
Beste Sony DSC-RX100 III Digitalkamera (20.1 Megapixel Exmor R Sensor, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WiFi/NFC) schwarz Test
Produktbeschreibung
Sony DSC-RX100 III
Sony DSC-RX100 III Digitalkamera (20.1 Megapixel Exmor R Sensor, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WiFi/NFC) schwarz Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Super Kamera: Ein kleines Wunder
Von wpetham
Bin sehr sehr zufrieden, denn man hat sehr viele Möglichkeiten. Da ich vorher schon eine Sony Kamera hatte, habe ich hier die mir bekannte Menüführung bevorzugt.Teilweise hatte ich von technischen Defekten gelesen. Mir ist die Kamera am ersten Tag auf einen harten Steinboden gefallen. Außer einer kleinen Delle im Gehäuse und ein paar Kratzern gab es keine Beeinträchtigung der Funktion. Seitdem benutze ich vorsichtshalber einen Halsgurt.Ideal: Ausklappbarere Sucher und integrierter Blitz: Beides benötige ich oft, besonders draussen bei Sonnenschein. Dass angeblich andere Kameras bei Sonnenschein ohne Sucher auskommen, kann ich nicht nachvollziehen.Habe mir zusätzlich einen Akku gekauft und verwende eine San Disc Extreme pro mit 32 GB. passen annähernd 2800 Bilder bei hoher Bildgröße und bester Qualität drauf.Die Optimierungsprogramme halten was sie versprechen. Auch die Automatikprogramme sind sehr gut, ebenso die Normalprogramme P, A, S und die Möglichkeit, diese mit Kreativprogrammen zu kombinieren: Miniatur, Schwarzweissbilder mit eine Farbe, Verfremdungen in Comic oder Aquarellbilder. Und noch vieles mehr. Ich habe sehr viel schon ausprobiert, um sagen zu können, dass dies eine kleine Wundermaschine ist.Als sehr bedienerfreundlich empfinde ich auch die Möglichkeit, 5 Tasten/Drehrad zu programmieren, um schnell Einstellungen zu ändern.Als Bedienungsanleitung oder zur Vorabrecherche (so hatte ich es gemacht) empfehle ich Sony RX100 III: Das Handbuch zur Kamera von Frank Exner, um die Möglichkeiten zu erfahren. (hatte es mir vorher in der Bücherei angesehen).FAZIT: Habe mit dem Kauf der Kamera alles richtig gemacht. Mit ihr zu Fotografiere macht viel Spass. Wer jedoch nur einfach draufdrücken will, für den ist die Kamera evtl. zu komplex. Dann doch lieber das Handy nutzen.Als Ergänzung: Die Übertragung von Bildern aufs ipad über die runtergeladene Software klappt problemlos. Die Kamera stellt mit dem ipad ein Netzwerk her.
