Canon EOS 60D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,7 cm (3 Zoll) Live-View, Full-HD Movie) Gehäuse schwarz



Canon EOS 60D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,7 cm (3 Zoll) Live-View, Full-HD Movie) Gehäuse schwarz Bilder

Beste Canon EOS 60D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,7 cm (3 Zoll) Live-View, Full-HD Movie) Gehäuse schwarz Test








Produktbeschreibung

Canon EOS 60D Body - SLR-Digitalkamer - 18,0 Megapixel Canon APS-C CMOS Sensor - ISO: 100-6400, Erweiterung auf 12.800 - DIGIC 4-Prozessor - Dreh-und schwenkbares 7,7 cm ClearViewLCD - 7-fach dig. Telekonverter im VGA-Movie(Movie-Crop) - AF-Sensormit 9 Kreuzsensoren (1:5,6) - iFCLAE-Meteringmit farbempfindlichen 63 Zonen - Belichtungskorrektur +/-5 Stufen - Full HD-Movieim hochwertigen MOV-Format(MPEG4) - Elektronische Wasserwaage - Kreative Effekte bei der Aufnahme und Nachbearbeitung in der Kamera - Integrierter Speedlite-Transmitter - für kabellose Blitzaufnahmen - interner Blitz leuchtet 17mm aus (27mm äquiv. KB) - Kartenslot: SD, SDHC, SDXC - Gewicht: ca. 755g (mit Akku und Speicherkarte) - Abmessung: 144,5 x 105,8 x 78,6 mm (LxBxH) Lieferumfang: EOS 60D Kameragehäuse, Augenmuschel Ef, Bajonettdeckel R-F-3, Breiter Schulterriemen EW-EOS60D, Akkuladegerät LC-E6E inkl. Netzkabel, Akku LP-E6, Stereo-AV-Kabel AVC-DC400ST, USB-Kabel IFC-130U optional: Akkugriff BG-E9, Leder-Bereitschaftstasche (schwarz) EH-21L, Trageriemen EW-100DBIII, Handschlaufe E2, Li-Ion Akku LP-E6, Ladegerät LC-E6. Autoladegerät CBC-E6





Canon EOS 60D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,7 cm (3 Zoll) Live-View, Full-HD Movie) Gehäuse schwarz Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

