
Beste Canon PowerShot SX170 IS Digitalkamera (16 Megapixel, 16-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert) rot Test
Produktbeschreibung
Canon PowerShot SX170 IS - Digitalkamera - Kompaktkamera - 16.0 Mpix - 16 x optischer Zoom - Rot
Canon PowerShot SX170 IS Digitalkamera (16 Megapixel, 16-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert) rot Kundenrezensionen:
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Eine SX 160 mit neuer Bezeichnung
Von V. Förster
Die SX 170 ist der Nachfolger der Einsteiger-Bridge Kamera SX 160, welche derzeit für ca. 100 EUR noch im Handel zu finden ist. Schaut man sich die technischen Daten beider Modelle an, so wird aber schnell klar, dass Canon hier in Sachen Technik wenig Neues zu bieten hat. Die technischen Spezifikationen gleichen sich in fast allen Punkten, was die Frage rechtfertigt, warum man nicht gleich zum wesentlich günstigeren Vorgänger greifen sollte. Aber mal sehen, wie sich die SX 170 im Alltag schlägt:Verarbeitung:Die Kamera ist für den Zoombereich angenehm kompakt und trägt wenig auf. Das aus matten Kunststoff gearbeitete Gehäuse ist griffig und wirkt gut verarbeitet. Nichts knarzt, die Kamera wirkt robust und liegt gut in der Hand. Durch den weitestgehenden Verzicht auf Hochglanz-Materialien ist die Kamera auch nicht anfällig für Fingerabdrücke. Lediglich ein kleiner Zierrahmen am Objektiv mit Hochglanz-Oberfläche bringt ein wenig Design in die Kamera. Dass die Kamera in erster Linie für Automatikaufnahmen konzipiert ist verrät schon die Auswahl an Bedienelementen, die keinen Direktzugriff auf bestimmte Parameter erlauben, nur die Belichtungseinstellung und der ISO Wert sind direkt über eine Taste ansprechbar. Dies verwundert bei dem Preis der Kamera jedoch nicht. Immerhin finden sich auf dem Moduswahlrad auch Modi für Zeit-/Blendenautomatik, manuellen Modus und Programmautomatik, bei anderen Kameras dieser Preisklasse findet man nicht mal diese. Der Blitz ist an der Oberseite des Gehäuses integriert und muss manuell ausgeklappt werden. Der Lautsprecher befindet sich an der Oberseite und die beiden Öffnungen befinden sich an der Vorderseite rechts und links Oberhalb des Objektivs. Das Objektiv selber hat im ausgefahrenen Zustand kaum Spiel und passt daher in den haptischen guten ersten Eindruck der Kamera. Positiv erwähnen muss man, dass der Kamera ein externes Ladegerät für den Akku beiliegt. Dies ist selbst bei teuren Kameras nicht immer selbstverständlich und erlaubt beim Kauf eines weiteren Akkus das Laden während der Kameranutzung und ist auch die wichtigste Neuerung zum Vorgänger, der noch mit AA Batterien betrieben werden konnte. Allerdings ist auch das eine charmante Lösung, hier muss jeder für sich selbst entscheiden, was er bevorzugt.Ausstattung:Die Ausstattung der Kamera beschränkt sich aufgrund des Preises auf das Nötigste. Warum hier Canon im Vergleich zum Vorgänger jedoch kaum Änderungen vorgenommen hat, erschließt sich mir nicht so ganz. Insbesondere das nur sehr gering auflösende Display ist bei Kameras in dieser Preisklasse immer wieder ein Kritikpunkt und so auch bei dieser Kamera. Eine Schärfekontrolle aufgenommener Fotos ist nur schwer möglich und man ärgert sich auch als Anfänger schnell, wenn man erst am PC feststellt, dass das Motiv nicht so aufgenommen wurde, wie man es sich vorgestellt hat. Auch die Videoaufzeichnung in 720p ist kein Aushängeschild und hätte aufgebohrt werden können. Der Sensor ist erwartungsgemäß recht klein und die Auflösung von 16 