Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz



Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz Bilder

Beste Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz Test








Produktbeschreibung

Panasonic Lumix DMC-FZ1000 schwarz





Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Bin immer wieder begeistert was aus der Kamera rauszuholen ist
Von Philipp G.
Ich bin von der Lumix FZ1000 begeistert. Ich habe Canon P900 und Sony HX400 getestet, aber diese kommen nicht an das Handling und an die Oberfläche der FZ1000 heran. Alle machen ordentliche Bilder, aber die der FZ1000 sind immer ein ticken besser. Alles in allem bietet die Lumix ein gekonntes Gesamtpaket, wodurch ich bisher kein großen Unterschied zu einer SLR Kamera feststellen konnte.

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Fantastische Möglichkeiten und für die Brennweite sehr gute Bildqualität
Von Albenleser
Vorsicht, mein Beitrag ist länger, als vielleicht mancher zu lesen bereit ist.Sorry, ich bin von mir ausgegangen, der ich um diese Informationen froh gewesen wäre, wenn ich sie vorher gewusst hätte :=)Hier berichte ich aus der Sicht eines Umsteigers eines anderen Reisezooms (Canon SX10).Gleich am Anfang möchte ich die deutsche Anleitung erwähnen. Sie ist nicht immer 100% gut übersetzt, ist aber wirklich gut strukturiert. Bisher habe ich letztlich auch zunächst unerklärliche Verhaltensweisen doch zumindest dokumentiert gefunden.Verbesserungen gegenüber dem Vorgerät- Auf Grund des 1" Sensors freue ich mich schon auf die besseren Vordergrund/Hintergrundunschärfen (Bokeh/Freistellen)- Aus demselben Grund kann ich bei wenig Licht mit dem ISO-Wert bei weniger Rauschen höher gehen, als vorher.- Die Qualitätseinbusse am Rand der Bilder ist wesentlich geringer bei langen Brennweiten- Die Einstellmöglichkeiten für den manuellen Fokus sind wesentlich besser (es gibt aber leider eine Einschränkung, siehe unten)- Die zahlreichen Möglichkeiten sind gut erreichbar. Die am häufigst benutzten kann man auf direkte F-Tasten legen, die weniger häufig im Einsatz befindlichen, auf das Q-Menue. Die sind dann darin scrollbar in einer wählbaren Reihenfolge zu finden. Besser kann man so eine Flut an Features nicht unterbringen.- Ich kenne kein Videoschnittprogramm, das es mir erlaubt, einen rechteckigen Ausschnitt in HD aus einer 4K Aufnahme auszuwählen. Mein Fernseher kann kein 4K, deshalb kann ich das Feature leider nicht direkt nutzen. Das 4K-Foto Feature ist lediglich eine Möglichkeit die Video Einstellungen so festzulegen, dass im Wiedergabemodus einigermaßen scharfe Standbilder speicherbar sind. Standbilder aus Videos gleich in der Kamera erzeugen, ist schon praktisch, finde ich. Sonst mache ich das bei Bedarf halt in meinem Videoabspiel- oder Schnittprogramm.- Bei Videos kann man ohne Sprünge einzelbildweise vor- und zurück und damit die Stelle für das Teilen oder das Foto sehr gut auswählen. Sehr gut!- Für Videoaufnahmen kann man wie bei Fotoaufnahmen Die Modi P, A, S UND M auswählen! Fast wie bei einer standalone Videokamera! Bei genügend Licht sind damit genauso Highspeed Shutter (kurze Belichtungszeit) Aufnahmen möglich, wie mit GoPros!- Es sind Mehrfachbelichtrungen möglich.- Natürlich können auch RAW-Dateien gespeichert werden.- Die Umschaltung von Monitor auf Sucher kann per Sensor erfolgen. Sehr praktisch! Ausschalten des Sensors ist aber durchaus nützlich, wenn man per Klappmonitor aufnimmt und die Kamera näher als 10 cm am Bauch am Gurt hängt.- Serienbildaufnahmen mit bis zu 12 Aufnahmen/s. Das ist schon fast die Hälfte zum Video mit 25F/s! Und das in voller Auflösung, wow!- Zum Erstellen von Zeitraffervideos braucht man kein separates Equipment mit timergesteuertem Auslöser mehr.- Zeitlupe geht immerhin mit 100 Bildern/s!