
Beste Canon EOS 5D MARK IV 1483C025 Digitalkamera (30,4 MP, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display mit Touchscreen, WLAN mit NFC) schwarz Test
Produktbeschreibung
Die leistungsfähige und kompakte Canon EOS 5D Mark IV ist eine perfekte Lösung für atemberaubende Fotos und Full-HD-Videos. Die Spiegelreflexkamera überzeugte uns mit einer hervorragenden Leistung in nahezu jedem Bereich. Die EOS 5D Mark IV ermöglicht Reihenaufnahmen mit bis zu 7 Bildern pro Sekunde mit vollem AF und Belichtungsautomatik für bis zu 21 RAW-Bilder bzw. eine unbeschränkte Zahl von JPEGs in einer Sequenz. So sind Sie immer bereit für die nächste Aufnahme. Im Live View Modus sind Reihenaufnahmen mit bis zu 4,3 B/s mit AF-Nachführung möglich. Die EOS 5D Mark IV bietet einen optimierten Schutz vor Witterungseinflüssen und eine stabile Konstruktion aus Magnesiumlegierung. Damit ist sie auch unter harten Bedingungen sicher einsatzbereit. Mit einem geringeren Gewicht als die EOS 5D Mark III wurde die EOS 5D Mark IV speziell für eine zuverlässigere und längere Aufnahmeleistung konzipiert. Das integrierte WLAN mit NFC ermöglicht die schnelle Verbindung mit einem kompatiblen Smartphone, Tablet oder Laptop und zu einem ausgewählten Bilderdienst. Das ist ideal zum schnellen Versenden der Bilder an den Kunden oder zum Teilen auf sozialen Netzwerken. Die Unterstützung für FTP/FTPS ist ideal bei Aufnahmen an Standorten, an denen WLAN verfügbar und mehr Sicherheit erforderlich ist. Integriertes GPS ermöglicht es, Ihre Aufnahmen mit Standortdaten zu versehen und sorgt dafür, dass die interne Uhr der EOS 5D Mark IV präzise eingestellt ist. Es ist nun auch wesentlich energiesparender, so dass Sie länger mit GPS aufnehmen können. Die GPS-Standortdaten helfen beim Organisieren der Aufnahmen und ermöglichen, die Aufnahmeroute nachzuverfolgen oder einen bestimmten Aufnahmeort wiederzufinden.
Canon EOS 5D MARK IV 1483C025 Digitalkamera (30,4 MP, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display mit Touchscreen, WLAN mit NFC) schwarz Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Robustes optimiertes Handwerkszeug ohne Schnick-Schnack mit eingebautem Schöne-Bilder-Gen
Von Rodolfo
Vielleicht ist die Technik mittlerweile so ausgereift, daß es zur Zeit nicht mehr viele sinnvolle Verbesserungen gibt über das hinaus, was die Kamera bietet. Alles andere wie Motiv- und Hilfsprogramme, klappbarer Schirm usw fällt ein wenig unter Spielerei und einen Vollständigkeitswahn, den die Zielgruppe dieser Kamera nicht wirklich braucht. Ein robustes optimiertes Handwerkszeug ohne Schnick-Schnack. Weiterhin fällt mir auf, daß die Canon-Kameras so gut abgestimmt sind, daß die Bilder bereits out of the box als JPEG's so gefällig sind, daß kein oder nur geringer Aufwand für die Nachbearbeitung nötig ist. Meine erste Spiegelreflex der analogen Zeit war eine Canon und jetzt bin ich nach langer Zeit mit Nikon und einem Intermezzo mit Sony 7er-Reihe wieder zurück zu Canon. Warum: Handling und das, was ich als "Schöne-Bilder-Gen" bezeichne überzeugen.
