
Beste Canon EOS M6 Systemkamera (24,2 Megapixel, 7,62 cm (3 Zoll), APS-C CMOS-Sensor, DIGIC 7 Bildprozessor, Full-HD) Kit inkl. EF-M 15-45mm 1:3,5 -6,3 IS STM Objektiv schwarz Test
Produktbeschreibung
EOS M6 15-45 Kit
Canon EOS M6 Systemkamera (24,2 Megapixel, 7,62 cm (3 Zoll), APS-C CMOS-Sensor, DIGIC 7 Bildprozessor, Full-HD) Kit inkl. EF-M 15-45mm 1:3,5 -6,3 IS STM Objektiv schwarz Kundenrezensionen:
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Erfüllt die Erwartungen!
Von Swinging Macedonia
Insgesamt eine gelungene griffige Kamera mit aktuellster Technik für Leute, die mit leichtem Gepäck gute Resultate machen und nicht lange über das Preis-Leisungs-Verhältnis herumgrübeln wollen, falls man ohne Sucher und mit den angebotenen Objektiven auskommt. Viel Spaß!Für die Profis kann ich es kurz machen:Die Systemkamera Canon EOS M6 erfüllt genau das, was man von einer aktuellen Canon-Systemkamera dieser Preislage auf der Grundlage von APS-C erwarten kann. Punkt.Für alle anderen ein paar grundsätzliche Überlegungen und ergänzende Wertungen:Brauchen Sie eine sogenannte spiegellose Systemkamera?Als spiegellose Systemkamera bezeichnet man Kameras mit Wechselobjektiven, bei denen der Klappspiegel der DSLR sozusagen durch eine Elektronik simuliert wird. Falls Sie nicht unbedingt auf diese relativ neue Bauweise fixiert sind, können Sie sparen. Echte DSLRs und sogar einige höherwertige Kompaktkameras bieten eine vergleichbare Bildqualität, beispielsweise ist derzeit ein wetterfestes (!) "Auslaufmodell" von Pentax aus dem Jahre 2013 mit zwei (!) guten Kit-Objektiven (18-55, 50-200, optischer Sucher, zusammen ab 530 Euro, meine persönliche Empfehlung) erhältlich. DSLRs sind durch ihre Bauweise zwar schwerer und voluminöser als Systemkameras, allerdings eben dadurch mit besser handhabbaren Knöpfen und oft hält der Akku länger. Übrigens ist auch der wenig abweichende Vorgänger Canon EOS M3 deutlich billiger ...Die Canon EOS M6 wird im günstigen Kit (Kombi kostet weniger als die Einzelpreise) angeboten- sowohl mit einem "kleinen" Zoom (EF-M 15-45)- als auch mit einem "großen" (EF-M 18-150).Außerdem gibt es- ein weiteres Standardzomm (EF-M 18-55),- ein lichtstarkes Pancake (EF-M 22),- eine Makro-Festbrennweite (EF-M 28)- sowie ein Weitwinkel- (EF-M 11-22)- und ein Telezoom (EF-M 55-200).Die Auswahl der an die spiegellosen Canon-Systemkameras passenden Objektive ist also noch überschaubar.Die Objektive der Canon-DSLRs haben ein anderes Bajonett und passen nur mit Adapter.Schauen Sie sich einfach Ihrer Meinung nach gelungene Fotos an, die Sie schon gemacht haben oder ähnlich machen wollen, und achten Sie dabei auf die verwendete Brennweite. Dann werden Sie vielleicht merken, dass Sie sich meistens in einem engeren Zoom-Bereich aufhalten, als Sie vorher dachten.Genügt ihnen ein Minimonitor statt eines Suchers?Manch einer schwört darauf, dass beim Hindurchgucken das potentielle Bild besser beurteilbar ist als auf einem