Panasonic Lumix DMC-FZ200



Panasonic Lumix DMC-FZ200  Bilder

Beste Panasonic Lumix DMC-FZ200 Test








Produktbeschreibung

Canon PowerShot A710 IS Digitalkamera





Panasonic Lumix DMC-FZ200 Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

148 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Canon PowerShot A710 IS - ein idealer Kompromiss!
Von K., Peter Heidi
Ein idealer Kompromiss, weil folgende Ansprüche m.E. weitgehened abgedeckt sind:- In der Zeit des überdrehten Pixelwahns für Kompakte sind die 7 Mp ein (gerade noch) idealer Höchstwert: Meine Abzüge aus dem Fotolabor zeigen eine ausgezeichnete Bildqualität (Schärfe, Belichtungstoleranz etc.)- Anfänger und Schnellknipser finden mittels leicht bedienbarem Wählrad eine vernünftige Zahl von Belichtungsprogrammen, die (fast) alle Belichtungssituationen abdecken. Aber das Schöne für ambitionierte Hobby-Fotografen: Zeitvorwahl, Belichtungsvorwahl und total freie, manuelle Einstellmöglichkeiten decken sicherlich jeden persönlichen Kreationswunsch ab.- Menü und Funktionswahl: einfach, intuitiv und damit schnell bedienbar - trotz reichlicher Wahlmöglichkeiten.- Thema Bildrauschen: Bei Tageslicht-Bedingungen nicht zu bemerken. Bei schlechtesten Lichtverhältnissen (auch im Verhältnis zu Digicams der sogenannten "gehobenen Mittelklasse") absolut gutwertige und vor allem regelbare Ergebnisse. Regelbar deshalb: Innenaufnahme - Licht nur von einer Stehlampe - ich hatte ISO 100 eingestellt, mit IS - ein wunderbar stimmungsvolles Bild, scharf und warme Lichtwirkung - mit zusätzlichem Blitzlicht natürlich erst recht keine Probleme, nur andere Bildstimmung - die Vergrößerungen aus dem Fotolabor (bis 13er)waren ausgezeichnet, absolut kein Rauschen bemerkbar (ich nehme an, dass selbst bei stärkerer Vergrößerung diese Qualität erhalten bleibt, abgesehen vielleicht von wahrer Postergröße) - lediglich in der größten Auflösung auf meinem Computerbildschirm war bei diesen Bildern ein leichtes Rauschen bemerkbar.- Makro-Aufnahmen mit dieser Kamera ein Genuss - man kann wirklich "ganz ran" und die Aufnahmen gelingen eigentlich immer.- Der optische Bildstabilisator hält wirklich, was er verspricht. Wenn die Motiv- und Belichtungsbedingungen es erlauben schalte ich ihn auch schnell mal ab. In jedem Falle: beste Bildqualität. Canon könnte sich allerdings mal überlegen, ob man nicht einen gesonderten IS-Schalter im Gehäuse einbaut.- Zum Objektiv: Wenn man als Hobby-Fotograf nur nach den Bild-Ergebnissen urteilt und sich frei macht von der Vorstellung, da "vorne drauf" müsste unbedingt Leica oder Schneider-Kreuznach stehen, dann wird man sicherlich mit seinen Bildern rundherum (sehr) zufrieden sein. Der Zoom-Faktor (6x optisch) ist m.E. gerade noch ideal im Zusammenhang mit dem Bildstabilisator zum Erreichen von guten Ergebnissen. Wegen der hohen Auflösung vo 7 Mp habe ich selbst bei zusätzlicher Nutzung des Digitalzooms und IS prima Ergebnisse erhalten (vor allem auch bei Makros).- Manche "sogenannten" Fachleute rümpfen rümpfen bei einem Gehäuse aus Kunststoff schnell die Nase. Aber: 1.) Dies wurde auch bei der DSLR-Reihe EOS XXX D moniert, und dann wurden gerade diese Kameras schell ein Renner.2.) Meine ganz persönliche Meinung: Viel zu schnell wird Metall-schwer-massiv gleichgesetzt mit absolut gültiger Qualität. Man bedenke aber: Gerade eine Immer-Dabei-Kamera hat oft genug recht robuste Stöße zu verdauen. Und gerade in dieser Hinsicht ist ein sehr gut gemachtes Kunststoffgehäuse wegen seiner materialeigenen Elastizität für das Innenleben der Kamera und daraus folgenden Langlebigkeit von entscheidendem Vorteil gegenüber einem Metallgehäuse, das nur allzu oft auch kleinste Erschütterungen knallhart an alle Kamerateile weitergibt.- Auch die einfachen AA-Batterien (Akkus) führen oft zum gleichen Nasenrümpfen. Für mich ist es ein großer Vorteil, diese Batterien an jeder Ecke erhalten zu können, sollten doch mal die Akkus leer sein. Aber in diese Lage werde ich sicher nicht kommen, denn außer den beiden Akkus in der Kamera habe ich ja immer noch vier weiter in der Kameratasche. Und auch die besten Akkus dieser Bauart sind preislich günstig zu erhalten.- Übrigens: der Preis. Für die Möglichkeiten und Qualitäten, die diese Kamera bietet ist der Preis m.E. wirklich als günstig zu bezeichnen.- Eine absolut handliche, kleine Kamera. Ich habe sie in der dazu passenden Canon-Tasche (incl. 2 zusätzliche Speicherkarten und vier weitere Akkus) "immer dabei", ohne dass sie mich irgendwie stört, gerade auch bei Wanderungen und Radtouren. Und deswegen hatte ich sie ja auch angeschafft: weil ich qualitätsmäßig verwöhnt war durch meine digitale Spiegelreflex, die entsprechende Ausrüstung für die meisten Unternehmungen aber leider viel zu groß und unhandlich ist (man wird ja nicht jünger!). Und nach den hier geschilderten Erfahrungen mit der Canon PowerShot A710 IS wird meine geliebte digitale Spiegelreflex sicherlich in Zukunft recht oft im Schrank bleiben.

