das gilt natürlich auch für die NIKON, aber ihr 26-facher Zoom kommt mit dieser Herausforderung deutlich besser zurecht. Meine Erfahrung: wer den 30-fachen Zoom der OLYMPUS voll nutzen will, muss entweder Einbußen an Schärfe und Kontrast hinnehmen, oder er braucht noch ein "externes" Stabilisierungsprogramm, nämlich ein Stativ!Bei der Auflösung gehen OLYMPUS und NIKON verschiedene Wege. NIKON hat im Vergleich zum Vorgängermodell von 12 auf 10 Megapixel abgespeckt. OLYMPUS hat von 12 auf fast 15 Megapixel aufgerüstet. Eine gewagte Entscheidung, denn je enger sich die Pixel drängeln, desto höher ist die Rauschgefahr. Richtig belichtete Fotos liefert die OLYMPUS immer ab, und unter optimalen Aufnahmebedingungen macht sich die höhere Auflösung positiv bemerkbar. Aber manchen Fotos sieht man deutlich an, dass diverse kamerainterne "Bildverbesserungsprogramme" auf Hochtouren gelaufen sind.Von der DSLR bin ich es gewohnt, mit den klassischen Programmen (Programm-Automatik, Blenden-Automatik, Zeit-Automatik, manuelle Einstellung) zu arbeiten. Die OLYMPUS verzichtet im Gegensatz zur NIKON auf diese Standard-Programme. Das Zauberprogramm heißt "intelligenter Auto-Modus". Für die meisten Aufnahmebedingungen arbeitet diese "intelligente" Automatik sehr zuverlässig und korrekt. Allerdings ist nicht zu übersehen, dass die interne "Kameraintelligenz" im Bedarfsfall gewaltig nachbessert, wenn die Pixel mal aus der Reihe tanzen. Ein Qualitätsverlust ist dabei nicht zu vermeiden.Die OLYMPUS imponiert mit über 20 Motiv-Programmen. Es gibt kaum eine Aufnahmesituation, für die OLYMPUS kein Spezialprogramm im Angebot hätte. Aber diese Programme können auch nicht zaubern. Sie gehorchen auch nur den fotografischen Gesetzen, welche sich mit der richtigen Kombination von Zeit, Blende und ISO-Wert begnügen müssen. Den Rest besorgen kamerainterne "Schönheitsoperationen". Wer für jede Situation das richtige Motiv-Programm aktivieren will, verliert sehr schnell den Überblick und denkt im Bedarfsfall nicht mehr an die vielen Optionen, welche die OLYMPUS für diesen Fall vorgesehen und berechnet hat.Die Bedienung der OLYMPUS ist für mich etwas gewöhnungsdedürftig. Ich vermisste die gewohnten Tasten und Knöpfe der NIKON. Bei der OLYMPUS wird alles über ein zentrales Einstellrad und übers Menü gesteuert und geregelt. Das Menü ist klar gegliedert und sehr umfangreich und bietet sogar ausführliche Informationen, die sonst nur im Handbuch stehen. Ich fand es allerdings etwas umständlich, bei jeder Einstellung durch das "Betriebssystem" zu navigieren.Beide Kameras haben ein angenehm großes 3-Zoll-Display, welches bei der OLYMPUS leider nicht beweglich ist. Im Vergleich zur NIKON (460.000 Bildpunkte) ist die Displayauflösung bei der OLYMPUS (230.000 Bildpunkte) deutlich gröber gestrickt, was die detailgetreue Beurteilung des Motivs erschwert. Das fällt deshalb besonders ins Gewicht, weil die OLYMPUS über keinen separaten Sucher verfügt.Richtig gut finde ich, dass die OLYMPUS einen 2GB-Speicher hat. Da ist viel Spielraum für schnelle Fotos und Videos. Und der interne Speicher liest und speichert schneller als die beste SDHC-Card. Da sieht die NIKON mit ihrem 43MB-Puffer ziemlich alt aus.Ich habe für 10 Tage meine brandneue NIKON P100 in "fremde Hände" gegeben und dafür die genauso brandneue OLYMPUS SP800UZ in die Hand genommen. Mein Eindruck war gemischt. Wer eine schnelle und in jeder Situation richtig reagierende Kamera mit hoher Auflösung und außergewöhnlich großem Zoombereich sucht, trifft mit der neuen OLYMPUS bestimmt keine schlechte Wahl. Allerdings sollte er sich nicht durch die imponierenden Eckdaten (30-facher Zoom, 15 Megapixel, "tausend" Motivprogramme) blenden lassen.Die OLYMPUS hat ihre Qualitäten als universell einsetzbare Schnappschuss-Kamera, die aus jeder Situation das Beste macht und über eine hohe Auflösung und einen konkurrenzlosen Zoombereich verfügt. Sie ist blitzschnell, unkompliziert, leicht, und außerdem ist sie sehr preiswert. Aber wer seine Fotos manchmal lieber selber gestaltet und nicht so sehr auf Zoom- und Pixelhöchstleistungen schaut, hätte mit der NIKON P100 eine gute Alternative.

