
Beste Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz Test
Produktbeschreibung
Coolpix P500 - Digitalkamera - Kompaktkamera
Nikon Coolpix P500 Digitalkamera (12 Megapixel, 36-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
197 von 209 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Sehr gute Bridge-Kamera mit einem wahnsinnigen Zoom
Von Fototier
Seit gestern besitze ich endlich die P500.Sie liegt direkt gut in der Hand und die zu bedienenden Taster sind sehr gut angeordnet. Die zusätzliche Zoomwippe am Objektiv ist jedoch das non plus Ultra...besser geht es nicht!!!Beim Anschalten sticht einem sofort das Display ins Auge, scharf und brillant wie noch bei keiner anderen Kamera gesehen! Das Klappen reicht völlig aus und ist auch nicht so störanfällig.Die Programmvielfalt ist unglaublich groß und für jede Situation ist was dabei. Hervorheben will ich die 2 verschiedenen Panoramafunktionen, einmal zum schwenken oder zum selbst ansetzen, grad so wie jeder mag.Ansonsten kann man die Fotos als Jpeg. auch wunderbar am PC nachbearbeiten. Man hat da mit den heutigen Programmen alle Möglichkeiten und braucht kein RAW, wenn man nicht grade ein Profi-Fotograf ist die ja eh reine DSLR für 1000€ und weitaus mehr besitzen.Die Fotos an sich haben eine prima Qualität und vom Rauschen ist nix zu sehen, was mich bei vielen Tests von anderen Kameras irritiert hat. Da ich aber kein Fotolabor zuhause habe oder die Fotos nicht als riesige Leinwand ausstelle, sehe ich diese Werte nicht als relevant an!Wer mal was selbst ausprobieren möchte, hat auch alle Möglichkeiten, ob alle Werte selbst zu bestimmen oder nur einen...ganz wie man will.Auch was sie in der Dämmerung oder Dunkeln noch hinbekommt (ohne Blitz), war ich überrascht...hervorragend!!!Über das Objektiv will ich nicht viele Worte verlieren, da lasse ich die Werte im Weitwinkel und Tele selber sprechen. Das ist für so eine Kompakte Weltklasse und man kann sie dennoch ruhig halten...großartig!!!Als einzigen Negativpunkt ist für mich die Akkuleistung zu nennen. Die ist mit ca.220 Bildern für heutige Verhältnisse schwach, dafür sind Ersatz-Akkus aber günstig zu bekommen und das Gewicht(ca.500g) ist dadurch optimal.Bei meiner ersten "Spielerei" gestern hat es jedoch lange gehalten, bin zufrieden und werde das noch ausgiebig Testen wenn "wir" uns besser kennen gelernt haben.Das man die ausführliche Bedienungsanleitung nur noch als CD und kein externes Ladegerät mehr dabei bekommt ist ja leider fast normal geworden. Dafür gibt's aber hervorragende Universal-Ladegeräte und man muss nicht auf den jeweiligen Hersteller zurückgreifen :-)Alles in allem ist es die perfekte Kamera für Leute die viele Einstellmöglichkeiten mögen aber auch einfach mal drauf los knipsen wollen ohne viel Zubehör mit sich rumzuschleppen und mit einem super Preis-Leistungs-Verhältnis.Ich bin mehr als zufrieden und würde sie wieder kaufen!!!
357 von 365 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Wunderbare Kamera mit viel kreativem Potential
Von D. B.