- Man kann den manuellen Fokus am Objektring einstellen. Es ist sogar möglich, einen wählbaren Ausschnitt 10fach vergrößert auf den Monitor oder Sucher zu zaubern. Leider funktioniert das nicht ganz perfekt:Umgewöhnung gegenüber dem Vorgerät:- Der Fokus/Zoomring arbeitet sehr ähnlich wie ein Proportionalservo bei einem Fernlenkmodel z.B. bei der Lenkung eines Modellautos und nicht mechanisch direkt. Die Umsetzung von Panasonic erfordert leider eine Mindestdrehgeschindigkeit, um das Linsensystem überhaupt in Bewegung zu setzen. Bei Makroaufnahmen hilft ja das Focus Peaking leider nicht immer, da an z.B. Pflanzen nicht immer harte Kanten vorhanden sind. So dreht man eben um einiges öfter "am Rad", bis der Fokus bei Makroaufnahmen endlich stimmt. Der Tiefenschärfenbereich ist in diesem Fall ja oft kleiner als die Maße einer Blüte. Sogar bei der kleinsten Blende 2.8. Da ist es schon von Bedeutung, den genauen Schärfepunkt exakt zu plazieren.- Ich bin Fan von Standardakkus. Die FZ1000 benutzt leider einen kleinen Akkublock in Spezialgröße. In der Einarbeitungszeit war die Kamera ohne Pause im Einsatz und schon nach 3 Stunden leer. Es lohnt sich, also die Stromspareinstellungen sorgfältig einzustellen und einen zweiten zu kaufen!- Vielleicht ist die ausschließliche Tonaufnahmemöglichkeit im Wiedergabemodus ohne Video bei der SX10 ein besonderes Feature, aber so hat sie hat mir einfach in vielen Fällen ein weiteres Gerät in Form eines Audiorecorders zum Rumtragen gespart! Diese Möglichkeit hat die FZ1000 nicht. Das Betriebsgeräusch würde dann nämlich auch nicht stören, da sie die Aufnahme im Wiedergabemodus machen könnte. Dann wären die eingebauten Mikros doch von Nutzem!- Die mitgelieferte Software PhotoFunStudio habe ich gleich wieder deinstalliert, nachdem ich feststellen musste, dass sie immer alle Fotos überträgt, nicht nur die Neuen. Der WIA-Loader unter Windows ist noch das geeignetste Tool, es ist aber zu universell ausgelegt, daher nur aufwändig zu konfigurieren und arbeitet nicht immer logisch.- Heute kostet Speicher ja nichts mehr. Mit einer 32GB Karte meldet die Kamera ca. 3350 Bilder Kapazität. D.h. es ist kein direkter Verlust, dass die Kamera nur lesenden Zugriff über USB erlaubt und man daher vom PC aus nicht mehr löschen kann. Ich würde das gerne tun, wenn ich z.B. wieder mal vergessen habe, die RAW-Aufzeichnung auszuschalten und ich nur die RAW-Files löschen möchte. Ständig RAWs mit aufzunehmen, dehnt halt auch die Wartezeit beim Überspielen. Und RAW lohnt sich ja nicht bei allen Motiven.- Eigentlich konsequent: Alle Einstellungen bleiben über das Aus- und Einschalten erhalten. Hat man z.B. eine Aufnahme mit Spotmessung aufgenommen, sollte man nach Absschluss der Aufnahme tunlichst wieder auf die beiden anderen Einstellungen zurückgehen. Die SX10 hat dann zurückgestellt. Das hat schon manche Aufnahme gerettet. Die vorher gewählte Brennweite kann man wahlweise vergessen lassen. Hier arbeite ich mit der Speichermöglichkeit C1(C2a/C2b) um mir dort häufig eingesetzte Situationen abzulegen.Die Anforderungen an das bewusste Arbeiten des Fotografen sind halt bei der FZ1000 um einiges höher!- Es gibt auch ein paar Fallen in die man tappen kann: Z.B löst der Blitz nicht aus, wenn man den elektronischen Verschluss gewählt hat. Da kann man lange suchen! Aber es steht in der PDF-Anleitung nachzulesen. Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht, daher kann ich es mir auch nicht merken. Besser "auto" einstellen! Oder der i-Zoom (ja, sollte man eh nicht verwenden!) ist ausgegraut wenn man das RAW Format mit aufzeichnet.- Die Panororamafunktion funktioniert nicht, wenn man das Auslösegeräusch stumm geschaltet hat. Aber hier kommt wenigstens eine Fehlermeldung, die einen darauf aufmerksam macht.