145 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Großartig für Halbprofis
Von Tafkas
Jeder Cent für die 60D hat sich gelohnt. Ich habe eine einigermaßen umfangreiche Halbprofiausrüstung und schon mehrere 10000 Bilder mit der 60D gemacht. Da ist es Zeit für eine lobende Rezension.Vergleiche mit der 50d, auf die es hier vielen anzukommen scheint, kann ich leider nicht anstellen, da hatte ich nie eine. Ob sich der Umstieg also lohnt, kann ich nicht beurteilen. Zwischen der 1000D, mit der ich erste Schritte mit digitalen Canon EOS Kameras gemacht habe, und auch von der 550D ist es aber ein gewaltiger Sprung, der sich lohnt. Teilweise bei der Bildqualität, wobei bereits die 550D ja denselben Sensor und Prozessor verwendet, so dass sich hier keine Unterschiede ergeben sollten. Am meisten bei der Bedienung, wo die 60D richtig auftrumpft. Dazu sogleich. Zum oft bemängelten Gehäuse kann ich immerhin Entwarnung geben. Was zunächst nach Kratzern aussieht, stellt sich später als Ablagerungen von Mikrostaub auf der leicht rauen Oberfläche heraus. Ich war anfangs davon auch wenig begeistert und erschrocken. Tatsächlich sieht meine 60D immernoch aus wie neu, die "Kratzer" sind nach einem längeren Aufenthalt im gepolsterten Rucksack noch jedes mal wieder verschwunden.Die 18 Megapixel lassen mit anständigem Objektiv auch keinerlei Wünsche offen. Die Farben sind super, für die immense Auflösung ist das Rauschen toll unter Kontrolle. Es mag ja sein, dass die aktuellen Nikons hier noch besser sind. Die Entscheidung zwischen Canon und Nikon ist aber schon wegen des beiderseits tollen Systems eine Glaubensfrage, die man irgendwann nicht mehr so leicht revidiert. Es geht hier eh um sicherlich messbare, aber optisch kaum bemerkbare Unterschiede. Sicher, bei ISO 2000 wirds sichtlich krieselig und auch Lightroom 3 kann keine fehlerfreie Reduktion mehr leisten. Bis ISO 1600 können sich aber sogar die direkten JPEGs sehen lassen. Damit kann man auch in spärlich beleuchteten Räumen bei Blende 4,0 ordentliche Bilder machen, wenn es sich nicht gerade um rennende Kinder handelt. Dieser einzige Kritikpunkt ist also wirklich Jammern auf hohem Niveau. Die Schärfe ist umwerfend und wird von meiner Alltagslinse teilweise kaum bedient. Das 15-85 EFS ist sicher nicht schlecht, kann den Sensor aber nur bei Blende 5,6 und unter 50 mm (am liebsten 24mm) ausreizen. Meine anderen stets mitgeführten Linsen, das EFS 60 mm 2,8 und das EF 70-200 liefern atemberaubende Details. Ein schlechteres Objektiv als das 15-85 mm, also etwa das EFS 18-130, das ich an der Kamera auch schon gesehen habe, kann hier nur enttäuschen. Wenn es manchmal nicht ganz scharf ist oder der Kontrast fehlt, die 60D kann nichts dafür.Richtige Punkte für den anspruchsvollen Amateur/Halbprofi sammelt die Bedienung. Die Kamera liegt toll in der Hand und löst schnell aus. Die oft geäußerte Kritik am Bedienrad ist mir egal, meistens fotografiere ich in "M", Videos drehe ich nicht. Die 9 Kreuzsensoren ermöglichen einen echten Servo AF, der das unvermeidliche Zittern bei Makros auffängt und sogar 1:1 Makros aus der Hand möglich macht. Dabei hilft auch der gute Sucher. Man kann beim Blick durch ihn exakt scharf stellen. Bei ganz schwierigen Situationen greife ich auf das exzellente, schwenkbare Display zurück, aber LiveView ist mir immer etwas zu umständlich. Wenn man's generell mag, wird man am Display der 60D seine Freude haben. Wer lieber durch den Sucher sieht und auf das eigene Gefühl, unterstützt von der Belichtungsmessung im Sucher und auf dem hilfreichen kleinen Display auf der Gehäuseoberseite, vertraut, freut sich, dass sich das Display umdrehen und so geschützt verbergen lässt. Rundum gelungene Konstruktion! Die 7D ist in all diesen Belangen, vom Display abgesehen, noch eine ganze Klasse besser. 19 Sensoren und ein noch größerer, scharfer Sucher erlauben sicher noch mehr Flexibilität. Die 60D liefert hier sicherlich nur die Minimalausstattung für anspruchsvolle Fotografen, aber die ist immerhin enthalten und funktioniert prächtig. Wie ich jemals ohne ein Display zum schnellen Einstellen von AF, Drive, ISO und Messmethode arbeiten konnte, ist mir fast ein Rätsel geworden. Die gut 5 RAWS pro Sekunde, die sie auf eine "Class 10"-SD Karte bannt, hauen sicher auch niemand um, der seine CF-Karten in einer 1D füllt. Für anständige Sportaufnahmen ist sie aber durchaus (grade) schnell genug.Alles in allem bietet die 60D für Fotografen, die ein oder mehrere gute Linsen mit USM ihr Eigen nennen, einen echten Mehrwert gegenüber ihren kleineren Schwestern und liegt näher an der 7D als an der 600D/550D. Durch ihr geringeres Gewicht ist sie etwas mobiler. Am besten gleich den Akkugriff dazu besorgen, damit lassen sich auch die Telelinsen halten.Irgendwann wird für mich die einstellige Liga kommen, ich rüste meinen Linsenaparat entsprechend auf. Aber auch dann werde ich die 60D sicher als Zweitgehäuse behalten. Die ca. 100 000 Auslösungen, die Canon als Lebensdauer des Verschlusses angibt, werden sicher viel zu schnell kommen. Da die Lebenszeit meiner alten 1000D aber auch um ein Vielfaches überschritten wurde, hoffe ich, dass mir die 60D noch lange Freude machen wird!

