
Beste Sony Alpha 7 II Digitalkamera (24,3 Megapixel, 7,62 cm (3 Zoll) LC-Display, Full HD Videofunktion (XAVC S, AVCHD), Vollformat Exmor CMOS Sensor) inkl. Objektiv SEL-2870 schwarz Test
Produktbeschreibung
Sony Alpha 7 Mark II Kit + SEL 28-70
Sony Alpha 7 II Digitalkamera (24,3 Megapixel, 7,62 cm (3 Zoll) LC-Display, Full HD Videofunktion (XAVC S, AVCHD), Vollformat Exmor CMOS Sensor) inkl. Objektiv SEL-2870 schwarz Kundenrezensionen:
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1510 von 1558 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Sony Alpha 7 II - lohnt das Upgrade?
Von Bazi
Erst letztes Jahr hatte ich mit der Alpha 7 meine erste Vollformatkamera erworben und ich war hin und weg, welche unglaubliche Bildqualität sich hier realisieren lies. Zur Alpha 7 hatte ich bereits eine ausführliche Rezension geschrieben. Hier möchte ich primär auf die Unterschiede zwischen neuem und altem Modell hinweisen um Interessenten eine Entscheidungshilfe bieten zu können.Die "alte" Alpha 7 nutzte ich anfangs mit dem Kit-Objektiv, welches aber nicht so wirklich überzeugte. So richtig happy war ich erst nach Anschaffung des Zeiss SEL2470Z Vario-Tessar. Wenn man ein gutes Exemplar erwischt, sind die realisierbaren Bildergebnisse einfach überragend! Insofern nutze ich u.a. dieses Objektiv an dem neuen Kamerabody weiter.► Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitungsqualität:Die "alte" Alpha 7 war eine überraschend kompakte und leichte Kamera, gemessen daran, dass sie über einen Vollformatsensor verfügt. Mit ihrem Retrostyle war sie auch sehr smart. Dennoch wirkte die Kamera solide und hochwertig.Als ich die neue Alpha 7 II das erste Mal in der Hand hielt, hinterließ sie bei mir gemischte Gefühle. Obwohl sie seitens Formfaktor und Design der ursprünglichen Alpha 7 sehr ähnelt, erinnerte sie mich irgendwie stark an meine früheren Nikon-DSLRs. Dies mag primär dem höheren Gewicht, dem deutlich ausgeformteren Griff und der strukturierten Beschichtung des Kamerabodys geschuldet sein. Die neue Alpha 7 II wirkt deutlich tooliger, professioneller, robuster, aber auch weniger smart. Die A7 hatte ein samtig glatt beschichtetes Gehäuse und wirkte in Verbindung mit den ebenso beschichteten Zeiss Objektiven wie aus einem Guss. Diese designtechnische Übereinstimmung ist nun mit den Zeiss-Objektiven nicht mehr gegeben. Mit meinem Walimex Pro Macro Objektiv jedoch, verschmilzt es optisch und haptisch zu einer Einheit.Erstaunlich ist auch, dass man das Gewicht als deutlich höher wahrnimmt, obwohl es effektiv nur 130 Gramm mehr gegenüber dem Vorgänger sind.Während die ursprüngliche Alpha 7 gegenüber der 7R über keine Magnesiumfront verfügte, zieht die neue Alpha 7 II hier mit der 7R gleich. Darüber hinaus wurde ein konstruktiver Mangel beim Bajonett ausgemerzt. Viele Nutzer der A7/7R klagen über zu viel Spiel zwischen Objektiv und Bajonett. Das kann ich leider nur bestätigen, das war bei meinem Modell auch so. Bei der A7S wurde das Bajonett verstärkt und dies wurde auch bei der A7 II so übernommen. Und tatsächlich, mein Zeiss SEL2470Z sitzt nun bombenfest und absolut spielfrei. Staub- und Spritzwassergeschützt war die A7 der ersten Generation auch schon.Die Griffigkeit der Kamera hat gegenüber dem Vorgängermodell gewonnen und die Anordnung der zahlreichen Bedienelemente ist gut durchdacht. Schön auch, dass der Auslöser etwas nach vorn gewandert ist. Durch eine Neugestaltung der Einstellräder kommt es nun nicht mehr zu Verwechslungen zwischen dem Blendenrad und der Belichtungskorrektur. Die Schwenkmechanik des Monitors wurde etwas überarbeitet. Bei Aufnahmen aus der Froschperspektive liegt der LCD-Screen nun etwas weiter hinten und somit stört der ausladende Sucher nicht mehr das Monitorbild.Grundsätzlich gilt aber auch für die neue A7 II: Inklusive 24-70 mm Zoomobjektiv liegen die Abmessungen und das Gewicht noch unterhalb der meisten APS-C Kameras mit Spiegel. Für ein Vollformat-System sind Abmessungen und Gewicht immer noch sehr angenehm!Um es kurz zu machen: Auch wenn der Lifestyle-Faktor etwas gelitten hat, das neue Gehäuse der A7 II ist deutlich hochwertiger, griffiger und auch robuster.Gleichstand herrscht beim dürftigen Lieferumfang. Noch immer liegen kein externes Ladegerät und auch kein vernünftiges Handbuch bei. Glücklicherweise gibt es viele Drittanbieter, die vernünftige Ladegeräte und Akkus zu sehr moderaten Preisen anbieten. Schön ist zumindest, dass Sony den Einsatz von Fremdakkus technisch nicht unterbindet, so wie es andere Hersteller tun.