Fujifilm FINEPIX HS20 Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz



Fujifilm FINEPIX HS20 Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz Bilder

Beste Fujifilm FINEPIX HS20 Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz Test








Produktbeschreibung

Fuji FINEPIX HS20EXR schwarz - 16 Megapixel EXR CMOS Sensor - 30-fach optischer Zoom - Brennweitenbereich: von 24-720 mm (äquivalent zu KB) - 7,6 cm (3 Zoll) High Contrast LCD mit 460.000 Pixeln - Dreifache Bildstabilisierung - Dynamikumfang 1.600% - High-Speed Serienbilder mit bis zu 8 Bildern/s bei voller Auflösung - High Speed Video mit bis zu 320 Bildern pro Sekunde (bei 320x112 Pixel) - RAW Format - Full HD-Video (H.264 Format, MOV) - Mini HDMI Port - Neuer EXR AUTO Modus mit 27 Szenen - Filmsimulations-Modus - Motion Panorama 360° - TTL Blitzschuh - Fotobuch Assistent - Maße: B130 mm x H91 mm x T126 mm - Gewicht: 720 g Lieferumfang: - 4 x AA Alkaline Batterien - Schultergurt - Objektivschutz - USB-Kabel - AV-Kabel - CD-ROM - Bedienungsanleitung





Fujifilm FINEPIX HS20 Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) schwarz Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Gute Bridge-Kamera mit Profi-Funktionen
Von Der Nubsenhuber
Hab die Kamera jetzt seit ca. 3 Monaten im Einsatz und bin angesichts des günstigen Preises (<300€) sehr zufrieden. Nicht zuletzt, weil auch RAW-Modus möglich ist, in diesem Segment nicht unbedingt üblich, erweitert aber natürlich die Möglichkeiten, hochqualitative Bilder zu erstellen, um einiges. Mein bisheriges Fazit in Kurzfassung:Insgesamt eine gute Kamera - wer keine 1000 Euro für eine SLR ausgeben und trotzdem hin und wieder mal ein paar hochwertige Bilder schießen möchte, kann hier nicht viel falsch machen.Was gefällt:- gute Automatikfunktionen inkl. recht gutem Autofokus, die auch beim "schnellen Schuss" zwischendurch durchweg sehr gute Ergebnisse liefern. Für Schnappschüsse etc. kann man die Kamera eigtl. getrost die ganze Zeit im Automatik-Modus lassen.- trotzdem auf Wunsch sehr vielfältige Einstellmöglichkeiten für anspruchsvollere Settings- recht "erwachsenes" Gehäuseformat, dadurch gut zu packen und relativ unfummelig zu bedienen.- sehr gutes Objektiv mit großem und gut gewähltem Zoom-Faktor - von beinahe Fisheye bis mittleres Tele ist alles drin- gute Akku-Nutzung - selbst, wenn eigentlich schon die Warnung im Display erscheint, konnte ich noch ca. eine Stunde problemlos weiter fotografieren und über 100(!) Bilder machen. Gute Akkus vorrausgesetzt, ist die Laufzeit wirklich mehr als gut.- sehr schnell, mit ensprechend hochwertiger SD-Karte liegt die Wartezeit zwischen den Aufnahmen unter einer Sekunde!- Flexible und sehr schnelle Serienbildfunktion, durchaus brauchbar für "Action-Fotografie". Ich hab unsere beiden Hundewelpen damit "verfolgt" und konnte so ein paar echt tolle Schüsse machen!- insgesamt gute Bildqualität, auch im JPEG-Format- RAW-Modus mit vollen 16 MPNicht so toll:- die Menüführung ist leider nicht immer so wirklich gelungen, wichtige/häufig benutzte Einstellungen sind zu tief vergraben und/oder schlecht betitelt etc.- Automatik-Fotos besonders im EXR-Modus neigen bei Sonne oder viel Kunstlicht ein wenig zur Überbelichtung, d.h. man muss am PC etwas Nachbearbeiten für optimale Ergebnisse- Videofunktion ist sehr rudimentär (kein Zoomen, keine Belichtungskorrektur während der Aufnahme etc.) und das Format der Videodateien kann leider nur mit Quicktime abgespielt werden, die meisten anderen Player kennen das Format gar nicht oder hängen sich einfach auf. Auch das Abspielen direkt aus der Kamera ist nicht so der Bringer, angefangen damit, dass man für brauchbare Wiedergabe-Qualität HDMI nutzen muss, was wiederum einen Adapter von Normal- auf Mini-HDMI benötigt, der leider nicht mitgeliefert wird. Video daher trotz Full-HD nur bedingt sinnvoll einsetzbar.- der eingebaute Blitz erzeugt positionsbedingt fast immer "rote Augen" - Blitzbilder neigen außerdem zu Überbelichtung und sehr harten Kontrasten- manueller Fokus nahezu unbedienbar, daher in der Praxis eigentlich völlig nutzlos- die automatische Belichtungsreihe ist eigentlich ein nettes Special, leider liegen die Belichtungen recht nah beieinander (max. 2 Blendenstufen), für HDR-Experimente daher i.d.R. nicht wirklich brauchbar.Insgesamt aber bin ich sehr zufrieden. Wer keine echte Profikamera braucht oder vor dem Preis einer echten SRL zurückschreckt und trotzdem ein bissl was in der Hand halten möchte bzw. wer nur gelegentlich ein paar schöne Bilder machen möchte, dem aber die kleinen Pocket-Kameras zu fummelig sind oder zu wenig Möglichkeiten bieten, der kann hier getrost zuschlagen.

