Pentax K-70 Gehäuse (24 Megapixel, 3 Zoll Display, Live-view, Full HD, Pixelshift) inkl. 18-135mm WR schwarz



Pentax K-70 Gehäuse (24 Megapixel, 3 Zoll Display, Live-view, Full HD, Pixelshift) inkl. 18-135mm WR schwarz Bilder

Beste Pentax K-70 Gehäuse (24 Megapixel, 3 Zoll Display, Live-view, Full HD, Pixelshift) inkl. 18-135mm WR schwarz Test



Pentax K-70 Gehäuse (24 Megapixel, 3 Zoll Display, Live-view, Full HD, Pixelshift) inkl. 18-135mm WR schwarz Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Die kleine K
Von tom l.
Nach langen Jahren analoger Fotografie stieg ich Anfang der 200er Jahre auf digitale Kompaktkameras um. Über die Bridgekameras wie die Fuji S6500 oder auch die S9600, sowie die FZ Modelle von Panasonic kam erneut der Wunsch auf ein Spiegelreflexsystem anzuschaffen. Dabei stieß ich auf die Limiteds Optiken von Pentax. Sie sind kompakt und leicht transportabel. Letzteres ist für mich ein großes Kriterium. Gerade beim Motorradfahren ist es ganz nett kompaktes Werkzeug dabei zu haben. So entschied ich mich für Pentax. Damals war die K10 die Toppkamera des Herstellers. Der abgedichtete Body war für meine Motorradausflüge optimal. Mit dem DA21, dem DA40/2.8 und dem DA70 hatte ich eine hervorragende Auswahl an Optiken die bei Bedarf auch in die Hosentasche passten. Allerdings wurde ich mit der K10 nie richtig glücklich.Nach einem Abstecher auf die K20 habe ich auf die K200 abgerüstet. Diese Kamera hat mich lange begleitet. Sie war trotz Abdichtung leichter, hatte alles was man brauchte und konnte sogar mit AA Zellen betrieben werden. Nachdem Erscheinen des MFT Systems von Panasonic und Olympus habe ich nach langem Zögern einen Systemwechsel vollzogen. Diese Kameras hatten genau das was ich immer gesucht hatte. Kompaktheit bei sehr guter Bildqualität. Nach diversen GFs und GHs ist mittlerweile eine GX7 die aktuelle MFT in meiner Sammlung. Trotzdem ließen mich die Pentax Kameras nie los. Gerade wegen der sensationellen Optiken.Nach einem Versuch mit einer gebrauchten K3 habe ich mir nun die aktuelle K70 bei AFA neu gekauft. Die K3 war mir zu üppig. Viele der Features überfordern bzw. verwirren mich mehr als sie Vorteile für mich haben. Unzählige frei programmierbare FN Tasten zierten das Gehäuse. Trotzdem bietet auch die K70 am Programmwählrad drei „U“ Positionen um Einstellungen zu speichern. Zudem hat die 70er ein Klappdisplay. Eines der wenigen Ausstattungsmerkmale das ich lange Jahre an den Pentaxen vermisst habe.Die Größe der „Kleinen“ gefällt. Sie ist fühlbar kompakter als die K3 ohne unergonomisch zu sein Die K70 wirkt beim ersten Kontakt ziemlich aufgeräumt.. Auch das gefällt mir gut. Die wenigen Funktionen die ich brauche finde ich so schneller. Das Gehäuse wirkt wertig und macht haptisch einen sehr guten Eindruck. Pentax hat der K70 zwei Drehräder verbaut die die Bedienung erleichtern. Das findet sich in der Klasse sonst nirgends. Ein eingebauter Blitz ist ebenso vorhanden wie der obligatorische Blitzschuh. Neben der Abdichtung war für mich seit jeher der 100% Sucher eines der Highlights der Pentax DSLRs. Das ist das Beste was es so auf dem Markt gibt und bei anderen Herstellern nur in den oberklassigen Gehäusen zu finden ist. Die Dioptrinanpassung ist ausreichend.Auf der Rückseite ist das von mir so lang herbeigesehnte Klappdisplay. Es ist sowohl schwenk- wie neigbar und kann auch für Selfies nach vorne gedreht werden. Die Navigation durch das selbsterklärende Menü funktioniert per Drehrad oder dem typischen Navigationskreuz an der Rückseite. Hier können auch wichtige Parameter wie Weißabgleich und andere Aufnahmeparameter eingestellt werden. Eine eigene Belichtungstaste gibt’s ebenso wie den Knopf für den LiveView und eine RAW Aktivierung. Der AF Lock und die Umschaltung von AF auf MF vervollständigen die Bedienelemente.Das