- Wenn man aber eine Panormaaufnahme macht, dann ist einem die Aufmerksamkeit der umstehenden Passanten sicher: Fast wie ein Maschinengewehr donnert das Auslösegeräusch durch die Gegend. Ein Panorama wird nämlich nicht mehr durch aneinandergereihte sorgfältig augewählte Bilder extern gerechnet, sondern gleich intern durch eine Art Serienbildaufnahme, die während des Schwenkens durchgeführt wird (wie bei vielen Smartphones). Muss das aber so unangenehm laut sein? Ich drücke jetzt immer den Finger auf den Lautsprecher dann geht es einingermaßen. Bei wenig Licht muss man sehr langsam schwenken, sonst sind natürlich die Einzelbilder unscharf. Mit der Schwenkmethode stehen einem die Einzelbilder leider nicht mehr zur Verfügung. In ungüstigen Aufnahmesituationen hat man mit einem externen Programm einfach mehr Möglichkeiten. Und selbst bei Standard Landschaftsaufnahmen hatte ich schon Stufen im Bild. Schade, aber diese Funktion empfinde ich als am wenigsten gelungen.- Das kleine Stecker des USB-Kabels hat ein seltenes Miniformat. Wehe ich vergesse das Kabel mal mitzunehmen!Kritik:- Solange das Objektiv ausgefahren ist, ist mittlerweile bekanntermaßen ein ständiges leises Geräusch zu hören. Es hört sich fast wie ein Lüfter an. Mit dem Autofokus kann es nichts zu tun haben, weil der Auslöser nicht immer gedrückt ist und der entsprechende Dauerfokus setup in der Regel auch nicht an ist. Angeblich gibt es solche Geräusche auch bei anderen Herstellern. Die Folge ist halt bei Videoaufnahmen, dass man unbedingt nochmal in ein externes Mikro investieren muss, weil das Geräusch natürlich auf der Aufnahme zu hören ist. Logisch, wenn die eingebauten Mikros im Gehäuse stecken!- Wenn der Ringmodus auf "Zoom" steht, springt er leider. D.h. man kann nicht jede beliebige Brennweite einstellen. Es gibt praktisch zwei Einstellungen für die Abstufung beim Zoomen. Grob und fein. Aber "analog" gibt es praktisch nicht. Einen Sinn dahinter kann ich nicht erkennen, aber die feine Abstufung ist meist ausreiechen.- Nach dem Auslösen kann man zur Bildprüfung die Wiedergabetaste drücken oder man zoomt gleich ins Bild (Autowiedergabe aktiviert). Soweit ist das ok. Aber schon nach 15 Sek fährt das Objektiv wieder ein. Das ist einfach zu früh und nicht konfigurierbar. Will man dann weiter fotografieren, muss es natürlich wieder ausfahren und man hat eine unnötige Wartezeit. Ich muss da aufpassen,d ich mich davon nicht stressen lasse, deshalb das Bild so schnell prüfe, damit das Objektv nicht einfährt...- Wifi ist eigentlich nur zum Übertragen von ein paar Bildern oder für das "gleich nach der Aunahme übertragen" brauchbar. Zuerst dachte ich: Toll, so brauche ich das USB-Kabel nicht mehr einstecken. Aber: Schon für das Einrichten der Verbindung muss man sich eine Menge Zeit und vor allem Ruhe nehmen. Die Kamera speichert über eine normale (z.B. Windows) Freigabe auf dem PC. Das Einrichten ist sehr umständlich. Man muss die Freigabe erst mal einrichten und idealerweise auch einen separaten User auf dem PC anlegen. Die automatische Anzeige des PC-Namens und des Freigabenamens funktioniert unter Windows jedoch mal und mal nicht. Darum habe ich den PC-Namen und den Freigabenamen mühsamstens über die eingeblendete Zehnertastatur (drei Buchstaben pro Ziffer) an der FZ1000 eingetippt. Insgesamt hat man dann 4 Dinge einzugeben, User und Passwort kommt ja noch dazu.Im Prinzip funktioniert es dann auch. Aber nur, wenn sich die Kamera höchstens 3 Meter von der Fritzbox entfernt befindet. Wenn die Verbindung steht, bietet die Kamera immerhin nur die neue Bilder an. Erstaunlicherweise auch dann, wenn die Datumsverzeichnisnamen auf dem PC schon nicht mehr existieren weil man die Bilder schon an ihren endgültigen Platz verschoben hat! Nächste Schikane: Jedes Bild muss einzeln ausgewählt werden. Es gibt keinen Button "Alle". Den hat man offenbar vergessen.Zur Datensicherung werde ich also, wie gewohnt, doch wieder das USB-Kabel nehmen.

