Fujifilm FinePix HS30EXR Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz



Fujifilm FinePix HS30EXR Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz Bilder

Beste Fujifilm FinePix HS30EXR Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz Test








Produktbeschreibung

Fujifilm FinePix HS30EXR schwarz, Neuware vom Fachhändler





Fujifilm FinePix HS30EXR Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

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5Top !!!
Von Sebastian
Bis jetzt war ich immer ein Fan von DSLR. Allerdings ging es mir mehr und mehr auf den Senkel jedesmal nen Rucksack mit den Objektiven mit mir rumzuschleppen. Da kam mir der Gedanke, versuchs mal mit ner Bridge. Und siehe da, Die sind echt sehr gut zu gebrauchen. Wenn man mal überlegt was man für Objektive für diesen enormen Zoombereich bräuchte um das der HS30 abzudecken.Man bräuchte einen sehr grossen Rucksack und noch ein wesentlich größeres Portemonnaie. Aufgrund des Cropfaktors liegt diese Kamera zwischen 15-450 mm. Ein objektiv über 300mm kostet richtig Asche. und eines was 15mm hat auch so einiges wenn man den Crop einbezieht. Das dazu. Ich hatte jetzt ein paar Aufnahmen gemacht mit max Zoom und war schon sehr beeindruckt. Natürlich hat man Verzeichnungen bei einem so extremen Zoom. Die hat man aber auch bei wesentlich kleineren Zooms bei DSLR's. Sogar bei teureren. Aber dafür gibts ja tolle Helferlein auf dem PC. Es ist wirklich sehr beeindruckend was die HS 30 kann. Dabei ist sie sehr handlich und fühlt sich sehr wertig an und hat auch einen gewissen DSLR flair. Führ mich wird sie jetzt mein ständiger Begleiter. So lange es Keine "EierlegendeWollMilchSau" gibt ist diese Kamera ein tolles Zwischending.Kurz Und knapp. Schneller Focus, simple Bedienung, kann allerhand, macht schöne Fotos. Und dabei ist sie handlich und kostet kein Vermögen.