K Bajonett ist mittlerweile in der vierten Generation. Nimmt aber nach wie vor die analogen Schätzchen von früher auf. Pentax ist gerade dabei die neue Objektivgeneration an die bestehende Kamerapalette durch Firmwareupdates der Cams anzupassen. Gut wer sich für die 70er entscheidet. Der braucht das nicht. Die kann es schon ab Werk. Allerdings ist das Updaten von Pentax Kameras keine Hexerei. Der Hersteller leitet den User klar durch den Vorgang. Das ist wirklich kein Problem. Dazu wird nur das Update auf eine vorher formatierte SD Karte geladen, eingesteckt und die Kamera danach mit gedrückter Menütaste hochgefahren. Im Gegensatz zur K3 hat die 70er nur einen Kartenslot. Ich habe an der K3 auch nur einen Kartenslot gebraucht.Interessant war für mich die Performance der neuen „Kleinen“ Pentax. Hat sie doch ein geändertes AF System namens „Hybrid AF“ intus. Der lies mich auch anstatt zur eigentlich favorisierten KS2 zur K70 greifen. Zudem war ich auch gespannt wie sich der so hoch gelobte 24 Komma noch was APS-C Sensor in der K70 schlägt. Die Bildqualität der K3 hatte mich etwas ernüchtert. Auch das war ein Grund für den Wechsel zur Zweistelligen. Der erste Eindruck ist jedenfalls wie Tag und Nacht. Nach der Rückkehr zu Pentax habe ich ein DA21, ein DA55* sowie ein FA43 angeschafft. Meine Angst war zunächst glasgewordene „Gurken“ erstanden zu haben. Das hätte mich zwar gewundert, ganz auszuschließen war es jedoch nicht. Die K70 nutzt aber alle drei Linsen "Gefühlt" bis in die letzte Auflösungszeile aus. Der Fokus ist schnell und sitzt auf dem Punkt. Ohne jeden Eingriff. Ich vermisse hier nichts von der K3.Die K70 hat das sogenannte Pixelshift Feature an Bord. Damit werden 4 Aufnahmen in Serie gemacht, bei denen der Sensor in alle Richtungen verschoben wird. Die Kamera errechnet aus vier Einzelbildern ein Bild, welches als JPEG- oder RAW-Datei gespeichert wird. So nutzt die K70 alle 24,35 Megapixel, was Schärfe und Farbtiefe verbessert sowie das Rauschen verringert. Am besten eignet sich dazu eine stativgestützte oder ähnliche Aufnahmetechnik. Wie bereits erwähnt ist die Pentax mit den richtigen Gläsern absolut outdoortauglich. Das spezielle Gläser nicht unbedingt teuer sein müssen zeigt die breite Palette an „WR“ tauglichen Objektiven. Egal ob Festbrennweiten oder Zooms. Überhaupt ist die erwerbbare Palette an interessanten Objektiven für Pentax K in den letzten Jahren noch gewachsen. Auch das kann bei der Entscheidung „Pro K“ helfen. Erwähnenswert ist für mich auch der Service und das erwerbbare Zubehör wie Sucherlupe und Co. Leider kann die K70 keine AA Akkus mehr. Es wäre so schön gewesen.Kurz und KnappPositives:+ Verarbeitung und Haptik+ Kompaktes, wetterfestes Gehäuse+ 100% Sucher+ Klappdisplay+ Übersichtliche Anordnung der Bedienelemente+ Sensor und Bildqualität+ Pixelshift Funktion+ Ausstattung generell üppig+ ausreichend Individualisierungsmöglichkeiten+ Pentax Service+ Viele guten Optiken erhältlichNeutral:o WiFi fähigo 24,3 MPo "normaler" AkkuNegativ:- Die Pentax Lösung mit dem aufsteckbaren GPS Modul- Leider nur "normale Akkus"Mein Fazit: Die K3 und Ihre Zwillingsschwester haben absolut ihre Berechtigung als Semiprofessionelle APS-C Kameras. Für mich sind sie zu üppig. Die K70 ist für mich die "bessere K3" weil sie für mich völlig ausreichend ist. Sie bringt viele Gene der großen mit ohne "Überladen" zu sein. Das ist keine Kritik an der K3 sondern eine Vernunftsentscheidung "Pro K70". Die K70 erinnert mich zudem an die K200 die mich lange Jahre begleitet hat. Das wird die K70 auch tun, da bin ich mir sicher.Anmerkung November 2016: Mittlerweile gibt es auch ein Update für die K70. Die Version 1.10 ist auf der Ricoh Downloadseite abrufbar. Das unterstützt die Kompatibilität der K70 mit dem neuen Telezoom DA 55-300 WR mit PLM Antrieb.