222 von 240 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Alternativlos
Von Boa Thor
Ich fotografiere seit Ende der 90er.Canons 5D-Kameras sind für meinen Anwendungszweck die optimalen Hybriden von Foto und Videogerät.Dabei muss man kleinere Abstriche gegenüber Flaggschiff-Produkten des jeweiligen Spezialisten-Genres in Kauf nehmen.Reine Fotofreunde werden sicher zur 50mp 5Ds (R) greifen, Video gibt es mit den Produkten C-Serie dedizierte Video-Geräte.In den ersten 4 Wochen habe ich etwa 10.000 Bilder und ca. 20 Stunde Video in 4K und FullHD produziert.Ein ähnliches Volumen habe ich auch mit Konkurrenz-Produkten wie Sony A7S, A7SII, A7RII-Kameras.Mit Canons 5D MKII, MKIII und dif. Camcordern wie Legria HF G10, Legria HF G40 arbeite ich Regelmäßig.Ich kann mir also durchaus eine Meinung erlauben.Die Änderungen zwischen 5D MK III und 5D MK IV scheinen auf den ersten Blick für den Laien geringfügig,doch unter der Haube sie sind massiv. Dies bringt viele Änderungen in Handhabung, Nutzung, Workflow undPostproduction mit sich. Tatsächlich war das Update 5D MKII auf 5D MKIII deutlich weniger Spektakulär.Der mit 30mp nicht überdimensionierte Sensor (auch 42mp und 50mp sind im Kleinbild-Format verfügbar), liefertBilddaten die ohne weiteres für Reproduktionen im A2-Format verwendet werden können. Selber habe ich schon mit5D MKII und MKIII Din-A1-Abzüge ohne ersichtliche Qualitätsprobleme erstellt und diese Sensoren haben "nur" 22mp.In der Regel dürfte damit auch der Einsatz von Interpolation-Software wie "OnOne Perfect Rezise" nur bei Fototapetenoder stark gecroppten Aufnahmen notwendig sein. Digit 6+ Prozessor schafft bis zu 7 Raw-Bilder die Sekunde für 15 Bilder.Abhängig von der Speicherkarte (aktuell sind CF-Karten mit 160MB/s Write also ca. 4-5 Raw Files die Sekunde)Die ISO-Performance des Sensors ist sehr gut. Nicht nur ich gehe so weit zu sagen, die ISO-Performance ist Stand heute diebeste im 35mm-Sektor. Sowohl Farberhalt, Detailreichtum, chromatisches Rauschen und Luminanzrauschen sind sehr gut.Aufnahmen mit hohen ISO-Werten (3200) bedürfen i.d.R. keiner zusätzlichen Nachbearbeitung (Neat oder ähnliches).Auch ist es dank 30mp, dem 10-fachen der im Web max. üblichen Auflösung, überhaupt kein Problem.Gewohnte Haptik - Der Body liegt gut in der Hand. Gummiert, robust Lackierter Leichtmetallbody, wie gewohnt.Der ergonomische Griff ist ideal um die Kamera auch mit wenig Anstrengung sicher zu halten. Auch hier kann Sony viel lernen.Am Layout hat sich nicht viel geändert. Ein neuer Taster "AF-Bereich-Wahltaster" findet sich zwischen dem gewohntenJoystick und dem Wahlrad. Standardmäßig mit AF-Funkion belegt.Ein Gewinde findet sich unter der HDMI/USB3 Abdeckung, hier kann der beiliegende Anschlussschutz montiert werden.Damit wäre einer der größeren Kritikpunkte am Vorgänger 5D MKIII beseitigt.Es gibt eine neue Batterie, aber keine Angst der LP-E6N bleibt in der Bauform gleich und "alte" LP-E6-Akkuskönnen weiter verwendet werden. Die Kapazität des LP-E6N wurde gegenüber des Vorgängers erhöht.Auch Nachbauten wie "BlueMaxx" LP-E6 und Netzteile wie der Canon ACK-E6 können weiter uneingeschränkt verwendet werden.Einige Nutzer beschreiben einen deutlich höheren Stromverbrauch, ich konnte dies nicht generell