45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Gute Kamera mit wenigen Makeln
Von Lukas
Ich habe lange überlegt, ob Bridge, DSLR oder spiegellose. Einfach so als neues Spielzeug und mögliches neues Hobby. Da meine Erfahrungen bsiher nur auf das Knipsen begrenzt waren, habe ich einige Bücher und Texte zu Fotografie und Fotohandwerk gelesen. Zum Wandern spielte das Gewicht eine besondere Rolle. Dennoch suchte ich nach einer vielseitigen Kamera mit der Möglichkeit, das Handwerk zu erlernen. Letztendlich habe ich mich für eine Bridge entschieden, da das Verhältnis von Funktionsumfang/Gewicht am besten erschien. Eine DSLR kann ich immernoch kaufen, wenn ich irgendwann mal verstanden habe, wofür man sie braucht. Eine HS30 ists nun geworden.Ich habe inzwischen meine zweite HS30 in den Händen, da die erste gelegentlich einen Softwareabsturz hatte und sich erst nach Rausnehmen des Akkus wieder einschalten ließ. Das ist ein ordentlicehs Gefummel (der Verschluß hält wenigstens) und ist so nicht akzeptabel gewesen. Mit der Zweiten läufts bisher. Amazon handelte wie erwartet spitzenmäßig.Zur Kamera selbst:+ Der Funktionsumfang ist recht großzügig, die technischen Spielereien mit dem EXR-Modus sind durchaus praktisch. Genaueres werden andere Tester bestimmt mit mehr Liebe zum Detail diskutieren.+ Der Sucher ist ok, wirkt aber wie an anderer Stelle erwähnt nicht so hochauflösend, wie die Pixelzahl verspricht. Bei Sony habe ich bessere elektronische Sucher gesehen (subjektive Meinung).+ Die vielen kleinen Knöpfe ermöglichen schnelles Navigieren in den wichtigen Optionen. Die Knöpfe rechts vom Bildschirm sind aber ungünstig gelegen. Ich komme nicht mit so gut dem Daumen dran wenn ich den Sucher nutze. Das Kreuz Position des Kreuzes ist OK.+ Die Einstellringe vermitteln DSLR-Feeling. Natürlich ist es fake, aber das Fokussieren mit dem linken Daumen am unteren Rand ist praktisch und präzise (genug für mich). Man verliert nicht die linke Hand als Stütze. Zu nah am Body ist der Ring meiner Meinung nach nicht. Eher im Gegenteil, man kann den Body als Führung für den Daumen nutzen.0 Die Einstellringe des Objektivs sind etwas wackelig. Der Kern des Objektivs mit den Linsen sitzt jedoch bombenfest. Es ist nur die Äußere Ebene mit den Einstellringen. Nix störendes, aber selbst die Kit-Objektive der DSLRs sind leichtgängiger, flutschen einfach besser und haben weniger Spiel.0 In den Brennweitenrandbereichen verzeichnet das Objektiv recht ordentlich. Das ist wohl nicht untypisch, wenn man das Brennweitenspektrum berücksichtigt. Für Hobbyfotografen ist es OK. Anspruchsvolle werden sich aber dran stören.0 Wen es interessiert: Es gibt ein 58mm Gewinde für Filter.- Die Flares bei Gegenlicht fallen recht üppig aus. Selbst eine Wohnzimmerleuchte sorgt für unschöne Reflexe. Vermutlich kann man dagegen ankämpfen. Schnelle Schnappschüsse könnten davon aber schnell beeinträchtigt werden. (Foto folgt)- Die Intensität des Blitzes lässt sich nicht über Schnellwahltasten erreichen. Man musss sich durchs Menü kämpfen.Insgesamt denke ich, ist die Kamera für meine Zwecke mehr als ausreichend. Ich schiele zwar gerne noch zu den DSLRs, jedoch erscheint mir eine Anschaffung aufgrund von Kosten, Gewicht und fotografischem Können bislang als irrational.