2519 von 2573 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Die weltbeste Pocketkamera - und ein Vergleich mit Sony A6000, Fuji X100S und X20
Von homo_oeconomicus
Meine vorbestellte RX100M3 ist vor ein paar Tagen angekommen und hat die ersten Einsätze mit einigen Hundert Bildern hinter sich (einen Ersatzakku hatte ich zum Glück schon vorgeladen…).Ich möchte hier die wesentlichen Eigenschaften der Sony RX100M3 beschreiben und besonders den Vergleich mit drei anderen Kameras ziehen, die für viele von uns direkte Konkurrenten sein dürften: Der Sony A6000 und den Fujis X100s sowie X20. Auf der A6000 habe ich zum Vergleich das Zeiss-Zoom 16-70/4.0 verwendet. Alle vier hier erwähnten Kameras habe (bzw. hatte) ich selbst. Da ich im Moment mit der RX100M3 noch nicht so vertraut bin, werde ich in den kommenden Tagen dieser Rezension sicherlich weitere Infos hinzufügen und möglicherweise auch noch einiges korrigieren. Ich bin für alle Hinweise in den Kommentare dankbar.BildqualitätDie Bildqualität ist vermutlich ähnlich wie bei den Vorgängern, die ich aber nicht selbst besessen habe. Ich vergleiche sie daher mit den anderen mir bekannten Kameras, nicht mit den Vorgängern.Bei der Bildqualität muss man zwei Gruppen von Ergebnissen unterscheiden: 1. Die Fotos, die technisch gut genug sind, dass man sie behalten will und 2. Alle Fotos, also auch die, die man wegen technischer Mängel aussondert. Bleiben wir zunächst bei der ersten Gruppe:Wenn man nur die Fotos betrachtet, die technisch korrekt geworden sind (also richtig fokussiert und richtig belichtet), dann ist die M3 einfach genial. Ich kann zwischen der kleinen RX100M3 und der A6000 praktisch keinen Unterschied sehen. Ich spreche hier nicht von messbaren Unterschieden, die man vielleicht im Labor nachweisen kann, sondern von Resultaten in der Praxis unter alltäglichen Betrachtungsbedinungen. Ich habe bei unterschiedlichem Licht mit beiden Kameras parallel fotografiert und danach die Bilder vermischt und am Bildschirm betrachtet. Egal ob bei Dunkelheit oder hellem Licht, Portrait oder Landschaft, ich kann so gut wie keine Unterschiede sehen, selbst dann nicht, wenn ich bis auf 1:1-Darstellung hochgehe. Man sollte meinen, dass der kleinere Sensor der RX100 bei schwachem Licht schlechter ist – das wird aber teilweise ausgeglichen, weil das Objektiv lichtstärker ist als das von mir zum Vergleich verwendet Zeiss-Zoom mit Lichtstärke 4.0. Auch die Schärfentiefe ist ähnlich, weil sich größere Blendenöffnung und kleinerer Sensor weitgehend aufheben.Die Fuji X20 wird von der Bildqualität her völlig deklassiert: Feine Strukturen verschwinden im Vergleich fast völlig. Die X100S dagegen kann schon mithalten, hat aber für meinen Geschmack die schlechteren Farben. Das ist aber sehr subjektiv und man muss sich das selbst ansehen. Die größere Auflösung der RX100M3 mag für Landschaftsaufnahmen eine Rolle spielen, für Personenaufnahmen halte ich sie für irrelevant (es sei denn, Sie wollen sich wandgroße Portraits in die Wohnung hängen).Bei Available-Light hat die X100S die Nase vorn, besonders weil sie eine unerreicht gute Abstimmung zwischen Aufhellblitz und Umgebungslicht hinbekommt. Da tut sich die RX100M3 nach wie vor schwer, weil der Blitz das Motiv erschlägt und die Farbabstimmung mit dem Umgebungslicht unnatürlicher aussieht. Hier ist sie sehr ähnlich wie die A6000.Kommen wir jetzt zur Trefferquote, also dem Anteil der scharfen und richtig belichteten Bilder. In der Disziplin AF hat erwartungsgemäß die A6000 die Nase sehr weit vorn und hängt die drei anderen Kameras deutlich ab. Die RX100M3 trifft für eine Pocketkamera den AF recht gut, aber