Nikon 1 S1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD) Kit inkl. 1 Nikkor 11-27,5 mm Objektiv schwarz



Nikon 1 S1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD) Kit inkl. 1 Nikkor 11-27,5 mm Objektiv schwarz Bilder

Beste Nikon 1 S1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD) Kit inkl. 1 Nikkor 11-27,5 mm Objektiv schwarz Test








Produktbeschreibung

Nikon 1 S1 - Digitalkamera - spiegelfreies System - 10.1 Mpix - 2.7 x optischer Zoom 1 NIKKOR-11-27,5-mm-Objektiv - Schwarz





Nikon 1 S1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD) Kit inkl. 1 Nikkor 11-27,5 mm Objektiv schwarz Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Klein, chic und gut!
Von Hans Merkel
Ich fotografiere schon mit der kleinen Nikon 1 V2, die ja in punkto Ausstattung kaum noch Wünsche offen lässt und vom Stil her schon eher einer großen DSLR #hnelt.Aber manchmal greife ich auch zur einfacher ausgestatteten 1 S1, und zwar aus folgenden Gründen:Die 1 S1 ist klein und leicht, und mit dem mitgelieferten schmalen Objektiv 1Nikkor 11-27.5mm f/1:3.5-5.6 passt sie in die Jackentasche oder in die Seitentasche der Sommerhose.Das Zoom-Objektiv 1Nikkor 11-27.5mm liefert erstaunlich gute Bilder.In der Weitwinkelstellung übertrifft es meiner Meinung nach an Schärfe sogar das Festbrennweiten-Objektiv 1Nikkor 10mm f/1:2.8 - nicht im Bildzentrum, aber an den Bildrändern und in den Bildecken. Selbst das Festbrennweiten Objektiv 1Nikkor 18.5 mm f/1:1.8 erbringt nur eine geringfügig bessere Bildqualität als das Kit-Objektiv - weshalb man die beiden Festbrennweiten eigentlich nicht braucht.Ich führe diese hohe Qualität des Kit-Objektivs u. a. darauf zurück, dass es nicht nur eine asphärische Linse, sondern darüber hinaus auch eine hochwertige ED-Glas-Linse enthält.Dieses Objektiv wurde jetzt auch mit dem TIPA-Award 2013 als Bestleistung ausgezeichnet.Der Bildsensor hat zwar keine 14, sondern nur 10 Megapixel - aber das kann ein Vorteil sein, wenn das zu fotografierende Motiv auch dunkle Bildstellen aufweist. Dann tritt nämlich bei mit der 1 S1 geschossenen Fotos weitaus weniger Bildrauschen auf wie bei der 1 V2 mit ihrem 14 Megapixel-Sensor.Wie bei der D800E hat man den Sensor ohne Tiefpassfilter gebaut, was ebenfalls der Bildqualität zu Gute kommen dürfte. Zwar habe ich gelesen, dass sich infolge des fehlenden Tiefpass-Filters theoretisch die Moiré-Gefahr erhöhen könnte, aber davon habe ich noch nichts bemerkt.Erfreulich ist auch, dass man in der 1 S1 wieder einen ISO-Wert von 100 einstellen kann.Die 1 S1 kann auch das neue Porträt-Objektiv 1Nikkor 32mm f/1:1.2 voll und ganz nutzen. Nikon hat hierzu das Firmware-Update 1.10 für die 1 S1 bereit gestellt, das bewirkt, dass man auch den Fokusring dieses Objektivs manuell betätigen kann - genau wie bei der 1 V2.Dieses Objektiv ist zwar doppelt so teuer wie die Kamera - aber es bietet wirklich höchste Bildqualität für Nikon 1 Kameras.Kurz und gut: Die 1 S1 ist als chice, kleine und gute Immer-Dabei-Kamera eine Bereicherung für mich.

