Ricoh Theta M15 Digitalkamera (WLAN, 4GB interner Speicher, USB 2.0) pink



Ricoh Theta M15 Digitalkamera (WLAN, 4GB interner Speicher, USB 2.0) pink Bilder

Beste Ricoh Theta M15 Digitalkamera (WLAN, 4GB interner Speicher, USB 2.0) pink Test








Produktbeschreibung

Ricoh Theta m15 pink 360° Fotos und Videos





Ricoh Theta M15 Digitalkamera (WLAN, 4GB interner Speicher, USB 2.0) pink Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Theta Panorama Kamera
Von S. Hafner
Die zweite Auflage von Ricoh's Vollsphärischer Kamera ist ein absolutes Nischenprodukt. Jeder der diese Kamera kauft sollte sich genau bewusst sein zu welchem Zweck er diese Spezialkamera kauft.Ich mache seit über 15 Jahren sowohl traditionelle Panoramafotografie als auch virtuelle Touren, da ist die Theta eine interessante Erweiterung meiner Sammlung, auch wenn sie nicht unbedingt für Anwendungsfälle in Betracht kommt, in denen hohe Auflösung oder Qualität notwendig sind. Für mich eine Spass Kamera, oder wenn ich schnell mal ein einfaches Panorama machen möchte ohne viel Aufwand mit Stativ und Stitching/Postprocessing. Für reine Webanwendungen sowieso ausreichend.In einem Satz: Die Kamera macht ein virtuelles Panoramabild (auch kubisches Panorama genannt) mit einer 360x180 Grad Abdeckung, diese Bilder kann man mit entsprechenden Viewern in Internetbrowser anschauen, aka als wäre man dabei, erlaubt man dem Betrachter in alle Richtungen zu schauen.Diese virtuellen Touren kennt man üblicherweise von Hotel oder Immobilienseiten.(Videos kamen als Erweiterung bei der m15 hinzu)Erstaunlich, dass Ricoh wagt ein so spezielles Gerät im Consumer-Bereich anzubieten. Es gibt einige aktuelle Projekte auf Crowdfunding Portalen, die ähnliche Kameras anbieten.Ich denke es eine Fun Kamera, da der Markt mit Immobilenmaklern die ein solches Gerät nutzen überschaubar ist.299 Euro ist ein guter Preis, vor 15 Jahren hatte ich ein Gerät mit über 10.000 Euro das im Prinzip das gleiche erledigt (mit wesentlich mehr Aufwand, aber auch mit höherer Qualität).Wichtig:- Ohne Zubehör wird die Kamera zum Uber-Selfie Gerät, da man zwangsläufig auf jedem Bild erscheint. Die Kamera hat neben dem Einschaltknopf (und dem Wireless Knopf) nur den Auslöser und Bilder ohne Mobiltelefon werden mit Standard-Einstellungen geschossen.- Mobiltelefefon (Android, iPhone), Mini-Stativ und/oder Selfie Stick sollte man also dabeihaben wenn man Panorama ohne sich selbst machen möchte.- Die Tasche sollte man ebenfalls immer dabeihaben, da die Kamera sowohl vorne als auch hinten ein Objektiv hat, kann sie man nicht hinlegen ohne auf Dauer Kratzer zu verursachen.- Nur die Bilder, die in der Theta gespeichert sind, haben die volle Auflösung ! Die Bilder auf dem Mobiltelefon sind reduziert,- Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte man vermeiden ein Objektiv zur Sonne und eines komplett abgewandt auszurichten. Die Kamera generiert dann oft 2 zu unterschiedliche Bilder, die dann im Gesamtbild nicht zusammenpassen.Negativ:- Die Kamera speichert nur JPG.- Rauschen bei ISO 200 und 400.- Die Kamera ist anfällig für Reflexionen (gerade bei direkter Sonneneinstrahlung), was allerdings in der Natur dieser Objektive liegt, auch ein 800 Euro Sigma 8mm Fisheye Objektiv hat dieses Problem)- Das online Portal erfordert einen FB oder Twitter Account, sonst kann man die Panoramas nicht auf der Ricoh Gallery online stellen. Sonst manuell über Google View oder ähnliche Plattformen.- Für Entwickler: Das Developers kit ist noch in Beta, die volle Funktionalität lässt sich bis jetzt nur begrenzt nutzen. Wird sich wohl ändern mit neuen Versionen des SDK.