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Sie Schwanken zwischen 7D und 60D ? Feine Unterschiede die so nicht auf dem Blatt stehn...
Von C. Metzler
Dies soll nun keine vollständige Rezension sein, sondern vielmehr ein kleiner Hinweis für alle die, die wie ich damals zwischen der 60D und der 7D schwanken.Ich habe mich damals für die 60D entschieden. Ich vergebe an dieses Produkt (4,5->)5 Sterne, die Gründe finden Sie zahlreich in den anderen positiven Bewertungen.Ich hatte vor dem Kauf die technischen Daten beider Kameras verglichen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass mir primär das Display gegenüber dem Autofokussystem und der hohen Bildrate mehr wert ist (ich fotografiere wenig Bewegung). Auch mit weniger CustomFunktionen, etc kann ich leben.Im Sommer habe ich mit ein ein paar Freunden einen dreiwöchigen Roadtrip durch die USA unternommen, einer meiner Freunde benutzt die 7D, dabei war ein direkter Vergleich möglich. Mir sind dabei 3 Kleinigkeiten in der Bedienung aufgefallen, die nur die 7D beherrscht, mir aber so nicht bewußt waren.Was jetzt folgt ist "Gejammer auf hohem Niveau" und soll eher als eine zusätzliche Entscheidungshilfe zwischen diesen beiden Modellen verstanden werden.Ich habe meine EOS nicht primär als Urlaubskamera angeschafft, würde ich aber zuhause kaum fotografieren und Sie nur zu Reisen auspacken würde ich folgende Punkte stärker in meine Überlegung mit einbeziehen:1. Der Weißabgleich lässt sich bei der 7D über die Schultertasten einstellen, hat man dazu Liveview aktiviert, kann man so die Kelvinwerte durchscrollen, das Ergbenis kann man direkt am Display sehen. Bei der 60D ist das meines Wissens nicht möglich dieses direkt anzeigen zulassen. Im Urlaub fotografiere ich zu allen möglichen Tageszeiten und Orten, Lichtstimmungen wechseln daher häufiger.2. Wenn man ebenfalls die Videofunktion benutzt, muss man bei der 60D das Wählrad auf diese Einstellen. Die Videofunktion liegt allerdings an einem Ende des Rades, Fotografiert man befindet man sich doch meist in C, M, Av oder TV am anderen Ende. Man muss nun das Wählrad von einem Ende zum anderen Ende drehen. Beim Drehen muss es noch zeitgleich entriegelt werden (Der Knopf auf dem Wählrad muss dabei nach unten gedrückt werden). Durchgedreht werden kann es nicht.Die 7D erleichtert den Wechsel zwischen Foto und Video elegant durch einen einfachen Kippschalter, praktisch wenn man für ein Erdhörnchen oder Vogel schnell wechseln muss, oder generell oft Videoschnipsel und Bilder gleich oft aufnimmt.3. Die 7D verfügt über eine eigene Taste um zwischen RAW/JPEG wechseln zu können, bei der 60D muss dieses zumindest über das Quickmenü erfolgen. Ich habe nie durchgehend eins der beiden verwendet und häufiger je nach Qualität des Motivs auch gewechselt. Eine solche Taste würde auch der 60D nicht schaden.Ansonsten bin ich sehr zufrieden...

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Nach einem holprigen Start nun voll zufrieden!
Von carrapato
Bei der ersten 60D musste ich feststellen, dass diese nach ca einer Woche einen defekt aufwies, der sich darin äußerte, dass sich der Spiegel ständig hoch und runter geklappt hat, ganz eigenständig, ohne dass man auf die Kamera einwirkte --> zurück geschickt, Ersatz angefordert! (Amazon Rücksendeservice natürlich einwandfrei und super Kommunikation!)Ersatz funktioniert, bis dato, einwandfrei!Nun zum eigentlichen:Ich hab die 60D erworben, da sich meine 450D verabschiedet hat, und ich folglich eine neue benötigte! Da kam mir die Entscheidung zwischen der 650D, der 60D und der 7D..zur 650D:diese hätte paar neue features etc, jedoch war diese Kamera mir nicht gut in den Händen gelegen, da sie, im gegensatz zur 60D und 7D etwas kleiner ist!Der Touchdisplay hätte schon seinen Reiz, aber für eine DSLR eigentlich verzichtbares drumherum m.M.n.Natürlich auch der dreh- und schwenkbare Display ist super, auf den ich auch bei der 60D nicht verzichten muss!zur 7D:Diese ist freilich um einiges 'besser' als die beiden anderen, jedoch aber in einem ganz anderen Preissegment, weshalb man hier nicht so die Vergleiche anstellen kann, und ich mich aufgrund des Preises dagegen entscheiden musste, da zu dem Zeitpunkt ca. 1300€ dafür fällig gewesen wären!Könnte aber durchaus dann der Nachfolger meiner 60D werden :)nun zur 60D:Ich hab mich deshalb dafür entschieden, da erstmal kein großer Preisunterschied zwischen der 650D und der 60D war.Das On-Top-Display bei der 60D ist für mich nun unverzichtbar geworden, denn wer es einmal hat, der will es nicht mehr vermissen!Zudem ist diese ein riesen Sprung von der 450D.Das dreh- und schwenkbare Display will man ebenfalls nicht mehr hergeben, da es gerade bei Makroaufnahmen unheimlich hilft, geschweige denn beim filmen!Ansonsten liegt die Kamera sehr gut in meinen Händen, da sie ausreichend groß ist (Wer ebenfalls solche 'Pranken' wie ich hat, der sollte sich ab den Eos xxD Reihen eine DSLR besorgen, da die Eos xxxD Reihe etwas kleiner sind und sie sich nicht so geschmeidig in der Hand anfühlen und auch nicht so gut anpassen!)Fazit:Wer mehr Budget zur Verfügung hat, der sollte zur 7D greifen, da diese wesentlich bessere Ausstattung bietet (jedoch leider kein drehbares Display)!Wer aber im Bereich um die 600-800 Euro eine DSLR sucht, der ist mit der 60D bestens bedient!Volle Kaufempfehlung daher von meiner Seite!

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