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Alles was man braucht!
Von Benni Pixlamore Roth
Diese Kamera bietet alles, was man als Otto Normalverbraucher haben möchte. Wenn man eine Kamera sucht, die man mit auf Reisen nehmen kann, ohne 10 Kg Equipment (Objektive) rumzuschleppen oder gerne mal ein bißchen kreativ sein will und nicht gleich für 3.000 € eine Spiegelreflex nebst Zubehör kaufen möchte, liegt man hier genau richtig.Was gefällt mir:Der Zoom ist gewaltig, wenn auch nicht in der höchsten Stufe ohne weiteres einsetzbar. Die Kamera liegt gut in der Hand, ist sehr einfach und leicht zu bedienen. Die Menüführung ist intuitiv und mit der ?-Taste bekommt man zu allen Funktionen eine Kurzanleitung auf das Display.Mit ein bisschen Probieren braucht man das Handbuch, welches als PDF auf dem internen Speicher der Kamera abgelegt ist, kaum zu lesen. Ob man die Zahlreichen Autofunktionen alle braucht, das sei mal dahingestellt.Ich mache den einen oder anderen Effekt lieber später am PC mit Photoshop, doch wer das nicht kann oder will, bekommt wahrlich für jede Situation ein Programm angeboten.Die Farbwiedergabe ist toll und die Bilder wirken natürlich. Ein Stattiv sollte man sich aber trotzdem zulegen, wenn man den enormen Zoom voll nutzen will. Für mich ist das Preisleistungsverhältnis wirklich beeindruckend.Was mir nicht so gut gefällt:Die Kamera hat leider keinen optischen Sucher sondern nur das Display. Nutzt man den Zoom intensiv, dann sollten die Lichtverhältnisse entsprechend gut sein, da man sonst schnell mal ein Bild verwackelt, da hilft auch der Verwackelschutz nicht viel.Die Kamera wird ohne Ladegerät geliefert und muß direkt per USB am Rechner oder via Adapter am Netz angeschlossen werden. Eine Schutztasche wäre vielleicht auch noch ganz nett.Es wäre toll gewesen, wenn man Bilder auch im RAW-Format bekommen könnte, aber das ist bei so einer Kamera vermutlich zu viel verlangt.Mein Fazit:Der Kauf lohnt sich und man wird sicher nicht enttäuscht. Wer mehr will, sollte zur Spiegelreflex greifen.

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Betreten verboten? Na und! Auch top für Schiffs- und Tierfotografie!