feststelle.Wenn WiFi und GPS aktiviert sind zieht diese natürlich Strom. GPS abhängig von der Konfigurationauch dann wenn die Kamera ausgeschaltet ist. Ich hab mit einem Akku schon über LP-E6N-Akku schonüber 1000 Aufnahmen gemacht. Aber: Batteriegriffe vom Vorgänger passen nicht!Auch die Augenmuscheln bleiben Kompatibel. Ein Austausch oder Neukauf sollte nicht notwendig sein.GPS/WiFi - Ehrlich gesagt sind diese Feature für mich eher Spielerei. GPS ist ein nettes Extra, welches es erlaubtz.B. in Lösungen wie Lightroom (6) den ungefähren Standort der Aufnahme auf einer Karte zur Anzeige zu bringen.Wifi erlaubt die kabellos Übertragung von Fotos (i.d.R. Jpeg) und die Bedienung per App und PC.Die iPad-App funktioniert, man sollte sich aber nicht zuviel versprechen. Besser sind die beiliegendenEOS Utilities in Verbindung mit Notebook/PC/Mac.Interessant ggf. fürs Studio. Nachteil: Sowohl wiFi/Wlan als auch GPS ziehen Strom, beides kann jedochüber entsprechende Menü-Punkte "deaktiviert" werden.Dual Pixel AF - Der Dual-Pixel AF (Sensor-basierte Phasenerkennungs-Autofokus) ist fantastisch.(Jedes Pixel des Sensors besteht aus 2 Fotodioden, daher Dual Pixel.)Endlich kann man zuverlässig und ohne zwangsweise die Aufnahme zu ruinierenautomatisch treffsicher fokussieren. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen (ISO3200, 1/25s, 2.8) funktioniertdies noch in deutlich über 90% der Fälle. (Wenn man sich nicht zu Dumm anstellt.) Erwähnt werden muss allerdings,das bei der Verwendung des internen Stereomics zu Störgeräuschen durch den Fokus-Motor kommt.Ich nutze Servo-AF darum meist nicht kontinuierlich, sondern stoppe nach dem Scharfziehen die Automatismusund/oder nutze Externe Mic/Recorder. Das AI-Servo und EOS iTR AF sind für das Zusammenspiel bei der KontinuierlichenFokussierung auch für STM-Objektiven optimiert, wie dies bei ASP-C-Bodies (wie Canon 650D) bereits seit längerem der Fall ist.EOS iTR AF verfügt über einen Modus für die Gesichtserkennung. Die AF-Performance der Linse ist natürlich ein wichtiger Faktor.4K Videos verwendet, wie auch andere Hersteller, nur einen Teilbereich des Sensors, etwa in ASP-C-Größe.Hierdurch entsteht ein Cropping von 1.64. Die Brennweite wird scheinbar verlängert.Dies hat in der Praxis sowohl Vor- als auch Nachteile. Wer auf Ultraweitwinkel-Aufnahmen angewiesen istwird sich in der Praxis schwer tun optisch auf unter 18mm zu kommen. Meiner Ansicht nach überwiegen jedochdie Vorteile. So ist Vignittierung praktisch ausgeschlossen, der Effekt des Schärfeabfall zum Bildrandhin wird deutlich reduziert und Telebrennweiten wirken verlängert so erhält man mit 200mm 2.8 die Bildwirkungeines 320mm 2.8, dies ist in viele Anwendungsfällen (Birding, Sport, Live/Theater/Konzert) durchaus wünschenswert.So hat man eine Linse mit einer Auflösung von über 2000 Linien am Bildrand statt unter 1500 jeweils bei Offenblende.Canon zeichnet in "Motion Jpeg" (MJpeg) Format mit Konstant 62.5mb/s auf. Motion Jpeg ist ein Stapel von24 Einzelbilder pro Sekunde im Jpeg-Format mit einer Auflösung von immerhin knapp 9mp. Das Format ist "DCI".Also anders als bei der Konkurrenz echtes 4K (4096x2160) nicht nur UltraHD (UHD 3840x2160).Zusätzlich ist dieses Dateiformat nahezu unzerstörbar. Anders als bei komprimierten