48 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Stromverbrauch und Bildstabilisator
Von ajax
Ich habe die Kamera über mehrere Tage speziell hinsichtlich o.g. Eigenschaften getestet.Stromverbrauch:Als erstes legte ich dazu bereits verbrauchte 2000er Akkus ein, worauf sofort das Akkusymbol aufblinkte. Ich konnte noch ca. 30 Bilder machen, alle mit Blitzlicht. Danach legte ich nagelneue, erst einmal geladene 2300er Akkus ein. Diese haben somit noch nicht ihre volle Kapazität erreicht. Damit fotografierte ich ca. 100 Bilder, filmte zwischendurch dreimal - insgesamt ca. 10min. Dann fotografierte ich über zwei Tage noch ca. 280 Bilder. Dabei habe ich oft den Zoom benutzt und mehrfach die Bilder betrachtet. Über 80 Prozent aller Bilder wurden mit Blitz geschossen. Alle Bilder wurden über das Display fotografiert. Nachdem das Akkusymbol aufblinkte (nach 200 Bildern), habe ich noch 80 Blitzfotos gemacht. Man hat also noch genügend Reserve, wenn das Akkusymbol aufblinkt. Insgesamt habe ich also ca. 380 Bilder fotografiert und ca. 10min Video aufgenommen.Bildstabilisator:Ich habe testweise Fotos geschossen mit Belichtungszeiten zwischen 1/15s und 1s. Bis zu 1/4s konnte ich freihändig gute und scharfe Bilder schießen. Bei 1/2s Belichtungszeit hab ich mich fest an eine Wand oder Türrahmen gestützt. Wenn man die Kamera fest an eine Wand, Hausecke, Baum o.ä. drückt, kann man auch noch mit 1s fotografieren.Fazit: Wer Probleme mit der Stromversorgung hat, sollte mal seine Akkus prüfen, denn an der A710 liegt es mit Sicherheit nicht. Mancher vergißt einfach, daß Akkus gepflegt werden wollen. Dazu gehört übrigens auch ein vernüftiges Ladegerät.Der Bildstabilisator ist eine gute Ergänzung. Dieser sollte es selbst jedem Laien ermöglichen, scharfe Fotos bis zu einer Belichtungszeit von 1/4s zu schießen.Also man nehme die A710 + vier gute Akkus und eine 1 oder 2 GB SD-Karte - und der zweiwöchige Urlaub im Süden kann kommen!