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3System-Potential nicht genutzt
Von Der Jens
Daß man bei einer Kamera für diesen Preis und in dieser Größe keine SLR-Qualität erwarten kann, sollte klar sein.Nichtsdestotrotz hat die Kamera 2 Schwächen, die nicht sein müßten:1.: das lichtschwache Objektiv (3,5 – 5,6)Damit ist das Freistellungspotential und die Bildqualität unter schlechten Lichtbedingungen trotz des deutlich größeren Sensors nicht oder nur minimal besser als bei gehobenen Kompaktkameras.Es gibt Stand heute (April 2016) auch kein lichtstärkeres Standardzoom für das Nikon 1 System, obwohl eine durchgängige Lichtstärke von 2,8 bei gemäßigtem Zoombereich technisch ohne Probleme (und damit ohne übertriebene Kosten) umsetzbar wäre. Die existierenden Festbrennweiten sind zwar nicht schlecht, aber kein Ersatz für ein universell einsetzbares Zoom.Dieses Problem betrifft das gesamte Nikon 1 System, nicht nur diese Kamera.2.: der schwache Blitz (Leitzahl 5)Durch den schwachen Blitz ist die Kamera bei etwas größeren Entfernungen sofort gezwungen, die Empfindlichkeit des Sensors voll auszunutzen. Insbesondere bei Nutzung des Zooms ist die Kamera beim Blitzen ständig mit ISO 3200 unterwegs, was dann natürlich entsprechend verrauschte Bilder zur Folge hat.Darum die dringende Empfehlung: wenn man blitzen will oder muß, nie den Zoom benutzen, sondern nah rangehen !In allen anderen Bereichen erfüllt die Kamera, was man von ihr erwarten kann. Insofern möchte ich auch nicht vom Kauf abraten.Es ist nur schade, daß hier soviel Potential ungenutzt brach liegt.