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Sehr schön als Bridgekamera
Von Olly
Viel schreiben werde ich nicht.(Zur Info: Ich besass bereits die Fuji S8100 und besitze noch die Fuji S4080/S4000)Die Vorteile hier:+ Klappbares Display+ Augensensor schaltet auf Wunsch bei Annäherung den Sucher ein+ Dioptrien Ausgleich+ Blitzschuh+ Li-Ion Akku (endlich..)+ Manueller Zoom+ Manuelle Schärfe (sehr fummelig aber halbwegs nutzbar)+ 58mm Filtergewinde (endlich..)+ Gegenlichtblende (endlich...)+ EXR Mode Rauscharme 8MP Fotos+ RAW (RAF Fujiformat Import-Programm auf CD)+ Der gigantische Zoombereich und die Extrem-Makro Funktion+ Die Kamera merkt sich in allen Positionen die wichtigsten Einstellungen+ Der Panorama Modus+ Fernauslöser an USB anschlissbar+ Standard USB Anschluss vom Steckerformat passen nun fast alle meine Kabel+ Highspeed Videos in geringer Auflösung als interessantes Gimmik (bis 320 fps)Das was mich nicht so sehr überzeugt hat:- Das Zoomen ist im Videomodus nicht schön, es gibt aber Zoomhilfen für drehbare Zoom-Objektive (siehe auch für DSLRs)- Die minimalen Verzeichnungen, man muss fairerweise sagen dass der Zoombereich EXTREM ist 24-720mm- Bei schwierigen Farben (Laub und Blüten im Tageslicht) bei naher Brennweite manchmal nicht optimal (Farbschmieren)- es ist manchmal sehr schwer zu beurteilen, welcher Modus nun der beste ist, ohne Bedienungsanleitung sollte man nicht drauflosgehenFazit nur kurz, im Vergleich zu anderen Bridge-KamerasDeutliche Verbesserungen bezüglich der Nutzbarkeit: Akku, endlich nicht mehr einzelne Akkus usw.Die Bildqualität gegenüber der S4080 ist deutlich besser. Sehr viele Eingriffsmöglichkeiten (Farbe Schärfe Tönung usw. usw.) diverse Fokusmodi AF und oder Belichtungs- Sperre, zusätzliche Tasten und das 2. Wahlrad machen nach Eingewöhnung die Arbeit effektiver. Es gibt spezielle Funktionen, die mit Stativ sehr gut sind, aber auch hier muss man sich einlesen und probieren. Das RAW Format ist nicht zu verachten und hatte ich bei der S4080 vermisst.Ich bin sehr zufrieden, bis auf den Videomodus. Nutzt man den Videomodus auf Stativ und zoomt nicht herum ist er sehr gut, ansonsten wackelt das Bild bei Bewegung und das Zoomen ist wie bei DSLRs nun eben nicht mehr so einfach. Aber das ist für mich kein Kritikpunkt, da ich Videos generell mit einer Sony HDR CX130 drehe, brauche ich das nicht.Warum nur 4 Sterne?Weil man nicht immer ganz klar aus der Bedienungsanleitung erlesen kann wieweit die manuellen Eingriffe sich im Foto auswirken. Weil die Videostabilisierung nur mit Stativ und festem Fokus Sinn macht und dadurch Freihandvideos stümperhaft wirken. Weil der manuelle Fokus kein echter Fokusring ist, sondern nur eine Art Fernsteuerung der internen Fokusierung. Gerade der manuelle Fokus ist auch nicht immer optimal dosierbar, der Drehring ist endlos drehbar und die Einstellanzeige im Display ist sehr banal und beim Zoomen nur auf dem Stativ sinnvoll. Ehrlich gesagt hat mir gerade der manuelle Fokus die gröste Enttäuschung bereitet.Noch etwas: Wer nun glaubt, die Kamera kommt an eine DSLR heran, der wird enttäuscht sein. Wer eine eierlegende Wollmilchsau sucht für wenig Geld und Bridgekameras mag, der kommt sehr schnell gut zurecht. (Ich beziehe dies auf die Blendenwahl und die Fokussierung)Ich persönlich sehe in der HS30EXR mit dem 30-fach Zoom (intelligent bis zu 60-fach) eine tolle Weiterentwicklung gegenüber der S-Serie wobei ich mit der S4080 oft Fehlfokussierungen erst zuhause bemerkte. Hier ist deutlich ein Schritt nach oben für ein kleines Geld. Es gibt auch sehr viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten und das Einstellen ist komfortabel durch Zusatztasten links und das Einstellrad oben rechts.Der Semiprofi wird hier nicht erfreut sein, DSLR und Bridge: Das ist kein Vergleich!!! Die Fotos sind zwar oft sehr gut, aber eine DSLR wird durch eine Bridgekamera so niemals ersetzbar. Der Nutzer sollte ganz klar wissen, was eine Bridgekamera ist.Eine tolle Spielerei sind noch die diversen Highspeed-Video-Modi mit 80 - 320 fps, als YouTuber sehe ich da schon ein paar Ideen in mir aufkeimen :)Abschliessend bleiben die Vorteile für den Bridgekamera-Freund, der sich verbessern möchte (so wie ich) der wird zufrieden sein, wenn er die Einstellungen eingeübt hat. Mir persönlich gefällt die Kamera sehr gut und ist meine Preiswert-Lösung für vielfältige Gestaltung. Für einen Preis von 220,- Euro im amazon-warehouse-deal (gebraucht - sehr gut) bin ich mehr als zufrieden. Die "gebrauchte" Kamera war quasi neu.

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