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Neue Videofunktion und schnellere Datenübertragung.
Von Ronny
Die neue Ricoh-Theta M15 unterstützt jetzt auch kurze (3 Min.)-Videos in 360 Grad.Was man auf der Homepage (noch) nicht erfährt ist die recht magere Auflösung:Videos werden zunächst mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln im .Mov-Format abgespeichert, müssen dann aber noch mit der Theta-Software (gibts für PC/Mac) ins equirectangulare Format konvertiert werden. Heraus kommt ein Video mit der 2:1-Auflösung 1920x960 Pixel im MP4-Format (14 Bilder pro Sekunde).Spielt man die Videos zurück aufs Smartphone kann die offizielle App sie auch öffnen und anzeigen.Vorher geht das leider auf dem Smartphone nicht. Möglich ist es aber, die Videoaufnahme per App zu starten und zu beenden. Der iso-Wert / Belichtung etc. kann leider beim Video nicht beeinflusst werden, die Kamera steuert hier also alles automatisch.Fotos kann die Theta direkt nach der Aufnahme am Handy anzeigen. Die 360°-Bilder werden (wie schon beim Vorgänger) mit einer Auflösung von 3584x1792 Pixeln gespeichert. Achtung: die "hohe" Auflösung erhält man allerdings nur, wenn man die Fotos per USB auf einen Rechner kopiert; im Smartphone wird eine niedrig aufgelöste Version angezeigt.Es ist übrigens empfehlenswert, die Kamera vom Smartphone aus zu steuern, gerade weil hier Iso100 fix eingestellt werden kann. Höhere Isowerte sind möglich, allerdings kommt es hier schon ab Iso200 zu störendem Bildrauschen.Ebenfalls neu bei der M15-Version: die Wlan-Übertragungs-Geschwindigkeit wurde erhöht.Sonst gibt es nichts neues, was mir aufgefallen wäre.Die aufgenommenen Videos erscheinen übrigens alle leicht unscharf. Beim Betrachten ist zudem nur der Teil des Fotos wirklich scharf, der sich gerade in der Mitte befindet, alles andere wird verzerrt und noch unschärfer dargestellt. Dies ist aber normal und dem equirectangularen Format, bzw. der Auflösung geschuldet.Evtl. legt Ricoh hier mit der Zeit nochmal nach und spendiert der Kamera eine höhere Auflösung...Die Fotos sind soweit gut und eignen sich z.B. super für kleine Streetview-Touren, auch wenn sie natürlich nicht mit einer DSLR mithalten können.Insgesamt eine gute Weiterentwicklung der 360 Grad-Kamera, auch wenn ich mir - gerade für die Videoaufnahmen - eine etwas höhere Auflösung gewünscht hätte.