kleinen Monitor. Da kann man schlecht raten beziehungsweise abraten, das ist eine sehr individuelle Entscheidung. Diese sollten Sie in Ruhe durchprobieren!Die Canon EOS M6 (Gehäusepreis 800 Euro) hat als "große Schwester" die Canon EOS M5 (1050 Euro). Dort ist ein elektronischer Videosucher vorhanden, fast alle anderen technischen Parameter sind gleich. Zwar könnte man die M6 durch einen auf den Zubehörschuh aufsteckbaren Sucher (250 Euro) nachrüsten, dann wäre aber der Schuh für weitere Geräte blockiert.Brauchen Sie einen Touchscreen?Viele geübte Fotoamateure und erst recht Profis sind mit den Tasten mindestens genauso schnell. Die Auswahl des Motivpunktes für die Scharfstellung auf dem Touchscreen hat mir aber durchaus gefallen.Brauchen Sie WLAN?Selfies und ähnliche Teenager-Anwendungen werden meistens mit dem Smartphone gemacht. Allerdings brauchen Sie natürlich eine gute Kamera mit WLAN, wenn gerade eine Redaktion auf Ihre Bilder aus Krisengebieten wartet. Dann sollten Sie mehrere Ersatzakkus dabeihaben, die Übertragung frisst Strom.Alle Pixelzahlen über 10-12 Millionen sind für 99 % der Anwendungen gleichwertig!Ich wage jetzt mal aus meiner Praxis die These, dass die oft als Werbeargument verwendete Angabe der Bildpunkte (Pixel) ohne Bedeutung ist. Alle heutigen Kameras arbeiten oberhalb von 10-12 Millionen. Die Schärfe wird vom Objektiv und vor allem vom Können des Fotografen wesentlich mehr bestimmt als von einer noch höheren Pixelzahl. Mehr Pixel brauchen vielleicht gerade mal Profis für Plakate. Auf dem Fernsehgerät oder im Familienalbum sieht man keinen Unterschied. Eng stehende Pixel auf kleineren Sensoren können sogar die Qualität verringern.Alle Fotoapparate benötigen für optimale Bilder etwas Eingewöhnung!Sollte klar sein. Unabhängig vom Kauf kann man bei Canon Bedienungsanleitungen als PDF-Handbuch downloaden und sich somit über Einzelheiten informieren. Alle bei guten Kameras üblichen Voreinstellungen und Auslöseprioritäten sind möglich. Ein Stativ würde ich als nächste Investition empfehlen.Zurück zum konkreten Produkt:Die Kamera sieht sehr schick aus. Sie liegt gut in der Hand.Abgebildet wird die Kamera meistens mit verriegeltem Objektiv. Entriegelt fährt das Objektiv im gesamten Zoombereich weiter aus.Wasserwaage und Gesichtserkennung sind vorhanden. Eine Panoramafunktion fehlt.Über ISO 800 entsteht ein spürbarer Verlust an Details.Die Dateien meiner Testbilder waren zwischen 5,7 und 16,2 MB groß (JPG) beziehungsweise zwischen 29 und 44 MB (RAW-Format CR2). Das Adobe-DNG-Format wird nicht unterstützt.Sowohl die Automatiken zur Bilderfassung als auch das Abspeichern der Bilder funktionieren sehr schnell.Videos sind in verschiedenen Einstellungen möglich maximal bis Full-HD mit 60 Bildern pro Sekunde.Neben gut funktionierenden Automatiken einerseits viele Möglichkeiten für anspruchsvolle Voreinstellungen bei relativ kleinem Packmaß, andererseits kein Sucher und eine begrenzte Objektivpalette.