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Bessere Ergebnisse und mehr Bequemlichkeit
Von wege-nach-osten.de
Ich bin relativ spät von analoger auf digitale Fotografie umgestiegen und besitze seit Ende 2010 die Pentax K-r. Diese Markenwahl habe ich nie bereut.Die Bildqualität der seit Mitte 2016 erhältlichen K-70 stellt einen größeren Schritt in der Modellfolge (zwischendurch gab es die K-30 und die K-50) dar. Das betrifft neben der Pixelzahl vor allem die Brauchbarkeit höherer ISO-Werte (auf der Website d-pixx kann man die ISO-Reihe in voller Auflösung sehen). In diesem Punkt scheint mir Pentax den Konkurrenten deutlich überlegen zu sein. Auch liefern Canon und Nikon keine wetterfesten Gehäuse beziehungsweise Kits zu diesem Preis. Der Klappmonitor erspart Verrenkungen beispielsweise bei bodennahen Perspektiven. Der Autofokus der K-70 funktioniert genauer und auch die Wasserwaage benutze ich gern. Auf der Firmenseite (ricoh-imaging) kann man sich unabhängig vom Kauf die ausführliche Gebrauchsanweisung als PDF (inzwischen auch deutsch, 166 Seiten) herunterladen.Das Kit-Objektiv ist mit einer Brennweite von 18 mm bis 135 mm (Crop-Faktor bekanntlich 1,5) für meine Belange ideal dimensioniert. Ich begebe mich seitdem öfter ohne Wechselobjektiv auf Fotopirsch. Allerdings hört man gelegentlich von einer gewissen Streuung in der Pentax-Objektivqualität. Ich habe deshalb mein Exemplar im kompetent beratenden Fachhandel (leider gibt es Pentax nur noch selten im Offline-Sortiment) vor dem Kauf testen lassen. Bei Markenoptiken darf man übrigens nicht auf einen schnellen Preisverfall hoffen. Günstiger als im Kit wird man dieses Objektiv in absehbarer Zeit nicht neu bekommen.Doch stop! Wer den Telebereich nicht so stark braucht, ein paar Euro mehr übrig hat und 95 Gramm mehr verkraftet, erhält mit dem Pentax-Zoom von 16 mm bis 85 mm ein noch schärferes Bild, im Gegensatz zum Kit-Objektiv von mehreren kritischen Experten "highly recommended" (siehe beispielsweise photozone oder ephotozine).Die Dateien sind etwa doppelt so groß wie bei der K-r, was bei der doppelten Pixelzahl auch einleuchtend erscheint. Die JPGs etwa 10 MB, die DNGs etwa 30 MB.Zwei Wünsche für die Folgemodelle (auch wenn ich jetzt ein paar Jahre lang keinen Bedarf haben werde):- Ein eingebautes GPS wie in der K-3 II wäre nicht schlecht, das aufsetzbare Modul finde ich unhandlich und teuer.- Ich bin Fan der Möglichkeit, notfalls die standardisierten runden AA-Akkus verwenden zu können. Und es gibt noch weitere Menschen, die wie ich so altmodisch den AAA/AAs hinterhertrauern. Die K-r war wohl die letzte DSLR überhaupt, die statt eines zusätzlichen Batteriegriffs einen gleich in den normalen Akkuschacht einsetzbaren Batteriekäfig ermöglichte. Immerhin passt der Akku D-LI109 zu mehreren Pentax-Modellen, es gibt inzwischen eine größere Auswahl erschwinglicher Nachbauten.Eins der aktuell besten tragbaren Werkzeuge für Leute, die weniger knipsen und filmen, sondern wirklich gute Fotos machen wollen. Objektivkontrolle vorausgesetzt!Vorsicht bei besonders günstig erscheinenden Marketplace-Angeboten! Hacker versuchen derzeit über Amazon direkte Kundenkontakte abzufangen! Die versprochene Ware sieht man dann wahrscheinlich nie ...Dipl.-Phys. F. Monzer, Umweltberater und Reisebuchautor

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Gute Kamera Top Gehäuse
Von Christian A.