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Neues Bilderlebnis
Von Wasserkäfer
Vor dem Kauf fallen natürlich sofort die negativen Punkte auf. Eingebauter Akku, keine Möglichkeit der Speichererweiterung, kein Linsenschutz, kein Display (bei dem anspruchsvollen Preis) und nicht mal eine Öse zur Befestigung einer Handschlaufe, das klingt nach gewollter Obsoleszenz durch Akkueffekte, Linsenkratzer oder versehentliches fallen lassen.Auch die Leistung lockt nicht gerade. Ca. 6 MPixel, d.h. nur 1 MPixel in jede der 6 Raumrichtungen - solche Auflösungen fallen inzwischen unter Spielzeug. Letztere hatten meist noch ein Statusdisplay. So wäre mal eine Bildanzahl- oder Restspeicheranzeige schön, welche ich auch in der Handy-App bisher noch nicht gefunden habe. Auch den Akkufüllstand würde man gern am Gerät ablesen können.Nach viel Überwindung also der Kauf und sofort der Test im Urlaub. Landschaften bei grellem Sonnenlicht, Tempel, dunkle Kirchen, Märkte, sehr enge Gassen, Gruppenaufnahmen am Tisch, Hotelzimmer, der Strand und Parkanlagen wurden zu Testmotiven. Mal wurde die Kamera über Kopf, mal in die Käferperspektive gebracht und mal per Handy am Tisch ausgelöst. Meist erzeugte schon die "meldende" Handbewegung Verwunderung bei den Umstehenden ("Sie haben eine Frage?") und dann kommt noch der fitschende Auslöseton. Wenn es noch einen Blitz gegeben hätte, wäre eine schwarze Brille und ein schwarzer Anzug die passende Ergänzung "Bitte alle mal hersehen…" ;-)Natürlich will man eigentlich nicht im Urlaub aufsehen erregen, sondern danach tolle Erinnerungsfotos haben. Neben der Theta hatte ich noch eine 20fach Zoom Kamera (Sony) und eine 3D (Fujifilm W1).Doch kaum zurück in der Heimat waren die Theta-Aufnahmen der Renner. Keine der anderen beiden Kameras kann ein derartiges "ich bin wieder vor Ort" Gefühl vermitteln, auch nicht die 3D W1. Erst auf einem 18" Monitor (Full HD), statt Handybildschirm, bekommt man einen Eindruck von der Bildqualität, welche zumindest bei guten Lichtverhältnissen und Verzicht auf das nachträgliche Zoomen für den Anfang ausreichend scheint. Natürlich möchte man gern reinzoomen, aber das macht bei dieser Auflösung leider noch keinen Sinn. Grelle Sonne macht wenig aus (natürlich fluten die Pixel etwas über), aber bei Innenaufnahmen muss schon eine sehr gute Beleuchtung vorhanden sein, damit die Bilder nicht zu matschig werden.Die Tiefenschärfe ich sehr gut, was man bei Betrachtung der eigenen Kopfbehaarung (Überkopfaufnahme) und des riesig wirkenden Auslösefingers vielleicht mit Handschuh und Mütze verdecken möchte. Dafür macht die Kamera Aufnahmen an Orten möglich, wo nie zuvor (m)eine Kamera Sinn gemacht hätte (z.B. Käferperspektive, enge Häusergassen, Tischrunde, Zimmer). An die Fischaugenverzerrung der PC Software gewöhnt man sich schnell und die Bedienung ist über Kursortasten einfacher als mit der Maus. Auch mit einer normalen PC Bildbetrachtungssoftware kann man die Bilder (.jpg) anschauen, besonders wenn man die Theta beim fotografieren senkrecht gehalten hat. Das ist zum Vorsortieren der Bilder eine bessere Lösung.Insgesamt ist die Theta endlich mal wieder eine Innovation im Consumer Markt und wird hoffentlich weiterentwickelt - nicht wie die 3D Kameras, welche leider nach kurzer Zeit vom Markt verschwunden sind.Als Verbesserung wäre ein einfaches LCD Statusdisplay und ein rundum LED Blitz wichtig. Statt Bildanzeige könnte der eingebaute g-Sensor per Signal melden, ob man bei zu dunkler Umgebung zu sehr gewackelt hat. Und natürlich bitte mehr Auflösung!!!!Als Option wäre eine kostengünstige Videobrille interessant, welche aus der Kopfbewegung eine passende Blickrichtung generiert und womöglich gleich noch an die Kamera gesteckt werden kann. Wünsche über Wünsche...

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