Megapixeln lässt bereits vermuten, dass das Rauschverhalten nicht das Beste sein wird, dazu aber später mehr unter Bildqualität. Wie schon zuvor beschrieben, bietet die Kamera neben Vollautomatiken auch manuelle Modi, ein Pluspunkt, wenn man sich mehr mit Fotografie beschäftigen möchte. Ein 16-fach Zoom ist großzügig, auch wenn man den starken Telebereich eher selten verwenden dürfte. Ein maximaler Weitwinkel von 28mm kleinbildäquivalent ist ok, hätte aber ruhig auch bei 24mmm angesiedelt sein dürfen, um den Aufnahmebereich im Weitwinkel zu vergrößern. Alles in Allem ist die Ausstattung Standard-Kost und bewirkt nicht, diese Kamera als Schnäppchen einzustufen.Handhabung & Bedienung:Die Kamera lässt sich insbesondere für unerfahrene Nutzer gut bedienen. Die Automatiken funktionieren gut und die Menüs sind übersichtlich. Ist der Modus gewählt lässt sich abseits des Konfigurationsmenüs ein zweites zur Auswahl der Szenenmodi/Bildparameter durch drücken der Taste innerhalb des Steuerkreuzes aufrufen. Hier gibt es nichts zu meckern. Die Kamera liegt gut und griffig in der Hand und ist auch einhändig gut zu halten und zu bedienen. Wer jedoch gewohnt ist, eine Kamera mit beiden Händen zu halten muss bei der SX 170 aufpassen das Autofokus Hilfslicht nicht mit der linken Hand zu verdecken. Verbessert wurde anscheinend die Ladezeit des Blitzes, welche beim Vorgänger öfters kritisiert wurde. Die Ladezeit begrenzt nicht mehr die Aufnahmegeschwindigkeit mehrerer Aufnahmen hintereinander. Vielmehr ist jetzt die generelle Verarbeitungszeit der limitierende Faktor. Serienbildaufnahmen zählen damit nicht zur Stärke der Kamera. Äußerst störend wirkte auch der Zugriff auf die Speicherkarte beim Betrachten der Aufnahmen. Hier gönnt sich die Kamera durchaus schon mal ein wenig Zeit.Die bereits beschriebene geringe Auflösung des Displays trübt ebenfalls die Handhabung, Aufnahmen lassen sich in ihrer Schärfe nur schwer bewerten und die manuelle Fokusmöglichkeit ist dadurch so gut wie nicht zu gebrauchen.Für die meisten Käufer dürften auf der anderen Seite die vielen Effektmöglichkeiten, die die Kamera bietet, interessant sein. Es lassen sich viele Effekte einfach zuschalten, so dass kreative Einflüsse direkt an der Kamera möglich sind. Von verschiedenen Farbeffekten über Fisheye-, Spielzeugekamera-, Miniatureffekt, ... alles auswählbar.Insgesamt ein durchschnittliches Ergebnis in dieser Kategorie.Bildqualität:Nun ja, dies ist immer eine Frage des Anspruches. Ich versuche die Bewertung in Relation zur Preisklasse zu setzen. Bei guten Lichtbedingungen gelingen der Kamera durchaus gute Fotos. Bei ISO 100 kommen Details gut heraus und die Farbwiedergabe ist recht natürlich. In dunklen Bildbereichen hätte man sich eine etwas bessere Darstellung feiner Details wünschen können, aber in Anbetracht des Sensors und Preises darf man keine Wunder erwarten. Bei höheren ISO Werten kämpft die Kamera jedoch gegen das Bildrauschen des kleinen Sensors an. Bereits bei ISO 400 verschwinden Details und bei ISO 800 kommt die Rauschunterdrückung an ihre Grenzen, es wird störend sichtbar. Zwar ist der ISO Wert vorwählbar, jedoch hätte ich mir noch einen Einstellmöglichkeit für den Auto Bereich gewünscht, um z.B. eine ISO Automatik von 100-400 vorzugeben. Die Verzeichnungen des Objektives hat die Kamera auch recht gut im Griff und kompensiert diese so gut, dass sie am Bildschirm zwar leicht sichtbar sind, aber beim Ausdruck nicht stören.Der Videomodus in 720p liefert gute Videos, großartige Ruckler