Streams mitwenigen Key-Frames (Sony, Panasonic) ist jeder Frame ein Keyframe und jeder Frame steht unabhängig für sich.4K Aufzeichnung auf SD-Karte ist möglich. Ich habe sowohl auf San Disk Extreme (Write 90mb/s) als auch aufSan Disk Extreme Pro (Write 95mb/s) aufgezeichnet. Bei den San Disk Extreme (128) geht nur eine von 2 Kartein meinem Besitz. Auf 256 GB geht ca. 1h 5min DCI-Video-Material mit einer Datenrate von 500Mbit/s(5x höher als die Konkurrenzprodukte). Dementsprechend wirkt das Video-Material auch deutlich detaillierterund bietet mehr Headroom in der Postproduktion als das bereits stark komprimierte Formate wie h.26* überdieslassen sich auch Einzelbilder mit guter Auflösung (8.85mp). - Die Funktion kann auch als Möglichkeitfür 24 Serienbilder in 9mp genutzt werden. - Anders als bei einige Konkurrenzprodukten kommt es bei derpermanenten Aufzeichnung mit 4K nicht zur Überhitzung, Zwangsstillegung, Zwangsnutzung externer Rekorderund extremen Batterie-Verbrauch. Als völlig unverständlich empfinde ich die starke negative Reaktion im Netz,gegenüber dieser neuen und durchdachten Funktion. Anzumerken ist, anders als bei einigen KOnkurrenzproduktengibt es keinen Clean 4K HDMI Output, was bei Nutzern mit langen Aufnahmen zwingend die Beschaffung großer,schneller Speicherkarten voraussetzt. Inzwischen sind 256 GB-Karten aber halbwegs erschwinglich.Jedenfalls deutlich erschwinglicher als Externe Recorder...Eine weitere Einschränkung ist die Max. Bildrate von 24 Bildern pro Sekunde bei der 4K-Aufnahme."Zeitlupen"-Effekte sind damit leider nicht zu erzielen.Bei der HD-Aufnahme ist jetzt mit "HDR" (High Dynamic Range) ein zusätzlicher Modus verfügbar, der esgestattet automatisch Belichtungskorrekturen während der Aufnahme (sanft) vorzunehmen. Hierdurch kannbei wechselnden Lichtverhältnissen... z.B. Wolken/Sonne... Drinnen/Draussen... ohne Nacharbeiten.Kalibriert muss auf den dunklen Bereich werden.Leider wird die verbleibende Restaufnahmezeit bzw. der Verbleibende Speicherplatz auf dem jeweiligenSpeichermedium während der Videoaufnahme nur in "Verbleibende Aufnahmen" im LCD-Display angezeigt bzw.vor dem start der Aufnahme die Restlaufzeit bis "29:59" angezeigt.Diese ist nicht immer leicht einsehbar. Gerade bei 4K kann dies schnell "Kritisch" werden, eine Warnunggibt es, anders als beim Ladungsstand des Akkus nicht.Dual Pixel Raw - auch hier gibt es viele Missverständnisse. Dual Pixel Raw erlaubt es den Nutzer kleinereFokussierungsfehler (Abhängig von Abstand zum fokussierten Objekt, Blende und Brennweite - Kurz der Tiefeder Schärfentiefe-Ebene) aktuell nur mit der Canon eigenen kostenlosen Software Digital Photo Professional(Focus Shift) zu korrigieren. Man kann so aus einem einzigen Raw auch einen Stack mit 3 Bildern(Max. Back, Center, Max. Front) erstellen und erhält z.B. trotz einer Lichtstärke 2.8 eine Tiefenschärfe wie Blende 4.Auch besteht die Möglichkeit das Bokeh merklich zu editieren (Bokeh shift). So können ggf. unerwünschteErscheinungen im Hintergrund (z.B. zu starker oder schwacher Kontrast, nicht optimal freigestellt)ohne Photoshop-Kennisse On-the-Fly optimiert werden.Beide Funktionen sind für Marko-, Closeup-, Nator und Portrait-Fotografen wie ich finde ziemlichinteressant. Die Nachteile