
Beste TECHNOTREND TT-budget CT2-4500 PCIe Slot DVB-C DVB-T/DVB-T2 (HVEC 265) Test
Produktbeschreibung
DVB-C/DVB-T/DVB-T2, HDTV, DVR, Timeshift, EPG, Teletext, Fernbedienung, Antenne
Digitaler DVB-T/-T2 und DVB-C Receiver zum Empfang verschlüsselter und freier Sender, PCIe-Karte für den PC, integriertes Common Interface zum Einschub verschiedener Conditional Access Module zur Entschlüsselung von Pay-TV, Video- und Audiodecodierung via
TECHNOTREND TT-budget CT2-4500 PCIe Slot DVB-C DVB-T/DVB-T2 (HVEC 265) Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Recht Gute DVB-T2/C für Windows 10 und Linux
Von Amazon Kunde
Die TV-Karte wird von uns ausschließlich unter DVB-C ohne CI-Modul seit Oktober 2016 genutzt.Unter Windows 10 wird die TV-Karte erkannt und lässt sich einfach installieren.Umständlich empfanden wir die Konfigurierung, aber auch anschließend die Bedienung des „TT-Viewer“ mit der Maus. Störend z.B. der Kanallisten-Explorer der sich über ein Teil das Bild legt. Die Software bringt ein sauberes Bild in SD und HD auf dem Monitor. Die Umschaltzeiten sind recht fix. Gelegentlich hängt sich „TT-Viewer“ auf und musste grob beendet werden.Mit der dazu gelieferten Fernbedienung lässt sich „TT-Viewer“ gut wenn auch etwas eingeschränkt bedienen.Unter Linux (SUSE 42.1) wird die Karte ohne Treiber gleich erkannt. Allgemein ist bei der Software DVB-T (default) vorgegeben. So auch bei dem Programm „Kaffeine“. Unter „Kaffeine“ gibt es keine direkte Möglichkeit von DVB-T auf DVB-C umzuschalten.Mit dem Programm „dvb-fe-tool“ läst sich die TV-Karte umschalten.Hierzu installiert man über „YAST“ das Paket „dvb-utils"(Unter Ubuntu ist dies das Paket „dvb-apps“)Gibt man in der Konsole „dvb-fe-tool“ ein, wird einem die Eigenschaft der TV-Karte ausgegeben.Umschalt-Beispiel der TV-Karte:dvb-fe-tool -adapter=0 --frontend=0 --set-delsys=DVBTdvb-fe-tool -adapter=0 --frontend=0 --set-delsys=DVBT2dvb-fe-tool -adapter=0 --frontend=0 --set-delsys=DVB-CDa wir die TV-Karte ausschließlich für DVB-C nutzen, wird mittels einem Script automatisch beim anmelden auf DVB-C geschaltet.Unter „Kaffeine“ ist die Bedienung simpel, leicht verständlich und übersichtlich ohne den bei MS-Windows Programmen üblichen Schnick-Schnack.Der Empfang mit Kaffeine ist gut bis sehr gut.Die Fernbedienung konnten wir unter Linux nicht aktivieren.In der Regel kann der Empfang nur so gut sein, wie die Qualität des verlegten und genutzten Antennenkabel es hergibt.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Funktioniert einwandfrei!
Von Stefan
Mit Wegfall von DVB-T habe ich nach einer Empfangslösung für DVB-C gesucht. Zur Auswahl standen diverse Karten und Sticks. Die Wahl fiel auf diese Karte aus folgenden Gründen:- mit dem CI-Slot kann ich diese um den Empfang verschlüsselter Sender erweitern- ein Umstieg auf DVB-T2 ist noch immer möglich- ordentliches Zubehör: Antenne und kleines Schaltgerät- durch BDA-Treiber hohe Kompabilität- und noch dazu relativ günstig...Also, ausgepackt und angesehen. Dabei sind:- ein Quick Start Guide (wie steckt man eine PCIex1-Karte in den Computer...)- eine kleine Stabantenne für DVB-T/T2, etwa 8cm lang und mit Magnetfuß- eine Fernbedienung (An/Aus; 0-9; Stumm; Kanalwechsel; Vol +-; Kanal +-; Text, Exit; ein paar Farbknöpfe, soviele Video-Navigation und Menü-Navigation; EPG)- Batterien für die Fernbedienung- ein Infrarot-Empfänger (etwa 30cm langes Kabel mit 2,5mm-Buchse am einen und Empfänger am anderen Ende)- Software-CDInsgesamt schon eine ganz ordentliche Box, wenn man sich den Preis vor Augen führt.Also: Rechner ausgeschaltet, aufgeschraubt, Karte eingesteckt, festgeschraubt, Rechner zu, Antennenkabel dran, Rechner an. DVB-Viewer angeschaltet, Kanalsuche - läuft. Das hat etwa 10 Minuten (davon 6 Minuten Kanalsuche) gedauert. Unter Windows 7 (Intel-Plattform, AMD-Grafikkarte) hatte ich keinerlei Probleme. Die Treiber habe ich von der CD installiert. Dies ist ohne Installation der mitgelieferten Software möglich.Der Vollständigkeit halber habe ich auch die Software TT-Viewer ausprobiert. Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil die Oberfläche doch reichlich spartanisch ausfällt. Der Fokus der Software liegt auf dem Fernsehempfang. Man führt wie üblich einen Sendersuchdurchlauf aus und kann anschließend die Sender sortieren und in Ordner ablegen. Die Software erlaubt auch, verschiedene Video/Audio-Renderer oder Dekoder zu verwenden, also bspw. DirectX zum Rendering oder den AC3-Filter fürs Audiodecoding zu nehmen. Außerdem lassen sich verschiedene Fernbedienungen von TechnoTrend ansteuern. Grundlegende Funktionen wie EPG und Text und Aufnahme sind auch vorhanden.Mir fällt es nicht ganz leicht die Nachteile dieser Karte zu benennen. Da ist sicherlich die Tatsache, dass der CI-Slot offen steht, d.h. solange man nicht eine Dummy-Karte hat, dann kann sich da halt Staub sammeln. Und im Gegensatz zu einem USB-Stick ist eine Karte halt an einen bestimmten Slot - in dem Fall PCIe x1 - gebunden. Es gibt wie ich finde wenig auszusetzen. Die langen Umschaltzeiten, die in einer anderen Rezension kritisiert wurden, treten bei mir nicht auf.Von mir gibt es jedenfalls eine uneingeschränkte Empfehlung.
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Sehr Zufrieden
Von Adrian
Ich habe mir diese Karte als Nachfolger für meine TT-Budget C-1501 geholt, welche mit ihrer alten PCI (kein Express) Schnittstelle nicht in mein neues Mainboard passte.Der Markt offeriert viele externe Geräte - alleinstehend oder als USB Stick - aber ich finde eine fest eingebaute Lösung wesentlich ansprechender.Die Installation in Windows ging schnell und einfach:- Karte in PCI-E Slot schieben und befestigen- PC hochfahren- Treiber von CD oder aus dem Internet ziehen- Im Gerätemanager nach neuen Komponenten suchen und auf INF-Datei verweisen, fertig. (keine nervigen "Software" Pakete nötig)Der Empfang ist gut und das springen zwischen den Sendern geht rasch. Als Software verwende ich schon seit Jahren den bewährten DVB Viewer Pro.