waren nicht zu sehen und auch Shuttlag tritt bei Schwenks nicht auf. Allerdings wäre eine höhere Auflösung gerade beim Betrachten am großen FullHD Fernseher schön gewesen. Hier besteht Verbesserungspotential.Alles in Allem eine erwartungsgemäße durchschnittliche Leistung. Hier hätte Canon durch die Wahl einer geringeren Pixelzahl (10 oder sogar nur 8 Megapixel) wesentlich besser abschneiden können, insbesondere beim Rauschverahlten.Fazit:Man muss meine Sterne Bewertung differenziert sehen. Eigentlich hätte die Kamera 3 Sterne verdient. Da die Unterschiede zum Vorgänger jedoch so gering ausfallen, und dieser auch noch wesentlich günstiger zu haben ist, gibt es hier aber eine Abwertung und meine Empfehlung sich die SX 160 anzusehen, zumal diese die Verwendung herkömmlicher AA Batterien erlaubt.Für sich alleine betrachtet stehen auf der Haben-Seite der Kamera die vielen Einflussmöglichkeiten auf die Aufnahmen. Viele Effekt-möglichkeiten, PASM Modi und sogar eine manuelle Fokussierung sind löblich. Leider vermiest das schlechte Display den Spaß an der Kamera ein wenig und auch das Rauschverhalten bietet Anlass zur Kritik. Eine Möglichkeit der ISO-Automatik-Begrenzung wäre hier schon hilfreich. So sollte man sich tunlichst in den ISO Bereichen bis ISO 400 bewegen, um nicht vom Bildergebnis allzu enttäuscht zu sein.Die Verarbeitung der Kamera ist jedoch durchaus gut und die Abmessungen in Anbetracht des großen Zoombereiches kompakt. Ein externes Ladegerät im Lieferumfang sollt auch nicht unerwähnt bleiben und wenn der Vorgänger vergriffen ist, so gibt es auch den 3. Stern wieder, dann ist keine wesentlich günstigere Alternative aus gleichem Haus mehr verfügbar.
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Einsatz unter erschwerten Bedingungen
Von Famefan
Zunächst vorweg: Ich bin ein Hobby-Knipser, der grundsätzlich nicht ewig lange an Bildkompositionen herumtüftelt, sondern eher drauflos "schießt". Daher bewerte ich die PowerShot SX170 auch unter genau diesen Punkten.Sie kam bei unserem letzten Urlaub zum Einsatz, und zwar im direkten Vergleich mit der Canon PowerShot D20 Digitalkamera (Wasserdicht bis 10m, 12.1 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) blau. Klar, das ist ein wenig Äpfel mit Birnen vergleichen, aber ich hatte nun einmal beide Kameras mit (erfreulicherweise sind übrigens auch die Akkus wechselseitig nutzbar, so dass ich dann immer genügend Akku zur Verfügung hatte.) und habe beide für ähnliche Motive genutzt. Erfreulicherweise konnten beide Kameras in ihren "Spezialdisziplinen" gut punkten. Ich war also bei der SX170 besonders angetan von Nahaufnahmen, sowie auch bei der Zoom-Leistung (das Kreuzfahrtschiff im ca.5km entfernten Hafen, sowie beim Auslaufen wurde gut wiedergegeben). Allerdings muss ich ehrlich zugeben, dass ich diese Unterschiede (leider) erst zuhause am Computer bemerkt habe, sonst hätte ich die SX170 deutlich häufiger benutzt (ich wollte sie halt vor Wasser und Sand schonen). Ein kleiner Kritikpunkt (der aber vermutlich fast alle Kameras betrifft) ist, dass bei hoher Luftfeuchtigkeit die innere Linse recht lange (30min!) beschlagen war, so dass keine vernünftigen Fotos gemacht werden konnten. Danach ging es dann aber glücklicherweise wieder.Super sind übrigens auch die aus dem Busfenster (fahrender Bus) geschossenen Schnappschüsse. Die sind erstaunlich gut geworden. Damit hätte ich nicht gerechnet. Für Hobby-Knipser daher absolut geeignet! Ich bin froh, dass ich diese Kamera im Urlaub dabei hatte!!!