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Super Kamera für Alle, die mit dem Herumknipsen aufhören wollen...
Von ibanez
...und statt dessen mit dem Fotografieren anfangen wollen. Nach einigen Jahren des Drauflos-Knipsens mit einer Kompaktkamera (einer Sony DSC-W30 mit 6MP, mit der ich auch heute noch für manche Anlässe durchaus zufrieden bin), war genau dies der Grund, warum ich mich nach einer Kamera umgesehen habe, mit der mehr möglich sein sollte.Dieser Einstieg sollte zunächst nicht allzu teuer und auch nicht allzu umfangreich an Ausrüstung (Wechselobjektiven)sein.So bin ich recht schnell bei den Bridgekameras und damit bei der Fujifilm Finepix HS20-EXR gelandet.Ich nutze diese sein August 2011 und habe seitdem knapp 7.000 Bilder geschossen.Meine Fotos habe ich zum größten Teil mit P,S,A,M aufgenommen, jedoch liefert auch der EXR-Modus meiner Meinung nach sehr gute Ergebnisse mit mehr als annehmbarer Bildqualität, gerade für den einen oder anderen Schnappschuss bzw. wenns schnell gehen muss.Allerdings empfehle ich auch im EXR-Modus die Einstellung von ISO, Weißabgleich und evtl. Belichtung manuell einzustellen.Dies ist über Direktzugriffstasten ums Display herum schnell und unkompliziert möglich.Gerade die Belichtungsregelung sollte man dabei immer mal im Auge behalten, da die Kamera offenbar dazu neigt, helle, überstrahlende Flächen etwas überzubelichten, was die Detailzeichnung z.B. auf "weißen Blütenblättern im Sonnenlicht" mindert.Zwei Teilstriche heruntergeregelt führen dann zumeist schon zu einem ordentlichen Ergebnis.Iso nutze ich zu 90 Prozent bis max. 400, das Rauschverhalten ist dabei sehr moderat, 800 meist immer noch brauchbar, nutze ich aber kaum.Den EXR-Automodus würde ich eher nicht empfehlen, zu häufig scheint mir die Motivprogrammauswahl etwas daneben zu liegen.Allerdings bin ich der Meinung, daß man EXR-HR (für höchste Auflösung)im Freien und bei guten Lichtverhältnissen durchaus nutzen kann.Man erhält dann Bilder mit wunderbarer Detailzeichnung.Nahaufnahmen gelingen prima, mit etwas Übung und wenn man etwas ins Tele geht, lassen sich durchaus schöne Tiefenschärfe-Effekte erzielen (siehe hochgeladene Bilder).Der Bildstabilisator leistet gute Arbeit, Vollmond bei klarem Himmel mit vollem Tele und frei Hand ist problemlos möglich.Das Display lässt eine sehr gute Einschätzung des gemachten Bildes zu und gerät erst bei direkter Sonneneinstrahlung an seine Grenzen.Das Menü ist, wie ich finde, weitgehend selbsterklärend und die erwähnten Direktzugriffe ermöglichen schnell wichtige Veränderungen vorzunehmen, ohne erst durchs Menü stapfen zu müssen.Insgesamt ist die Verarbeitung und Haptik sehr gut, die Kamera liegt super in der Hand, der Zoomring lässt sich ruckelfrei einstellen. Auch der Batteriefachdeckel sitzt fest, zumindest bei meinem Exemplar.Mit den Ansmann-Akkus, die ich verwende, mache ich ca. 600 Bilder incl. mäßiger Verwendung des internen Blitz.Dieser ist geeignet, Räume bis ca. 30qm auszuleuchten, einen stärkeren Zusatzblitz werde ich mir wohl noch zulegen.Das Objektiv verzeichnet, sobald man etwas ins Tele geht, nur sehr gering. Erst am anderen Ende >500mm lässt die Bildqualität dann naturgemäß wieder etwas nach, der Einsatzbereich ist dennoch enorm.58mm Objektivgewinde funktioniert mit z.B. Hoya-Polfilter einwandfrei.Zur Videofunktion kann ich nicht viel sagen, außer daß ich mit meinen zwei oder drei "Wenige-Minuten-Videos" recht zufrieden bin. Ich fotografiere lieber :-)Alles in Allem möchte ich die HS20 nicht mehr missen und kann sie, gerade bei ihrem starken Preis-Leistungsverhältnis gerne empfehlen.Leute, die ein paar Schritte weg vom Knipsen hin zum Fotografieren machen wollen, können mit der HS20 eigentlich nichts verkehrt machen, etwas Beschäftigung mit der Materie und der Kamera vorausgesetzt.Viel Spaß dabei !