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Kompakte spiegellose Systemkamera
Von Nina2401
Die Canon EOS M6 ist eine sehr kompakte Systemkamera mit tollen Features. Mit dieser Kamera hatte ich die Gelegenheit, mich mit der Thematik der digitalen Fotografie auseinander zu setzten und muss bereits im Vorfeld behaupten, das Sie mich als Neuling in diesem Bereich zum Staunen gebracht hat. Man muss kein Experte sein um tolle Aufnahmen zu machen und lässt mich nur erahnen, was für Möglichkeiten sich hierbei noch ergeben.Die Canon EOS M6 steht im direkten Vergleich zur Canon EOS M5, ist aber etwas günstiger. Beide Kameras sind spiegellose Systemkamera’s, die mit einem CMOS Sensor ausgestattet sind, der eine Auflösung von 24 Megapixeln erreicht. In beiden Fällen ist das Objektiv austauschbar und kann mit diversen Filtern bestückt werden. Der für den Laien eher marginale Unterschied scheint für den Profifotografen jedoch ein gravierender Unterschied zu sein, denn bei der EOS M6 gibt es den klassischen Sucher, durch den man schaut nicht mehr. Es lässt sich hier zwar optional ein digitaler Sucher als separates Zubehör aufstecken, blockiert dann aber die Anschlussmöglichkeit eines Systemblitzes. Wer auf den Sucher nicht verzichten möchte wird mit rund 270 EUR erneut zur Kasse gebeten.Canon Electronic Viewfinder EVF-DC2 Elektronischer Sucher schwarzWer von der kompakten Kamera zur EOS M6 wechselt, ist es gewohnt mit Livebildern auf einem Display zu arbeiten und wird daher aus meiner Sicht den Sucher nicht vermissen. Das Display präsentiert sich dabei sehr hell und farbenfroh und ermöglicht darüber hinaus eine Vielzahl von Bedienmöglichkeiten, durch Touch oder Gesten. Will man Bilder über den Selbstauslöser schießen, besteht sogar die Möglichkeit, das Display um 180 ° Grad nach oben zu klappen, wodurch man selbst immer das Bild nochmal sieht. Wer es noch etwas komfortabler umsetzten will, der verbindet die Kamera über WLAN mit seinem Smartphone oder Tablet und hat das entsprechende Livebild statt auf dem Display direkt auf dem gekoppelten Gerät, an dem ich auch die Möglichkeit besitze die Kamera aus zu lösen um entsprechende Bilder zu erhalten. NFC taugliche Geräte können selbst im ausgeschalteten Zustand der Kamera mit dieser kommunizieren. Ob Android oder iOS Gerät, die passende selbsterklärende App hierzu gibt es kostenlos im entsprechenden Store.Die Bedienung der Kamera gestaltet sich sehr umfangreich und bietet allein auf der Kameraoberseite neben einem Programmwählrad und dem Belichtungskorrekturrad weitere 2 Steuerräder. Mittels einem seitlichen Knopf lässt sich der kleine Pop-UP Blitz in Position bringen. Diverse weitere Knöpfe dienen zur Navigation durch die Einstellungsmenüs, was jedoch auch direkt über das Display möglich ist.Der Lieferumfang beinhaltet neben dem EOS M6 Body auch das passende Objektiv EF-M 15 – 45mm, welches über einen Markierungspunkt orientiert wird und dann einfach eingerastet wird. Zum Abnehmen ist das zusätzliche Drücken einer Entriegelung nötig. Ein Ladegerät für den beiliegenden Akku erfordert es, das der Akku aus der Kamera entfernt wird. Neben dem Akku befindet sich der Einschub für eine SD Karte, die nicht mit im Umfang enthalten ist. Hauptkriterium für die Wahl der Speicherkarte hängt von der Art der Aufnahmen ab. Wer mit JPG Bilder und einer Auflösung von 6000*4000 Bildpunkten zufrieden ist, der benötigt nicht zwingend eine SD-XC bzw. schneller Karte als mit UHS-1. Bevorzugt man jedoch das RAW Format, welches aufgrund der fehlenden Komprimierung enorme Datenmengen aufweist, sollte man über eine Karte mit UHS-3 nachdenken.Die sehr vertrauenswürdig wirkende Halsschlaufe macht einen sehr guten Eindruck, liegt angenehm im Nacken, doch fehlt mir persönlich bei einer solchen Kamera die Tasche. So ganz ohne Schutz ist es doch recht viel Geld, was hier einem um den Hals