von Dual Pixel Raw sind, die Dateigröße verdoppelt sich annährend (36->66mb)und die Serienbildgeschwindigkeit sinkt auf max. 5 Aufnahmen pro Sekunde ab.Wie auch bereits beim Vorgänger kann der Fokus für jedes einzelne Objektiv der eigenen KollektionFeinjustiert werden. Oder auch den aktuellen Bedürfnissen angepassen, etwa ist bei Makro ein leichterBackfocus zur Ausreizung der Schärfentiefe von Vorteil. Dazu braucht man nur ein Stativ und ein Lineal.Von 10.000 Fotos hat das AF-System in 9990 das getan was ich erwartet habe. Bei der 5D MKIII lage ichbei etwa 95% und dies fast durchweg unter kritischen Lichtverhältnissen... eine deutlische Steigerung.Im Sucher ist jetzt die Anzeige einer 2-Achsen-Wasserwaage zuschalten. Diese ist, wie auch dieBildschirm-Wasserwaage ausreichend feinfühlig, allerdings in dunklen Umgebungen ggf. nicht immer gut ablesbar.Die flotte USB 3.0-Schnittstelle ersetzt teilweise den USB 3.0-Kartenleser, ausreichend Batterie vorausgesetzt.Damit wird auch das importieren/kopieren von Daten halbwegs erträglich.Auch die alten kabellosen (Infrarot-) Fernauslöser funktionieren ohne Einschränkung weiterhin.Ich könnte endlos weiter schreiben - Fazit:Die 5D MKIV ist der Beste und der einzige echte Allrounder den wir haben. Nicht in allen Funktionen kann sichdie 5D MKIV gegen jeden Konkurrenten behaupten aber als Gesamtpaket, also in Summe... angefangen bei derHaptik und Ergonomie über das DSLR-System mit einer Lebensdauer von 1.5 Millionen Auslösungen, derriesigen Auswahl an Linsen und Speziallinsen (Tilt/Shift, UWW), den großen Akkus,zwei Speicherkarten schlitzen und funktionierender automatischer Sensorreinigung, 4K Video, FullHD Video,spitzenmäßig funktionierendem AF-System... sry. da gibt es einfach keine Kamera die diese Maschine rankommt.
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Die beste bezahlbare DSLR auf dem Markt.
Von R. Brin
Hallo ich besitze die 5D mk iv jetzt schon seit dem Release und muss sagen das ich die negativen Bewertung nicht verstehe!Erstens handelt es sich hier um eine foto Kamera und nicht um eine video Kamera,dass scheinen einige nicht zu verstehen,die videografie ist ein nettes Gimmick der Kamera aber nicht der Kauf Grund.Mein bekannter hat die canon 5D iii und die mk iv ist in jeder Hinsicht besser geworden.Die 5D iv ist schneller, löst höher auf und bietet eine bessere Datenverarbeitung. Desweiteren hat die ein Touchscreen das ich nicht mehr missen möchte und rauscht weniger (ungefähr ein ISO Faktor mehr) und davon abgesehen hat die auch noch 4k für wer es braucht.. Auch mit crop einfach nur ein netter Gimmick aber es handelt sich um eine Profi DSLR. Wer eine Profi Video Kamera sucht sollte zur canon Video Reihe gehen und da suchen,da gibt es bestimmt besser Option.Also alles in allem handelt es sich hier um eine der besten DSLR auf dem Markt das von der Verarbeitung und wetterschutz seines gleichen sucht.Wer eine professionelle DSLR haben möchte das sehr schnell ist und super verarbeitet ist und dann ein auch nie im Stich lässt egal ob bei Kälte,Hitze oder Regen ist bei dieser Kamera genau richtig.Nicht umsonst ist Canon Welt weit der führenden Lieferant für fast alle Sport Fotografen und Presse Fotografen.Von mir ein klares kaufen und glücklich werden..