Von SelbstGetestet
Die technischen Einzelheiten der Kamera setze ich als bekannt voraus, auch werde ich nicht viel wiederholen, was ohnedies in anderen Rezensionen zu lesen war, sondern mich mehr auf die Besprechnung einiger wirklich nützlicher Programme verlegen.Die erwähnte Lichtschwäche der Kamera kann ich übrigens keinesfalls bestätigen, ganz im Gegenteil bin ich hier von ihrer Leistungsfähigkeit sogar überaus verblüfft.Ein deutliches Beispiel:Erster Abend mit der Kamera, man probiert natürlich alles aus, die Zeit rückt vor, es wird dunkler und dunkel.Diese Kamera besitzt ein Programm mit dem interessanten Namen "Haustier".Muß natürlich umgehend mit den Familienkatzen getestet werden.Das Programm verspricht AF-Tracking, d.h. wenn man ein sich bewegendes Tier im AF-Feld markiert, soll dieses automatisch mitwandern und scharfstellen.Gelesen, gestaunt, gezweifelt, getestet - begeistert!Da es aber mittlerweile Nacht war und ich als Neubesitzer noch nicht daran gewöhnt war den Blitz auszuklappen, damit sich dieser automatisch zuschalten konnte, wurden die ersten Tierbilder blitzlos aufgenommen.Die Ergebnisse waren dennoch verblüffend:Diese Kamera ist wirklich im Stand, um Mitternacht eine (natürlich hellwache!) pechschwarze Katze im gemütlichen Schummerlicht einer Wohnstube so scharf abzubilden, daß man jedes einzelne Haar erkennen kann.Das Programm "Haustier" ist ein fantastisches Feature - ob mit oder ohne Blitz - ich hatte noch nie so wenig Ausschuß beim Fotografieren von Haustieren.Erstens kann man durch das großartige Zoom viel weiter auf Distanz bleiben, d.h. wo man sonst oft eine interessante Situation dadurch selbst unterbrochen hat, daß man mit dem Fotoapparat störend näher kommen mußte, kann man nun bequem vom Sofa aus den Paparazzo spielen, ohne daß die Tiere sich im Geringsten betroffen fühlen. Genial!Auch ist die Olympus sehr fähig, selbst die härtesten Kontraste zu bewältigen. Viele - selbst teure - Kameras scheitern z.B. an der Abbildung schwarz-weißer Katzen. Entweder der schwarze Bereich zerläuft - zugunsten des Weiß - in einen strukturlosen, dunklen Brei, oder aber die weißen Areale werden - um das Schwarz zu strukturieren - völlig überbelichtet.Die SP800UZ hingegen ist unsere erste Kamera, bei der auf Bildern unserer schwarzweißen Katze sowohl im hellen wie im dunklen Bereich Haare, Gesichtszüge, ja jedes u.U. vorhandene Schüppchen klar erkennbar bleiben.Ein weiteres unschätzbares Sonderprogramm nennt sich "Vogelbeobachtung".Da ich keinerlei ornithologische Tendenzen habe, erkannte ich garnicht auf Anhieb, welch eine Kostbarkeit die SP800UZ hier an Bord hat:Wählt man dieses Programm, so schaltet der Foto automatisch auf 5 MP Speichermodus, fährt sein Zoom auf Maximalleistung aus und erwartet weitere Anweisungen.Ob man nun wirklich einen weit entfernten Vogel ablichten möchte, oder doch lieber ein architektonisches Detail am unerreichbaren First einer hohen Burg, uvm - diese über 2 x Fingerdruck aufrufbare Sonderfunktion verhilft umgehend zu bildschirmfüllenden Detail-Aufnamen gleich welchen Themenkreises.Fakt ist, daß diese Automatik ohne weiteres Feintuning garantieren kann für meist völlig oder andernfalls wenigstens nahzu völlig verwacklungsfreie Schnappschüsse auf weite Distanz.Wie mag das Schiff am Horizont wohl heißen? Welche Topfpflanzen stehen auf dem Fensterbrett im 7-ten Stock auf der anderen Seite der 4-spurigen Straße? "Vogelbeobachtung" hilft weiter...Übrigens bin ich beim Spazierengehen i.d.R. viel zu faul, mich mit einem Stativ zu belasten, d.h. meine guten Erfahrungen mit dem voll ausgefahrenen Zoom sind alle aus freier Hand entstanden.Ein weiteres angenehmes Feature, das ich allerdings auch schon von früheren Fotos (Konica, Ricoh) kannte und schätzte ist der Intervall-Mode = es können 2-99 Bilder innerhalb eines Intervalles von 1-99 Minuten automatisch aufgenommen werden. Prima z.B. um das Erblühen einer Blume im Zeitraffer zu dokumentieren, für Raumüberwachung, uvm.Auch ein wirklich leistungsfähiges Makro-Feature (Supermakro 1cm!)ist an Bord.Den Sport-Mode habe