► Technik und Funktionen:Die Sony Alpha 7 II verfügt über den identischen Vollformatsensor der Größe 35,8 x 23,9 mm mit 24 Megapixeln, wie ihn schon die Vorgängerin verbaut hatte. Durch die verhältnismäßig geringe Pixeldichte und gleichzeitig große, lichtempfindliche Fläche sind beste Voraussetzungen für rauscharme und detailreiche Aufnahmen mit überdurchschnittlichem Dynamikumfang gegeben. Auch das Freistellpotential vor dem Hintergrund ist deutlich besser, als bei kleineren Sensoren. Gleichzeitig sinkt aber auch die erreichbare Tiefenschärfe, das sollten etwaige Interessenten auf jeden Fall berücksichtigen.Die herausragendste Neuerung gegenüber dem Vorgängermodel ist die 5-Achsen-Bildstabilisierung des Bildsensors. Dass dies Vorteile beim Einsatz von nicht bildstabilisierten Objektiven mit sich bringt liegt auf der Hand. Aber was nützt es mir, wenn ich bereits ein bildstabilisiertes Objektiv besitze?Sony kombiniert beide Bildstabilisatoren und erreicht damit scharfe Aufnahmen auch bei nochmals längeren Belichtungszeiten. So gelangen mir teilweise Aufnahmen mit 70 mm Brennweite aus der Hand mit einer relativ langen Belichtungszeit von 1/5 Sekunde.In Verbindung mit meinem Walimex Pro Macro Objektiv bin ich ebenfalls dankbar für den integrierten Verwackelungsschutz. Dieses vollformattaugliche Objektiv ist übrigens der Beweis dafür, dass gutes Glas nicht zwangsläufig teuer sein muss. Es muss zwar manuell scharfgestellt werden, überzeugt jedoch seitens Abbildungsleistungen und Haptik (Metallfassung). Mit f2,8 und 100 mm Brennweite ist es zudem lichtstark und liefert ein traumhaftes Bokeh. Es ist mit Sony E-Mount Bajonettanschluss lieferbar und benötigt demzufolge keinen Adapter.Den Hybrid-Autofokus der A7 hat Sony bei der A7 II nochmals überarbeitet, er soll jetzt nochmals 30% schneller arbeiten. Gegenüber dem Vorgängermodel verfügt die A7 II über das leistungsfähigere XAVC S Videoformat. Erstaunlich finde ich allerdings, dass die maximale Bildwiederholrate bei nur 50 Bildern pro Sekunde liegt. Die Sony RX100 M3 bietet hier 100 Bilder pro Sekunde, was wiederum tolle Zeitlupeneffekte ermöglicht.Funktionsseitig herrscht ansonsten zwischen der A7 und A7 II nahezu Gleichstand. Es ist so ziemlich alles vorhanden, was man sich heutzutage vorstellen kann. Lediglich ein eingebautes GPS-Modul fehlt. Aufnahmeparameter, Tastenbelegung, Display- und Sucheranzeigen, alles ist weitgehend flexibel personalisierbar.Die Menüführung der Alpha 7 Modelle ist weitgehend identisch mit dem Userinterface der RX10 oder RX100 M3 und ich empfinde diese im Vergleich zu manch anderem Fabrikat als Wohltat. So schnell und sicher navigiert man mit kaum einem anderen Menü durch die diversen Funktionen. Ebenfalls sehr angenehm empfinde ich die detaillierte Akkuanzeige in Prozentschritten. Allerdings ist die Alpha 7 II, wie auch schon die Vorgängerin alles andere als energieeffizient. Das Mitführen von 1 - 2 geladenen Ersatzakkus ist unvermeidlich, zumindest wenn man einen ganzen Tag lang mit der Kamera unterwegs ist.Da die Alpha 7 Modelle nicht über ein integriertes Blitzgerät verfügen, nutze ich zumindest den kleinen Sony Aufsteckblitz HVL-F20M. Dieser ist sehr leicht, kompakt und dennoch leistungsfähiger als es ein integriertes Blitzgerät je sein könnte. Allerdings sollte man bei der Montage auf dem Blitzschuh vorsichtig zu Werke gehen, denn die Kunststoffoberfläche oberhalb des elektronischen Suchers ist bei der A7 II extrem kratzempfindlich, wie ich leider feststellen musste. Das war beim Vorgängermodel kein Thema.