63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Erste Erfahrungen mit dem 4k-Photo-Modus der FZ1000
Von B. Wand
Als Besitzer einer Lumix G2 mit mehreren Objektiven habe ich mir jetzt, den 1'-Chip und den motorisch angetriebenen Zoom nicht scheuend, eine FZ1000 gekauft (nachdem ich vor einigen Monaten noch der Meinung war, dass sie, aus genau diesen Gründen, für mich nicht infrage kommt) und besitze damit (endlich) wieder eine Bridge (keine Objektivwechselei mehr für einen trotzdem größeren Zoombereich (wenn auch weniger Weitwinkel), Makrofähigkeit, mein Metz-Blitzgerät kann ich weiter verwenden, ein Rode-Mikrofon hatte ich mir schon im Zusammenhang mit dem Kauf einer G6 gekauft - die G6 hatte ich wieder verkauft).Bisher habe ich diesen Kauf nicht bereut! Die Kamera ist ziemlich groß und nicht grad leicht, aber sie lässt sich gut halten (ohne dabei versehentlich irgendwelche Knöpfe zu berühren) und auch gut über die 3 Drehregler, die 5 Funktionstasten und die Cursortasten bedienen (ohne ständig in das Menü gehen zu müssen). Trotz des kleineren Chips - die Schärfe der Aufnahmen, die Wahl von Helligkeit und Farbe und die Rauscharmut auch bei höheren ISO-Zahlen ist m. E. sehr gut. Sie erhält dafür von mir 5 Sterne!Das Gehüse (wie ein Rezensent schrieb) ist aus Kunststoff und die Kamera nicht spritzwassergeschützt. Das ist schade, aber soll ich für die GH4 (Metallgehäuse) erheblich mehr Geld ausgeben, als für die FZ1000 inklusive Objektiv? Regler und Schalter sind durch diese Bauweise außerdem lt. der vorliegenden Tests, präziser zu bedienen. Und mit meiner G2 und den MFT-Objektiven (alle nicht spritzwassergeschützt) habe ich selbst bei verregneten Fußballspielen viele Aufnahmen gemacht, Plastetüten sei Dank!Von Kritikern wird von einem 'Brummen' der Kamera berichtet. Also, da brummt nichts! Das Objektiv gibt ein eher mahlendes Geräusch ab, das man auch leider mit dem Stabi nicht abschalten kann (obwohl, wer will schon den Stabi abschalten?). Das Geräusch gibt es bei allen Objektiven dieser Bauart. Bei der FZ1000 mag es vielleicht sogar noch etwas stärker sein, mich stört es nicht!Und:Sie macht Videos im 4k-Modus (habe ich nur wenig Erfahrung mit) und seit Kamera-Version 2.2 auch im 4k-Photo-Modus mit einer bei 16:9 sportfreundlichen Brennweite von 37-1184 mm -und darauf zielt meine Rezension hauptsächlich ab!Meine Großkinder spielen in der A-Jugend bei Eintracht Braunschweig und beim FC Förste (siehe fussball.de). Bisher habe ich pro Spiel an die 3000 Serien-Aufnahmen 'geschossen' (mit jeweils einer Batterie, übrigens!). Aber ich will das Schicksal ja nun nicht unnötig heraus fordern: Bei meiner G2 blieb nämlich (3 Tage vor Ende der Garantie) der mechanische Verschluss hängen. Videos im 4k-Photo-Modus bestehen aus 25 Bildern pro Sekunde (mit einer gegenüber normalen Videos kürzeren Belichtungszeit), die ohne Einsatz des mechanischen Verschlusses entstehen, neigen dafür allerdings bei schnellen Bewegungen durch den Rolling-Shutter-Effekt eventuell zu Schieflagen im Bild. Bei einem Spiel kommen so 10000e Bilder zustande. Das