Habe die Kamera mit 135er Objektiv bei Amazon gekauft. Original verpackt erhalten.Ich fotografiere nur privat, daher waren für mich der Preis und die Wertigkeit ausschlaggebend.Bereut habe ich meinen Kauf bis jetzt noch nicht, habe auch nicht vor sie zurückzuschicken.Meine ersten EindrückePositiv:GehäuseverarbeitungHaptikHandgriffTasten, KnöpfeLogik vom MenüGrafik vom MenüIntegrierter BlitzDrehbarer und schwenkbarer Bildschirm (Bildschirmarm robust, gut verarbeitet)Live view (fotografieren über Display möglich)Für super hohe Auflösung (Pixel shift), allerdings nur mit Stativ gute Ergebnisse.Druckpunkt vom AuslöserDisplay lässt sich auf Nachtmodus umstellen (leuchtet dann rot, dunkelrot)Abgedichtetes Gehäuse (auch Batteriedeckel)Die Kamera hat trotz der Digitalisierung immer noch etwas kassisches, uriges und mechanisches an sich.Negativ aufgefallen:Trageriemen ist etwas steif und scharf an den Kanten vom MittelstückDie Augenmuschel sollte etwas weiter herausstehen oder und etwas mehr dämpfen, vor allem bei dem KameragewichtSomit drückt man manchmal mit der Nase gegen das DisplayDie Kamera ist nicht gerade leichtBin mir nicht sicher aber ich glaube dass die Kamera über kein Annäherungssensor für die automatische Bildschirmabschaltung verfügt.Der Bildschirm geht nur dann aus wenn man fokussiert.Laden innerhalb der Kamera über USB ist vom Computer aus nicht möglich.Nicht gerade für Filmer da Zoom bei dem 135er Objektiv nur durch permanentes drehen möglich und dadurch ohne Stativ Wackler etc.Als Laie kann ich nur sagen, ausprobieren lohnt auf jeden Fall und wer kategorisch eine Spiegelreflex sucht dann vielleicht auch der Kauf.Hinter Canon, Nikon, Sony und Co. muss sie sich die Pentax K70 nicht verstecken.Meine Alternativen hießen Canon M5 und Sony Alpha 6500/6300 (ja ich weiß, beide Spiegellos).Canon M5 (ca.1500,-€ mit 150er Objektiv) hm...dafür bekomme ich die Pentax K70 und eine M3 dazu....und die M3 ist handlicher als die M5..ok. kein fester Sucher...egal bei dem Preis. Zudem empfand ich das Gehäuse von der K70 etwas wertiger als das von der M5.Sony Alpha 6500 mit Objektiv (ca. 2500€ mit 70er Objektiv) ist einfach für so einen Gebrauchsgegenstand wie eine Fotokamera einfach zu teuer.Sony Alpha 6300 den gelesenen Rezessionen nach zu beurteilen, kam sie leider nicht in Frage.Sorry, habe wohl jetzt zum Schluss Äpfel mit Birnen verglichen...;-)"Wie dem auch sei, dem einen gefällt die Tochter dem Anderen die Schwiegermutter.")))

All 6 Kundenrezensionen anzeigen ...