► Monitor und Sucher:Die Alpha 7/Alpha 7 II verfügen über exakt den gleichen elektronischen Sucher, und dieser ist eine Klasse für sich! Mit seiner hohen Auflösung, der 100% Bildfeldabdeckung und der Restlichtverstärkung deklassiert er jeden herkömmlichen optischer Sucher. Der Annäherungssensor funktioniert noch zuverlässiger als beim Vorgängermodel, was besonders Brillenträger interessieren dürfte. Dieser schaltet den Sucher beim Durchschauen automatisch ein und den Monitor gleichzeitig ab. Sämtliche Zusatzinfos, die man auf dem Monitor einblenden kann, stehen auch beim Sucher zur Verfügung.Der Monitor ist hinsichtlich seiner Größe gleich geblieben, die Anzahl der Bildpunkte stieg von 921.600 auf 1.228.800 Pixel. Interessanter ist, dass der Monitor der Alpha 7 II über zusätzliche weiße Subpixel verfügt, was die Helligkeit und Erkennbarkeit bei Sonnenlicht deutlich erhöht. Einen Sensor zur automatischen Helligkeitsanpassung, wie ihn die RX10 oder die kleinen RX100 Modelle besitzen, gibt es für die Alpha 7 II leider immer noch nicht.► Bildqualität:Mit hochwertigen Objektiven waren die erzielbaren Bildergebnisse schon bei der "alten" A7 überragend. Insofern überrascht es mich nicht, dass die Bildqualität zwischen A7 und A7 II identisch ist. Allerdings beruhen meine Erfahrungen ausschließlich auf dem RAW-Format. Es ist gut möglich, dass sich die Ergebnisse bei JPEG aufgrund geänderter interner Bildverarbeitung unterscheiden.Einen relevanten Vorteil konnte ich jedoch bei der Alpha 7 II feststellen: Aufnahmen mit höheren ISO Werten und längerer Belichtung weisen in den Ecken und im Randbereich deutlich weniger Rauschen auf. Ich vermute, dass dies mit dem verstärkten Bajonett zusammenhängt. Bei der A7/A7R hörte man immer wieder von Lichtlecks, die wohl auch mit dem relativ losen Sitz der Objektive im Zusammenhang standen.► Fazit:Die Sony Alpha 7 II ist eine äußerst interessante und in vielen Details optimierte Vollformatkamera, an der es wenig zu kritisieren gibt. Gegenüber der Vorgängerin verfügt sie über ein griffigeres und robusteres Gehäuse mit einem verstärkten Bajonett und bietet Aufnahmevorteile durch den internen 5-Achsen-Bildstabilisator.Gegenüber der "alten" Alpha 7 sind einige Euro mehr zu berappen. Inwieweit dieser Preisunterschied gerechtfertigt ist, muss jeder individuell für sich entscheiden. Unterm Strich ist die Alpha 7 II meiner Meinung nach die stimmigste aller derzeit angebotenen Alpha 7 Varianten.Abschließend noch eine kleine Bitte: Hat Ihnen meine Rezension in irgendeiner Art und Weise weitergeholfen? Falls ja, würde ich mich über die Nutzung des Abstimmungs-Buttons freuen. Falls nein, hinterlassen Sie doch bitte einen kurzen Hinweis über die Kommentarfunktion. So habe ich die Chance, es zukünftig vielleicht besser zu machen. Falls Sie ergänzende Fragen zum Produkt haben, beantworte ich diese gerne, sofern ich kann.
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Tolle Kamera
Von Josef
„Sollte ich ein Fazit ziehen, dann würde ich die a7ii mit einem Sportwagen vergleichen. Sehr gut auf der Autobahn und auf der Landstraße, nicht ideal in der Stadt. Für Straßenfotografie ist sie sicher nicht die erste Wahl, auch nicht für Sportfotografie, aber für Landschaft, Architektur, Portrait sowie für alles, wo bei kompakten Ausmaßen der Kamera maximale Bildqualität erforderlich ist, wäre sie für mich ein überaus geeigneter Kandidat”.
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.No doubt - its Sony
Von shrek
The dynamic range is just way far better than any other fullframe body i used till now (for 24MP) and i am writing this after using the equipment for more than 6 months ... i would say its close to 4 to 6 stops, its not heavy, i cam using all my old lenses on it ... canon, minolta and few old sony.IBIS is truely awesome - using my old minolta of caanon manual lenses its not at all a worry.the only reason to consider sony is technology, i would say now say mirror less cameras have caught up with raditional SLR in all areas which use 35 years old technology.rest - images are really good in all ways dynamic range, low light, highlights, colors adapting lens, flashes, weight etc etc etc and more ...Would i recommend ? YES YES