beste Bild ist damit garantiert dabei.Aber, wie komme ich an die Einzelbilder (übrigens mit gut auflösenden 8 MPixeln)? Mit der Kamera selbst? Das geht, aber das Verfahren ist mir zu beschwerlich bei soviel Bildern (trotz der da bestehenden Möglichkeit, zu mit Fn1 markierten Bildern zu springen). Ich verwende lieber den PC mit z. Zt. PhotoFunStudio 9.5 PE (es geht mit Lightroom 5 auch, allerdings ist der Exif-Datensatz sehr mager), lasse das Video ablaufen, stoppe an den interessanten Stellen, gehe eventuell noch mal zurück und wieder vor, und speichere über das Kamerasymbol das gewünschte Bild ab.Mit diesem 4k-Photo-Mode-Video habe ich bei einem Fußballspiel am letzten Sonnabend experimentiert. Ich habe dabei etwa 80 Videos mit einer Gesamtlänge von unter 20 Minuten aufgenommen, aus denen ich dann etwa 33 Fotos gewonnen habe. Da das Spiel sehr interessant war, verwendete ich außerdem 7 Videos, die ich unter DOKIKIK alle bei fussball.de hochgeladen habe. Da kann man dann auch sehen, dass Fotos und Videos trotz der schlechten Wetterverhältnisse ganz gut geworden sind.Der 4k-Photo-Modus ist m. E. nicht gut für alle Zwecke einsetzbar, für die er beworben wird, zumal der Bearbeitungsaufwand größer ist. Für die Sportfotografie eröffnet er aber viele Möglichkeiten.Leider hat PhotoFunStudio seine Tücken, stürzt oft ab, schreibt auch verwirrend viele zusätzliche Dateien in den Ordner (nutzt eben leider keine Datenbank) und weist auch weitere Mängel und Unübersichtlichkeiten auf. Also, der Fun hält sich in Grenzen. Das Programm gibt es aber kostenlos von Panasonic dazu und hilft zunächst einmal weiter. Hiermit lassen sich übrigens auch Videos von 4k auf FHD kopieren. Vielleicht geht das aber mit Lightroom auch?Nachtrag 1:Mein Rechner ist für 4k zu langsam. Um wichtige Szenen in 4k-Photo-Videos zu entdecken, verwende ich jetzt den VLC, mit dem ich (mit -) so ein Video langsamer abspielen und auch vor- und zurück springen kann (weitere Hotkeys im VLC s. Werkzeuge/ Einstellungen). Der VLC kann auch einen Videoschnappschuss erstellen, leider ohne EXIF-Daten. Dafür muss ich also doch noch PFS bemühen, mit dem ich dann über die Aufnahme-Zeit das gewünschte JPG orte und speichere.Bei der Gelegenheit sieht man gleich noch, welch tolle Sache der VLC ist!Nachtrag 2:Ich habe meinen PC mit einer besseren Grafikkarte (GTX 75oTI) ausgerüstet. Die 4k-Photo-Videos laufen jetzt direkt in PhotoFunStudio ruckelfrei mit 25 Bildern/sec (HW-Beschleunigung einschalten!). Das Fußballspiel der A-Junioren JSG Sösetal (FC Förste) - JSG HarzTor habe ich auf diese Weise gefilmt und wichtige Bilder daraus bei fussball.de veröffentlicht. Da das Spiel bei bedecktem Himmel sehr spät begann, ist die Qualität der Bilder (zum Ende hin mit ISO 2500) entsprechend - aber immer noch erstaunlich gut (sie wäre besser, wenn die Bilder bei fussball.de nicht so radikal komprimiert werden würden).Ich gebe zu, dass der letzte Teil sehr speziell ist, für diejenigen mit entsprechendem Interesse aber hoffentlich hilfreich!

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