sie tut es viel langsamer als die A6000 und sie lässt sich leichter durch einen kontrastreichen Hintergrund ablenken: Wenn ein schwach beleuchtetes Gesicht im Vordergrund ist und dahinter eine heller beleuchtete Bücherwand oder Hausfassade, dann stellt sie oft auf den Hintergrund scharf, obwohl das Messfeld ganz klar auf dem Gesicht lag. Sie teilt diesen Effekt mit der X100S, dafür ist die RX100M3 nach meinem ersten Eindruck etwas schneller und beide sind besser als die X20. Die Belichtung der beiden Sonys ist etwas weniger konstant als bei den Fujis, d.h. bei Bildern unter fast gleichen Bedingungen kurz hintereinander schwanken Belichtung und Weißabgleich manchmal recht stark. Die meisten verwertbaren Bilder erhalte ich ganz klar mit der A6000, die drei anderen liegen deutlich dahinter, und zwar hauptsächlich wegen des Unterschieds beim AF. Nur bei Available Light ist die X100s die Königin, weil sie die Belichtung besser hinbekommt als die Sonys und viel mehr Detailreichtum zeigt als die X20.Jetzt noch ein paar weitere Beobachtungen zur RX100M3:Die Kläppchen für die Anschlüsse sind ziemlich fummelig und sehen nicht sehr haltbar aus.Im Gegensatz zur A6000 hat sie einen künstlichen Horizont. Den halte ich bei Kameras dieser Art auch für sehr wichtig.Die RX100M3 hat nach wie vor keine Möglichkeit, eine Taste mit AF-Lock zu belegen. Das ist sehr bedauerlich und macht sie oft viel schwerfälliger als es sein müsste, denn man muss nun entweder den flexible Spot ohne einen Touchscreen auf die bildwichtige Stelle manövrieren oder hat nur einen Schuss, wenn man nach dem Scharfstellen neukomponiert. Ich vermute, dass sich Sony diese Funktionen für die RX100M4 aufgehoben hat.Der elektronische Sucher ist ein super Feature. Davor habe ich mir immer eine X100s mit Zoom gewünscht, jetzt habe ich sie sozusagen. Ich finde das Ausklappen etwas fummelig (weil es zwei Handgriffe erfordert) und hätte lieber ein etwas größeres Gehäuse mit allzeit bereitem Sucher, aber das Konzept ist trotzdem spitze. Ein Vorteil des wegklappbaren Suchers ist auch, dass man verhindern kann, dass sich der Monitor versehentlich ausschaltet (was mich beider A6000 manchmal etwas nervt). Anfangs hat mich bei der RX100M3 gestört ist, dass sich die Kamera beim Einklappen des Suchers ausschaltet, inzwischen habe ich mich aber daran gewöhnt und verwende den Sucher wie einen zweiten An-Aus-Schalter. Die Qualität des Suchers ist schlechter als von der A6000 und der X100s, aber er geht völlig in Ordnung. Leider verstellt sich die Dioptrien-Korrektur recht leicht.Der Zoombereich ist mit 24-70 (KB) ok, obwohl ich die Brennweite bis 105 im Gegensatz zur X20 vermisse. Aber für Portraits reichen mir die 70 recht gut aus, weil ich eher nahe ans Motiv herangehe. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass das viele als Manko empfinden werden. Sicherlich ging es Sony darum, als schwächste Lichtstärke 2,8 angeben zu können, was natürlich auch wirklich toll ist. Wissen muss man allerdings, dass die Lichtstärke 2,8 schon ab 35 mm aufwärts zum Tragen kommt, man eine Lichtstärke besser 2.0 also nur in einem winzigen Zoombereich zur Verfügung hat. Gut ist auch, dass beim Verstellen des Zooms im Sucher die Brennweite in KB-Äquivalent angegeben wird; damit findet man sich sehr schnell im Zoombereich zurecht.Der Zoom wird leider durch einen Motor betätigt. In diesem Punkt gefällt mir das Konzept der X20 deutlich besser, bei der man den Zoom manuell verstellt.Die Menüs sind ähnlich wie bei der A6000, sodass man beide Kameras gut gleichzeitig verwenden kann. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind für eine so kleine Kamera hervorragend. Leider sind die Dateinamen nicht änderbar, sodass es beim Archivieren Probleme geben wird, wenn man mehrere Sonys parallel im Einsatz hat.Es gibt zwei Punkte, die an den Sonys oft kritisiert werden:1. Dass man den Monitor nur um die waagerechte Achse kippen nicht aber seitlich klappen kann. Tatsächlich gefällt mir das aber viel besser, weil man hiermit die Kamera mit Einblick von oben verwenden kann und dabei viel weniger seitlich verkippte Bilder bekommt.2. Viele ärgern sich, dass Sony kein externes Ladegerät beilegt. Dafür kann man aber den Akku in der Kamera laden, was bei den meisten anderen Herstellern nicht geht. Wenn man nicht mehr als 200 Bilder am Tag macht, dann ist das Laden in der Kamera ideal, weil man dann den Akku praktisch nie auszuwechseln braucht: Nach dem Übertragen der Bilder auf den Computer ist der Akku wieder voll (vorausgesetzt natürlich, man schlatet sie nach dem Übertragen der Bilder wieder aus, denn im angschalteten Zustand wird sie nicht geladen). Anfangs habe ich die Kontrollleuchte für die Akkuladung an der Kamera vermisst, bis mir ein netter Mensch in den Kommentaren gesagt hat, dass die kleine Leuchte im An-Aus-Knopf leuchtet, solange der Akku lädt.Falls ich jetzt nach dem Sieger gefragt werde:1. Immer wenn es um schnelle Motive geht, ist die A6000 die Kamera der Wahl. Wenn Sie als Haupteinsatzzweck haben, Ihre Kinder zu fotografieren, dann werden Sie mit der A6000 die mit Abstand meisten verwertbaren Bilder bekommen. Ich verwende sie als Back-up- und Zweitkamera neben meiner Spiegelreflex, wenn ich reportageartig fotografiere. Für Architektur-Aufnahmen hat sie meine Spiegelreflex inzwischen verdrängt.2. Wenn man eher langsame Motive fotografiert, dann ist der Unterschied zur RX100M3 sehr klein, was die RX zur optimalen Immer-dabei-Kamera macht. Zu langsamen Motiven zähle ich z.B. die typischen Urlaubs-Sehenswürdigkeiten, aber auch den sprichwörtlichen Wanderclub, sofern die Wanderskameraden einigermaßen geduldig das Foto abwarten. Da Kinder das nicht machen, empfehle ich dringend, diesen Hinweis ernst zu nehmen. Dass man im Gegensatz zur A6000 bei den Brennweiten eingeschränkt ist, ist ja ohnehin klar.3. Die Fuji X100s ist die Königin der Nacht und nach wie vor die optimale Available-Light-Kamera. Sie hat mir tagsüber aber zu blasse Farben (auch mit der Velvia-Einstellung, die zudem noch ein paar andere Probleme verursacht) und ich habe mich mit der 35-mm-KB-Festbrennweite nie recht anfreunden können. Dafür hat die X100s ein grandioses Design, das zugleich sehr funktional ist, weil man wichtige Einstellungen von außen im ausgeschalteten Zustand sehen kann. Sie ist allerdings auch wesentlich größer und schwerer als die RX100 und damit kaum noch wesententaschengeeignet.4. Die X20 ist ziemlich langsam und fällt in der Bildqualität so deutlich ab, dass ich an ihr inzwischen den Spaß verloren habe. Allerdings ist sie die Siegerin der Ergonomie, weil man bei ihr den Zoom manuell bedient.Wahrscheinlich sprechen am Ende Taten lauter als Worte: Ich habe die beiden Fujis verkauft und die beiden Sonys behalten.Noch eine kleine Bitte in eigener Sache: Wenn Ihnen die Rezension hilft, dann freue ich mich immer über einen Klick auf den Hilfreich-Knopf; falls die Rezension nicht hilft, dann schreiben Sie mir einfach etwas in die Kommentare, damit ich das verbessern kann.
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Kauf war Volltreffer
Von Karlheinz Heger
Bei dem Preis überlegt man schon eine Weile. Aber das ist nicht meine erste Digitalkamera und ich muss sagen, den Preis ist das Ding wert. Die Bildausbeute und Qualität sind super.