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Die Aufsteigerkamera
Von Gerlinde
Ich möchte diese Rezension einmal aus der Perspektive eines „Aufsteigers“ schreiben, also als jemand, der bisher mit Kompaktkameras fotografierte, die im Schnitt zum Zeitpunkt des Einkaufs um die dreihundert Euronen kosteten. Und um dies transparent zu machen: Ich bin kein Profifotograf, auch kein Hobby-Profi-Fotograf, aber ich habe Freude am Fotografieren. Was mich an dieser Kamera gereizt hat, sind die erweiterten Gestaltungsmöglichkeiten, die Möglichkeit von Wechselobjektiven und auch, zugegeben, das sehr schicke Design.Die Kamera ist mit einem weißen, sehr schlichten Gehäuse aus Aluminium ausgestattet. Es liegt gut in der Hand und wirkt wertig verarbeitet. Ich habe die weiße Variante, diese Kamera wirkt einfach edel.Der An-Aus-Knopf ist in das Gehäuse eingelassen, ebenfalls weiß. Der Auslöser dagegen silberfarben und steht etwas hervor, so kann man die beiden Knöpfe nicht verwechseln. Rechts daneben liegt der Knopf für die Videofunktion, also beides oben auf der Kamera und beides sehr gut mit der rechten Hand zu ertasten (und dies hier schreibt ein Linkshänder). Ich denke, die Bedienbarkeit ist überhaupt ein sehr starker Pluspunkt für diese Kamera. Auch wenn ich schon logisch aufgebaute Bedienmenüs gesehen haben, dies ist das leichteste und intuitivste Menü, das ich kennengelernt habe. Nikon erfüllt hier den Anspruch, eine Kamera, die sehr leicht bedienbar sein soll zu bieten, vollkommen. Wenn z.B. das Objektiv nicht ausgefahren ist, gibt es einen Hinweis auf dem Display und bevor das Problem nicht behoben wurde, kann nicht fotografiert werden.Rechts neben dem Display ist eine Gegendruckstelle für den Daumen. Die Funktionstasten sind sehr sinnig angeordnet, alles wirkt schlicht, übersichtlich, aufgeräumt. Sehr sinnig: Die Kombination aus einem Drehrädchen, mit denen man im Menü oder bei der Beleuchtungsregulierung leicht weiterdrehen kann. Der Löschknopf ist ganz unten angebracht, selbstverständlich haben alle Kameras einen, aber dieser hier ist der sinnigste, den ich kenne. Einmal drücken, das Bild wird angezeigt, zweimal, es wird auf Nachfrage gelöscht.Alle Symbole sind einleuchtend gestaltet, alle Funktionen leicht zu finden. Die Bedienbarkeit dieser Kamera setzt Maßstäbe und zwar genau für Einsteiger wie mich. Eine leichte Bedienbarkeit ermutigt zum Lernen und Ausprobieren.„Die Nikon 1 S1 stellt das erste Modell einer neuen Systemkamera-Serie dar, die besonders schnell arbeiten und einfach zu bedienen sein soll.“ So die Werbung und das stimmt. Sie ist extrem schnell startklar und kann wirklich enorm schnelle Serienfotos machen, 15/Sekunde bei aktivem Autofokus und 60 Bilder ohne Autofokus.Diese Kamera hat keinen Bildstabilisator.Die 13,2x8,8 Millimeter großen CMOS-Bildsensoren im CX-Format bietet folgende Auflösungen: 10,1 Megapixel . Er liefert natürliche Farben und scharfe Details. Und das genügt. Ich habe bei den anderen Kameras immer die eifrig beworbenen 16 Megapixel sofort runtereduziert, denn ganz, ganz selten drucke ich meine Bilder als Fototapete aus. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis ISO 6400. Das ermöglicht auch bei sehr schwachem Licht Fotos mit hoher Detailschärfe.Etwas heikel ist der Blitz. Der fährt automatisch aus, (es sei denn, natürlich, er wird abgeschaltet) und hier ist das einzige an der Kamera, was leicht „kaputtbar“ wirkt. Intuitiv fasst man nämlich die Kamera genau dort an, wo der Blitz ausfahren soll und arbeitet so eventuell gegen die Mechanik. Diese wirkt auch fragil. Der Blitz ist aber gut und tut seinen Dienst.Nervtötend sind auch die Geräusche beim Auslösen, ich frage mich wirklich, wer das Bedürfnis hat, seiner gesamten Umgebung auditiv mitzuteilen, dass er gerade ein Foto gemacht hat. Gut, dass man das sehr leicht abschalten kann.Die Möglichkeit mit Wechselobjektiven zu arbeiten befreit natürlich von dem Gedanken, sich ständig neue Kompakte zu kaufen, weil man hier ein anderes Objektiv benötigt als dort. Das mitgelieferte Objektiv ist nicht umwerfend. Es ist Ton-in-Ton gehalten und wirkt sehr schick, lässt sich auch ganz leicht montieren. Es ist ein Nikkor 11-27,5mm Objektiv, was einer Brennweite von jeweils rund 30 bis 74 Millimetern im Kleinbildformat entspricht.Das ist bestenfalls ganz nett und verlockt, sich für den nächsten Urlaub gleich noch ein besseres Objektiv zu leisten.Wer will, kann mit dem optionalen WLAN-Adapter die Kameras schnurlos an Smartphones und Tablets anbinden, um das Bildmaterial zu übertragen.Fazit:Eine schicke, leichte Aufsteigerkamera. Dies ist eine Kamera für Menschen, denen in vielen Situation eine Spiegelreflex zu schwer und zu unhandlich ist, die gute bis sehr gute Fotos machen wollen und die beginnen wollen, richtig fotografieren zu lernen. Sicherlich ist auch ein gewisses Maß an Fotojournalismus möglich, Fotos für Webseiten usw. Es ist – das kann ich allerdings nur vermuten – nicht die Kamera für den Vollprofi. Aber für viele halb-professionelle Einsatzgebiete ist dies eine schöne und gute Kamera.

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