ich getestet, indem ich in der Ferne ein Motorboot in voller Fahrt ohne Stativ und mit voll ausgefahrenem Zoom abgelichtet habe.Passt.Ist scharf.Kann guten Gewissens weiterempfohlen werden.Brauche ich nur selbst eher selten.Es gibt noch eine Anzahl weiterer Sonderprogramme, die ich ebenfalls mangels Bedarf nicht weiter verwendet habe, funktionieren tun sie alle, nur arbeitet auch der Automatik-Mode so gut, daß ich meist nur zwischen den oben Vorgestellten und dem Automatik-Mode wechsele.Sehr praktisch finde ich es, daß man per Einstellung regeln kann, in welchem Programm die Kamera aufstarten soll, bzw. ob sie das zuletzt benutzte beim Neustart wieder wählen soll, was viel Zeit sparen kann, um schußbereit zu sein.Auch ist der Wechsel zwischen Automatik und Sonderprogramm sehr schnell navigierbar, war ebenfalls Zeit spart.Was ich zusätzlich loben möchte, ist das Display:Normalerweise brauche ich zum Ablesen eines Displays nämlich immer eine Lesebrille, sonst muß ich mein Motiv auf Verdacht positionieren und hoffen, nicht oben, unten oder seitlich betrübliche Amputationen vorzunehmen, welche dann bei Sichtung der Tagesbeute am heimischen Monitor das schönste Bild entwerten.Die Olympus allerdings hat ein so gut erkennbares Display, daß die Brille im Rucksack bleibt, selbst bei sonnigem Wetter im Freien konnte ich alles lesen und meine Motive klar erkennen.Ein nettes Gimmick ist auch, daß der Foto beim Einschalten seine Objektivkappe von selbst abwirft, so man, wie ich, nicht selbst fürsorglich genug ist, sie ihm abzustreifen...Da wir an der Küste wohnen, war - wegen ihrer herrlichen Weitwinkel-Option von 24mm - mein bisheriger Lieblingsfoto die Samsung WB500.Sowohl die Schönheit der Landschaft als auch das Fotografieren von Schiffen schreien nach einem leistungsfähigen Weitwinkel.Lediglich das 10er optische Zoom wurde auf die Dauer unbefriedigend.So kam der Gedanke auf, sich einen zusätzlichen, zoomstärkeren Apparat zuzulegen, selbst wenn dessen Weitwinkel-Optionen weniger überzeugen sollten.Fakt ist aber, daß auch das Weitwinkel der Olympus so sehr befriedigt, daß die Samsung seither nur noch zu Vergleichszwecken zum Einsatz kam.Für Breitbild-Fans bietet die Olympus übrigens auch die erfreuliche Möglichkeit, gleich in 16:9 aufzunehmen (Wahlweise 4288×2416 oder 1920×1080).Gereizt hätte mich als Alternative natürlich auch die Nikon Coolpix P500 mit ihrem 36er optischen Zoom und 22.5er Weitwinkel, doch da diese aus Budgetgründen ausschied, machte es auch keien Sinn, sie zur Ansicht zu bestellen.Geordert hatten wir zum Vergleich allerdings die Samsung WB5500 mit 26er Weitwinkel und 26er optischem Zoom sowie die hier besprochene Olympus.Favorisiert hatte ich - aufgrund meiner Zufriedenheit mit der Samsung WB500 - eigentlich die Samsung.Das Rennen gemacht hat dann jedoch die Olympus - hauptsächlich wegen einiger oben ausführlich besprochener Sonderprogramme - nicht zuletzt aber auch, weil meine Trefferquote an ohne Stativ scharf aufgenommenen Vollzoom-Bildern etwas höher war (Von 20 Test-Situationen hatte 12 mal Olympus, 8 mal Samsung das schärfere Bild.).Die Samsung hat mehr Sonderprogramme als die Olympus, ist dadurch aber auch unübersichtlicher zu navigieren und hat weder den fantastischen Vogelbeobachtungs-Mode noch das liebenswerte Haustierprogramm. Sie brilliert eher mit geselligen PArty-Features wieAllerdings könnte sie im RAW-Format abspeichern, was nun wieder die Olympus nicht anbietet.Da ich aber mit JPGs völlig zufrieden bin, war das für mich auch kein Entscheidungskriterium.Fazit: Wer gern zappelige Tiere oder Kinder fotografiert, wer oft traurig vor "Betreten verboten-Schildern" steht, weil das Objekt seiner Begierde "da weiter drüben" wäre, wer sich oft großen (breiten) Objekten wie Schiffen, Gebäuden, etc gegenüber sieht, bei denen nichts abgeschnitten werden soll, man aber eben nicht endlos weit zurückweichen kann, wer außerdem nicht endlos tief in die Tasche greifen kann, dem könnte die Olympus SP800UZ die Antwort auf seine Fragen werden.

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