188 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Nach 6 getesteten Bridge-Kameras nun die Richtige gefunden.
Von lockkopf
Seit weit über einem Jahr bin ich auf der Suche nach einer neuen Bridge-Kamera. Seit 2005 habe ich die Konika Minolta Dimage Z3 mit 4MP. Für den Kauf einer neuen Kamera gibt es für mich ein klares k.o.-Kriterium: Die Detailqualität darf nicht schlechter sein als bei der Z3, denn eine Erhöhung der Auflösung darf nicht zu Lasten der Detailqualität gehen.Zum Vergleich stelle ich bei jeder zu testenden Kamera die Brennweite so ein, dass ich in einem 380x380 Pixel großen Ausschnitt dasselbe Motiv in gleicher Größe erhalte. Dabei variiere ich noch die Empfindlichkeit von ISO 100 bis 800.Die vor einem Jahr von mir getesteten Kameras Casio EX-FH20 mit 9MP und Pentax Optio X90 mit 12MP fielen bei diesem Vergleich klar durch. Sie waren insbesondere bei höheren ISO-Werten inakzeptabel.Die jetzt von mir getestete Fuji FinePix HS20 blieb in der Detailqualität bei 16MP Auflösung nur wenig hinter meiner Konika Minolta Dimage Z3 zurück, mit eingestellten 8MP Auflösung konnte sie in der Detailqualität bereits gleich ziehen.Kameras können systembedingt nicht die Detailqualität eines Scanners erreichen. Ein Scanner erfasst für jeden Bildpunkt alle drei Grundfarben (Rot, Grün, Blau), der Sensor einer Kamera erfasst je Bildpunkt nur eine Farbe - meist in "Bayer-Struktur" (siehe henner.info/2mp.htm#CCD-Zellen) oder bei der HS20 in EXR-Struktur (siehe henner.info/super_ccd.htm#EXR). Die Kameras rechnen nun aus den daneben liegenden anderen Farbpunkten mehr oder weniger gut für jeden Punkt die interpolierten drei Grundfarben aus (siehe ccd-sensor.de/html/1_-_chip_ccd.html). Eine sogenannte 16MP-Kamera könnte streng genommen nur für 4MP Auflösung exakte Farbpunkte ermitteln.Die Bildqualität einer Kamera ergibt sich aus der Qualität der Optik, des Sensors und des Interpolations-Algorithmus. Insofern macht es Sinn, diese Kamera mit 8MP Auflösung "M" zu betreiben, wobei die Kompression auf "Normal" eingestellt bleiben sollte, um qualitativ hochwertige Aufnahmen bei vernünftigem Speicherbedarf zu erhalten.Als puristischer Fotograf betreibe ich jede Kamera im Aufnahmemodus "A" (Wahl der Blende mit Zeitautomatik), in Grenzfällen im Aufnahmemodus "M" (ganz manuell). Ich nutze keine Programm-Automatiken deren Eingriffe in die Bildverarbeitung im Verborgenen bleiben. Deshalb kann ich zu Sinn oder Unsinn der sonstigen Aufnahmemodi nicht viel sagen, wohl aber zur Handhabung der Kamera.Die Kamera hat etliche Tasten, die den direkten Zugriff auf für mich wichtige Einstellungen (ISO, Art der Belichtungsmessung, Art der Fokussierung, Weißabgleich usw.) ermöglichen, die bei anderen Kameras nur über das Menü erreichbar sind.Ideal empfinde ich die getrennte Auslösung für Fotos und Video und die Besonderheit, dass während laufender Video-Aufnahme