66 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Erfahrungen mit der Canon PowerShot A710 IS
Von Jörg Wernicke
Canon PowerShot A710 ISDa meine negative Erfahrungen mit der neuen Olympus SP-510 ZU von der Bildqualität her überwiegten, schickte ich sie zurück und bestellte meinen zweiten Favoriten von Canon. Amazon schaffte es, innerhalb von anderthalb Tagen, mir diese Kamera inklusive 1-GB-SD-Karte zuzusenden. Besten Dank!Ergonomie und Bedienung: Klein und relativ leicht kommt sie daher, trotz großem 2,5``-Display. Der einzige auffällige Minuspunkt ist die relative glatte Oberfläche. Man sollte etwas vorsichtig sein und beim Fotografieren die Trageschlaufe immer (an) in der Hand haben, besonders, wenn man von Brücken o.ä. fotografiert.Um es vorweg zu nehmen: Wer schon Erfahrungen mit Digitalkameras hat, kommt bei den meisten Einstellungen ohne Bedienmanual aus. Nach dem Einsetzen der zwei AA-Batterien bzw. –Akkus und dem Einschieben der Speicherkarte ist die Kamera einsatzbereit. Der Einschaltknopf befindet sich oben neben dem Bedienrad für die Aufnahme-Einstellungen, etwa eine Sekunde braucht das Gerät, um zum Einsatz zu kommen. Alle Einstellungen wie Datum, Uhrzeit, Sprache, Lautstärke der Töne, Karte formatieren u. a. lassen sich mit der Menütaste schnell erledigen. An häufige Einstellungen wie Weißabgleich, Bildformate, Mehrfeldmessungen, Blitz, ISO-Werte usw. kann man mit der FUNC/SET-Taste ausführen. Andere Einstellungen sind direkt über die kleineren Tasten auf der Rückwand möglich.Die einzelnen und vielfältigen Aufnahme-Modi sind über das Wahlrad zu erreichen. Wer sich nicht um spezielle Einstellungen kümmern will, nutzt „Auto“, die Programmeinstellung „P“ oder den Modus „SCN“, in dem man voreingestellte Aufnahmesituationen wählen kann. Erfahrene Fotografen haben in den anderen Einstellungen, die Möglichkeit, Blende und Verschlusszeit vorzuwählen, um individuelle Aufnahmen zu machen. Alles in allem gibt es an der Bedienung keine Beanstandungen.Bildqualität: In der größtmöglichen Auflösung und in Verbindung mit einer 1-GB-Speicherkarte können 322 Aufnahmen gemacht werden. Die ersten Versuche startete ich bei bedecktem Herbstwetter. Obwohl im „P“-Modus von der Kamera nur automatisch 1/60 s und eine Blende von 2,8 gewählt wurden, waren die Aufnahmen hervorragend. Schärfe, Farbton und das von mir gefürchtete Rauschen waren ohne Beanstandungen. Der Farbton war wärmer, als bei der oben genannten Olympus und machte die „graue“ Umgebung sympathischer. Auch bei vollem 6-fach-Zoom gelingen die gezoomten Aufnahmen dank der Bildstabilisierung sehr gut.Aufnahmen in der Küche (wegen des meisten Lichts) waren schärfer und viel rauschärmer als bei der neuen Olympus. Auch Selbstporträts aus der Hand zeigten nur den Makel meiner eigenen Person (J). Natürlich testete ich auch Nachtaufnahmen mit Stativ. Wenn man mit langer Belichtungszeit und ISO 100 fotografiert, lassen sich qualitativ gute Aufnahmen mit wenig Rauschen machen.Nahaufnahmen von Dias und Kleinbildfilmen gelangen gut, so dass für mich auf Anhieb fest stand: Die Canon behalte ich.Wer unbedingt Filme aufzeichnen will, kann das mit Ton und bis zu einer Qualität von 640 x 480 Pixeln bei 30 B./s. Auf einer 1-GB-Karte passen etwa acht Minuten. Die ersten Proben an einem 106-cm-Plasma, den man über ein Cinch-Kabel anschließen kann, machten einen guten Eindruck. Auch die Fotos waren auf dem Bildschirm beeindruckend.Fazit: Bis auf den kleinen Schönheitsfehler, eine zu glatte Oberfläche zu haben, kann ich die Kamera ohne Bedenken empfehlen. Für etwa 300 € inklusive 1-GB-Speicher-SD-Karte bekommt man trotz kleinen Abmessungen eine qualitativ gute Kamera, mit der man von Anfang an auf „Du“ ist. Die etwa 200 Aufnahmen für diesen Test sind für mich der Beweis, eine kleine kompakte Digitale mit 7 Mio. Pixeln gefunden zu haben, die gute Aufnahmen macht und mit der ich die nächsten Jahre viel Spaß haben werde.Jörg Wernicke, Technischer Redakteur

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