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Außer bei Sonnenschein draußen sehr schwach - Lieber etwas mehr investieren und die SX 280 nehmen
Von fantafrau
[LIEFERUMFANG UND AUSSTATTUNG]Die Canon PowerShot SX170 IS wird mit Akku, externem Ladegerät, Halteband und einem Handbuch "Erste Schritte" geliefert. Am Gerät selbst finden sich noch eine kleine Stativhalterung und seitlich ein AV Out Digital-Anschluss. Alle Knöpfe sind auf der rechten Seite angebracht.[HANDHABUNG]Die Kamera liegt im Vergleich zur Canon PowerShot SX 280 HS Digitalkamera (12 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert) schwarz, die wenig Auflagefläche für die Finger und Hände zum Halten bietet, sehr gut in der Hand. Eine Auswölbung ermöglicht ein sicheres Halten mit der rechten Hand, auch die linke Hand findet genügend Greiffläche zum Halten und auch der Blitz in der Mitte ist deutlich besser angebracht als bei dem anderen genannten Modell. Dafür fährt dieser nicht automatisch aus, sondern man muss ihn manuell hochklappen.[FUNKTIONEN]Die Kamera verfügt über alle gängigen Aufnahmefunktionen von Sport bis Porträt, einen Fischaugen- und tollen "Diskret"-Modus und natürlich die Automatik, die ich am häufigsten benutze. Für die Kundigeren gibt es aber auch manuelle Einstellungsmöglichkeiten.[GEBRAUCH UND ERGEBNISSE]Ich bin mit Canon PowerShot-Kameras vertraut, insofern war die Menü-Bedienung für mich von der Gewöhnung her nicht schwer. Zudem werden alle Funktionen gut und verständlich auch im Display angezeigt, sodass ich mir vorstellen kann, dass man sich auch intuitiv sehr leicht zurechtfindet.Habe ich die Handhabung im Vergleich zum etwas teureren Modell Canon PowerShot SX 280 HS Digitalkamera (12 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert) schwarz eben gelobt, so desillusionierter bin ich leider in Bezug auf die Bildqualität der SX 170.Ich fotografiere ausschließlich über den Automatik-Modus und die Ergebnisse sind leider alles Andere als zufriedenstellend. Die Lichtverhältnisse müssen schon sehr gut sein, um ordentliche Bildergebnisse zu erzielen (also draußen und Sonnenschein). Sobald es etwas dunkler wird, werden die Bilder umso unschärfer und im fast ganz Dunklen versagt die Kamera komplett. Als Laie bin ich auf die Fähigkeiten der Kamera im Automatikmodus angewiesen - und hier leider im Stich gelassen. Solche Ergebnisse würde ich von einer Kamera unter 100 Euro erwarten, aber nicht von dieser. Die meisten bzw. viel zu viele Bilder sind verrauscht und/oder unscharf. Ich habe den direkten Vergleich zu der SX 280 und diese ist um Welten besser!Die Videoaufnahmen sind etwas besser, allerdings hat er hier beim Zoomen Probleme mit dem Focussieren. Die Tonqualität ist dafür aber erstaunlich gut. Ich muss aber auch noch hinzufügen, dass ich diese Video-Funktion nicht wirklich oft benutze.Vom Display mag ich gar nicht erst reden, das empfinde ich für die heutige Zeit unterirdisch schlecht in der Darstellung und gnadenlos verpixelt und unscharf.Zur Akkulaufzeit konnte ich keine Besonderheiten feststellen, ich finde sie absolut durchschnittlich und somit im Rahmen.[FAZIT]Bei dieser Kamera kommt es ein bisschen auf die persönlichen Ansprüche an. Vielleicht bin ich mit der SX 280 zu verwöhnt, aber die Bildqualität der SX 170 konnte mich nicht überzeugen, das Display ist grottig; dafür ist die Kamera aber zumindest in Bezug auf die Haptik gut. Wer nicht allzu hohe Ansprüche an die (Automatik-) Bildqualität hat oder selbst Einstellungen (und somit Verbesserungen) vornimmt, kann vielleicht mit dieser Kamera zufrieden werden. Ich persönlich würde empfehlen, ein paar Euro draufzulegen und lieber die SX 280 zu nehmen - es zahlt sich aus!