hängt. Wäre diese jedoch Bestandteil des Lieferumfangs, hätte ich hier 6 von 5 Sternen geben müssen. Bevor man sich jedoch wirklich auf macht und mit seiner neuen Kamera versucht ein paar schöne Bilder einzufangen, empfehle ich den Kauf einer entsprechenden Tasche wie zum Beispiel der folgenden.Canon HL100 Holstertasche (Geeignet für ein DSLR-Kit) schwarzAls Zielgruppe für die Canon EOS M6 sehe ich ganz klar den Hobbyfotografen, aber durchaus aus den semiprofessionellen Fotografen. Zum einen erzeugt die Canon EOS M6 aus meiner Sicht traumhafte Bilder von Dingen, wo man sonst nicht einmal an ein Foto denken würde und zum anderen benötigt auch der Profi nicht in jeder Situation einen zusätzlichen Blitz oder Sucher und erfreut sich in diesen Momenten an der kompakten Ausführung, die ebenso vielseitig sein kann.Ich, für meine Verhältnisse bin sehr begeistert, kann aber beim Lesen von Kritiken durchaus die Problematiken des fehlenden Suchers nachvollziehen. Bei der Anschaffung einer solchen Systemkamera muss man bereits im Vorfeld solche technisch relevanten Eigenschaften den entsprechenden Preisen gegenüberstellen und sich dabei fragen, ob der Mehrpreis nötig ist bzw. die zusätzlichen Möglichkeiten überhaupt genutzt oder gebraucht werden.Für mich ist die Canon EOS M6 ein gelungenes Produkt, welches eine 5 Sterne Wertung verdient. Auch eine Kaufempfehlung spreche ich mindestens für alle Umsteiger einer kompakten Kamera zu einer Systemkamera aus.
1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Tolle Kamera
Von Strandläufer
Ich muss gestehen, ich habe mir sehr lange überlegt ob ich die Kamera testen möchte oder nicht.Seit es die Digitalfotografie gibt haben wir nur noch Kompaktkameras wobei wir davor immer zwei Spiegelreflexkameras besessen haben.Als die Kamera hier ankam habe ich sie zuerst ausgepackt und die Anleitung ganz in Ruhe durchgelesen bzw. geschaut bevor ich dann den Akku aufgeladen habe.Die Anleitung ist sehr gut und so kann man die Kamera auch gut zusammenbauen.Zuerst wird der Gurt befestigt, dies hat sich bei uns als etwas frickelig herausgestellt da er immer wieder verdreht war, aber es war nicht störend.Als nächstes haben wir das Objektiv aufgesetzt, was auch recht gut ging und ja dann natürlich der Akku und die Speicherkarte.Dann legt man den On/Off Schalter um und schon ist die Kamera einsatzbereit. Allerdings muss man hier zuerst noch das Objektiv etwas herausfahren damit man fotografieren kann, aber dies ist eigentlich nur reine Übungssache.Wir haben dann begonnen Bilder von Pflanzen zu machen einfach damit man auch mal ausprobieren kann wie muss ich das Objektiv einstellen damit man das Bild scharf hat bzw. der Ausschnitt so ist wie man es benötigt.Dadurch, dass der Bildschirm recht groß ist hat man keine Probleme den Bildausschnitt gut zu sehen und ja das fotografieren macht wirklich Spaß.Es gibt viele Einstellungen welche man ganz einfach durch das Drehen am Rädchen einstellen kann und dann kann man Filmen oder Porträts machen einfach was man möchte.Hier ist schon ein Blitzlicht schon mit verbaut welches man auch recht gut ausklappen kann, man kann aber natürlich auch als Extra noch ein viel besseres dazukaufen wenn man auch im Dunkeln oder Dämmerlicht Bilder machen möchte.Man kann die Kamera kabellos mit dem Pc oder dem Handy verbinden in dem man das W-Lan aktiviert und dann auch die Bluetoothverbindung aktiviert. Dies haben wir bis jetzt noch nicht eingestellt, da wir bis jetzt immer die Speicherkarte herausgenommen haben und dann eben diese in den PC gesteckt haben.Uns gefällt die Systemkamera wirklich sehr gut, allerdings überlegen wir sehr ob wir uns nicht noch das größere Objektiv holen sollen damit wir noch näher das eine oder andere heranzoomen können.Von uns bekommt diese Kamera sehr gerne die volle Punktzahl, denn sie begleitet uns überallhin und macht einfach nur gute Bilder.