noch Fotos geschossen werden können!Einzige Einschränkung meiner Begeisterung ist der Farb-LCD-Sucher mit leider nur 0,2" bei 200kpx, der zudem kissenförmig verzeichnet. Im Gegensatz dazu die Canon PowerShot SX20 IS mit 0,44" bei 235kpx.Weil es dazu Kritik gab:Die manuelle Brennweiteneinstellung dieser Kamera ist ergonomisch der Bedienung mit Wippe deutlich vorzuziehen. Die Betätigung ist zwar nicht "butterweich" aber durchaus akzeptabel. Die eingestellte Brennweite ist zweifach ablesbar, was es bei einer Wippe nicht gibt, und am Display wird beim Zoomen der Zoomfaktor eingeblendet. Das Zoomen bei Videos sollte man auch bei Kameras mit Wippe tunlichst unterlassen - wegen dem Geräusch und weil der Fokus dann meist nicht schnell genug scharf stellen kann.Die Abdeckung des Batterieschachtes wackelt bei mir nicht und ist problemlos zu handhaben.Hier noch mal alle von mir getesteten Kameras, bis ich mich jetzt für die Fujifilm FinePix HS20EXR entschieden habe:Konika Minolta Dimage Z3 mit 4MPCanon PowerShot SX20 IS mit 12MPPentax K-x (DSLR) mit 12,4MPCasio EX-FH20 mit 9MPPentax Optio X90 mit 12MP*** Ergänzungen ***Bilddrehung:Die Kamera sensiert, wie die Kamera gehalten wird, und trägt im EXIF bei der Ausrichtung den richtigen Wert (8 für links gedreht, 6 für rechts gedreht und 3 für kopfstehend statt 1 für normal) ein, wenn die Kamera mehr als ca. 60Grad aus der normalen Horizontalen gedreht wird. Diese Eigenschaft der Kamera ist im Handbuch nicht beschrieben. Die Kamera (wenn im Menü: WG. AUTO-DREH. [AN]) und geeignete Bildbetrachtungsprogramme (nicht Windows Vorschau) zeigen die Bilder dann richtig gedreht an.Der Menüpunkt BILD DREHEN ist damit eigentlich überflüssig und dreht auch nicht wirklich das Bild, sondern macht es richtig und ändert die Ausrichtung im EXIF.Optische Qualität:Chromatische Abberation und Verzeichnungen im Bereich von 50-720mmKB konnte ich nicht feststellen. Lediglich bei vollem Weitwinkel tritt leicht tonnenförmige Verzeichnung auf.Uhrzeitanzeige:Die Kamera kennt ausschließlich die 12h-Anzeige mit AM/PM. Prompt ist mir bei der Inbetriebnahme, die um 12:XX Uhr war, passiert, dass ich als Zeit 12:XX AM eingestellt habe und am nächsten Vormittag noch dasselbe Datum hatte.Dynamikbereich:Es stimmt, was im Handbuch der Kamera steht, dass "Flecken auftreten können". Die bei DR über 100 oder AUTO verstärkten dunklen Bildteile werden tatsächlich merklich schlechter. Ich verwende deshalb nur DR100.Verwacklungsschutz:Die Bildstabilisierung mit CMOS-Shift macht es selbst bei Weitwinkel (31mmKB) nicht möglich, unter 1/15s freihand verwacklungsfreie Bilder zu machen. Da sind andere Kameras wesentlich besser, mit denen ich freihand verwacklungsfrei aufgenommen habe: Casio Exilim EX-FH20 z. B. bei 41mmKB mit 0,4s (!), Pentax Optio X90 z. B. bei 26mmKB mit 0,6s (!)

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