Bis auf wenige scheinen mir die negativen Rezensionen von folgender Gestalt zu sein: "Ich habe mich an meine alte Kamera gewöhnt und habe keine Lust, mich umzugewöhnen", "die ersten 200 Bilder waren alle unscharf" usw. -Die Nikon P500 ist nunmehr meine dritte Bridgekamera. Zuerst hatte ich eine Konica Z5 mit 12x Zoomobjektiv und Weitwinkel / Teleaufsatz, danach eine Kodak Z650 mit 24x Zoom, und nun eben die Nikon P500 mit 36x Zoom. Alle Kameras sind von dem Gefühl, welches man für diese entwickeln muss, völlig unterschiedlich - man erwartet von einem Fahrschüler ja auch nicht, dass er sofort den Druckpunkt der Kupplung findet, und wundert sich nicht, wenn die ersten Fahrversuche abgewürgt werden!So erging es mir auch mit der Nikon P500. Von den ersten Aufnahmen waren viele unscharf, aber schon von Anfang an war ich vom Bildstabilisator und von der Lichtausbeute bei Dämmerung begeistert. Wenn man sich ein wenig mit der Kamera beschäftigt stellt man auch fest, dass es für fast jedes der in anderen Rezensionen beschriebenen "Probleme" eine einfache Lösung gibt.Beispielsweise die Aussage, die Nikon versuche, alle Bilder so hell wie möglich zu machen: das stimmt in der Tat. In der Standard Einstellung wird die Belichtung so ausgemessen, dass es ein taghelles Ergebnis gibt - was natürlich bei Stimmungsbildern in der Dämmerung nicht erwünscht ist. Tipp: Das Einstellrad auf "Nachtaufnahme" stellen, oder im Motivprogramm "Dämmerung" auswählen, oder anfangen, fotografieren statt knipsen zu lernen und im manuellen Modus Belichtungszeit und Blende selbst einstellen.Apropos manueller Modus: Das Einstellen von Belichtungszeit und Blende geht sehr einfach einhändig. Man wechselt mit einem Druck zwischen Belichtungszeit und Blende und stellt an einem Daumenrädchen die gewünschten Werte ein. Außerdem hat man die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Autofokus Messmethoden zu wählen: mitte, mehrpunkt, usw. und man kann einen nahezu beliebigen Punkt mit dem Cursor als Messpunkt auswählen (meine derzeitige Lieblingsmethode). Natürlich ist es nicht einfach, mit dem ganz manuellen Fokus die gewünschte Schärfe zu erreichen. Tipp: Übung macht den Meister! Das kann man ganz einfach einüben, wenn man sich mehrere Gegenstände auf einen Tisch stellt und entlang derer verschiedene Schärfepunkte einstellt. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass die Nikon mir diese Freiheit gibt, um den Fokus unter Kontrolle haben zu können! Ein kleiner, durch das riesige Zoom Objektiv erkaufter Nachteil ist, dass die Blende erst bei 3,4 losgeht (und enden tut sie bei 8,0) - Kenner wissen, dass also nur ein bedingter Schärfeverlauf möglich ist. Aber hey: One size fits all gibt es nicht :-)Der Bildstabilisator ist phantastisch. Ich habe aus der ruhigen Hand mit vollem 36x Zoom bei Sonnenlicht eine Kirche scharf einfangen können. Das war einer meiner ersten Versuche mit der Kamera, was für mich fast an ein Wunder grenzte (nach meinen Erfahrungen mit anderen Bridgekameras). Ich weiss nicht, wieso andere Bediener der Kamera das nicht schaffen. Natürlich schadet ein Stativ auch nix. Wer in der Preisklasse auch noch eine Topp Auflösung erwartet, der sollte sich noch mal fragen, warum gute Zoomobjektive für Spiegelreflexkameras zwischen 500 und 1000 EUR kosten. Natürlich erkennt man den einzelnen Faden einer Feder eines fliegenden Vogels bei 36x Zoom nicht mehr unbedingt. Auch die Reflektion auf den Augen eines weit entfernten Rehs geht eher unter. Wer das will, sollte auf eine DSLR mit gutem Zoomobjektiv sparen.Der Autofokus arbeitet recht flott. Schneller als bei meiner alten Kodak. Und, wie oben schon beschrieben, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den AF zu kontrollieren.Folgende Motivprogramme habe ich bisher ausgiebig getestet: Dämmerung (funktioniert wunderbar, um dunklere Stimmungen einzufangen), Tierporträt schiesst eine Serie von Bildern und hat sogar eine "Tiergesichtserkennung", so dass automatisch ein Katzenkopf / Hundekopf fokussiert wird, was bei einer weissen Katze schneller funktioniert als bei einer schwarzen vor dunklem Hintergrund :-), Nachtaufnahme ist ganz besonders grandios, da eine recht geringe Belichtungszeit gewählt wird und das Bild direkt in der Kamera aufgehellt wird - sehr gute Ergebnisse.Achja, die ISO habe ich begrenzt auf 160-400. Mehr möchte ich meiner neuen Bridge nicht zumuten. In Ausnahmefällen schalte ich dann eben höher, aber wirklich gebraucht habe ich das bisher noch nicht. Langzeitbelichtungen mit Stativ gelingen sehr wunderbar.Fazit: Würde mir die Kamera jederzeit wieder kaufen, da sie mir als Hobby Fotograf eine Menge an kreativen / manuellen Einstellmöglichkeiten bietet, für fast jede Situation ein optimiertes Motivprogramm vorhanden ist, der Bildstabilisator an ein Wunder grenzt, und das ganze auch noch zu einem erschwinglichen Preis.Wer sich die Kamera ebenso kaufen möchte, der sollte direkt nach dem Kauf folgende Einstellungen vornehmen: ISO begrenzen, Autofokusprogramm auswählen, welches einem liegt, die Motivprogramme ausprobieren und dann den "Druckpunkt" erfühlen.
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.kamera
Von Friedemann Maisch
am ostseestrand lieber nicht zu verwenden - nicht wegen der nackten und üppigen busen - wegen des feinen sandes - habe das leider erfahren müssen