Panasonic Lumix DMC-G5KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv



Panasonic Lumix DMC-G5KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv Bilder

Beste Panasonic Lumix DMC-G5KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv Test








Produktbeschreibung

Panasonic Lumix DMC-G5K - Digitalkamera - 3D - spiegelfreies System - 16.05 Mpix - 3 x optischer Zoom 14-42-mm-Objektiv - Schwarz





Panasonic Lumix DMC-G5KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, Full-HD Video, bildstabilisiert) schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Von der Bridge zur Systemkamera => Panasonic hat mich wieder begeistert !
Von F. Ewers
Ich habe gute zwei Jahre mit der Panasonic FZ 150 den Einstieg in die "richtige" Photographie gewagt, davor hatte ich eigentlich nie eine Kamera und meist das Mobiltelefon benutzt.Die FZ hat mich gleich mit ihrem riesigen Zoombereich, dem leichten Gewicht und dem klappbaren Bildschirm begeistert. Auch die Automatik war sehr gut und die PASM Modi halfen mir sehr, Blende und Verschlusszeit zu verstehen und praktisch anwenden zu können.Leider nervte mich relativ der kleine Bildsensor, der bei Low-Light sehr sehr schnell an seine Grenzen stößt und bei ISO 1600 stark verrauschte Bilder liefert. Auch ging hier der Autofokus schnell in die Knie, Bilder waren oft verwackelt Die Miniaturausstellung in Hamburg war ein richtiger Härtetest => Hier lernte ich, was es heißt, eine Kamera zu beherrschen.Trotzdem hatte ich Spaß daran, gerade die Tierfotografie machte Spaß mit dem Mega-Zoom, dem schwenkbaren Display und der guten Abbildungsleistung unter guten Lichtverhältnissen.Dann kamen die ersten kompakten Systemkameras. Die G3 haute mich schon von den Socken, denn das nochmals kleinere Gehäuse und leichtere Gewicht machten was her. Leider für mich damals unbezahlbar, diese neue Systemkamera.Kurz darauf erschien dann die grandiose G5.....ich stellte mir die Frage: Willst du dir das wirklich antun ? Wechselobjektive ?Nun habe ich zugeschlagen, und eine kaum gebrauchte G5 hier erstanden.OPTIK:======Schmal, leicht und sehr solide Verarbeitet. Sieht in schwarz einfach stark aus. Das Plastik auf der Oberseite sieht etwas billiger aus, das geriffelte Muster erinnerte mich stark an die Sony's^^Die Knöpfe sind nicht mehr so stark auf "Radiowecker-Niveau" wie noch bei der FZ150.TOUCHSCREEN:==============Den schwenkbaren Bildschirm hat Panasonic nicht verschlimmbessert, dieser funktioniert einfach immer tadellos. Der Touchscreen ist cool, aber nur für das Photografieren mit dem Stativ interessant, besonders wenn das Display geneigt wurde. Ich benutzt hier wieder die Anti Glare Folie von ATFolix! Diese sitzt passgenau und reduziert Sonnenlicht.SUCHER:========Die Auflösung wurde merklich hochgesetzt, es macht noch mehr Spaß, den Sucher zu benutzen, Farben werden gut wiedergegeben. Besonders bei sehr starker Sonneneinstrahlung nutze ich den Sucher, da nützt die beste Folie nichts.HANDLING:==========Wer bereits Kameras mit klassischem Seitengriff gewohnt ist, wird sich sofort wohlfühlen. Die Kamera wirkt trotzdem nicht so klobig, wie sie aussieht und lässt sich locker in einer Hand tragen.OBJEKTIVE:==========Von der Größe her super schmal und leicht ! Hier kann mft seinen Vorteil voll ausspielen. Leider sind gerade die Pana Objektive teurer (als z.B. die von Olympus), da Pana den Stabi in die Objektive baut und nicht in den Body. Dadurch sind die Body's wiederum günstiger (siehe Olympus E-M10 body=> gute 500 - 600 Euro).Ich habe mir das 45-150 Lumix G Vario zu dem Kitobjektiv gekauft, denn ich mache sehr gerne Tieraufnahmen in Zoo's / Wildparks / der freien Natur.Der Zoom ist im Vergleich zur Bridgekamera ein Witz, allerdings ist die reine Abbildungsleistung deutlich besser und auf DSLR Niveau. Hier kann man noch stark hineinzoomen und pixelpeeping betreiben, Bildauschnitte anfertigen und sich an tollen Photos erfreuen !Der Stabi arbeitet ebenfalls sehr gut, wenn die Klappe fällt, landet meist ein gestochen scharfes Bild auf der SD Karte. Auch bei Low-Light ! Endlich kann ich auch mal abends gute Bilder ohne Stativ anfertigen.AKKU:======Nach guten 1400 Bildern im JPEG Format ist Schluss. Das war mit der Bridge besser, denn diese hielt satte 2000 Bilder durch, aber irgendwo muss die sehr gute Abbildungsleistung halt ihren Tribut fordern. Ich habe eh immer einen (Nachbau-)Ersatzakku dabei und komme damit locker hin.BLITZ:======Nicht so schlecht, wie die Printmagazine behaupten. Für alle Eventualitäten gut geeignet. Ich habe noch einen Nissin 663 dazu gekauft, der gerade bei Portraits seinen Dienst besser verrichtet.FAZIT:=====WOW !Systemkamera's sind einfach toll: Sie sind leicht, platzsparend, die Objektive sind ebenfalls kompakt. Die Abbildungsleistung muss sich hinter Consumer DSLR's nicht verstecken. Preislich musste ich natürlich tiefer in die Tasche greifen, denn ein Tele muss man sich definitiv dazu kaufen. Aber es hat sich gelohnt, auch Low-Light Photografie macht richtig Laune. Bye Bridge ! Hello MFT !

142 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Systemkameras werden erwachsen: Die DMC-G5
Von Christoph Tomschitz
Ich habe die DMC-G5 als Nachfolger für meine DMC-G2 erstanden. Die G3 war damals auch verfügbar, aber es fehlten (trotz besserem Sensor) einfach ein paar Features gegenüber der G2. Glücklicherweise sind diese wieder in der G5 enthalten.Die G2 war eine tolle Kamera. Klein, flott und sie machte bis ISO800 (ISO1600 rauscht schon, ist aber in den Griff zu bekommen) ausgezeichnete Fotos.Mein Erwartungen wurden von der G5 bei weitem übertoffen. Der Autofokus ist rasend schnell (hält locker mit einer DSLR mit). Diese Kamera ist voll schnappschußtauglich, wie ich es noch nie erlebt habe. Hervorzuheben ist der elektronische Sucher, der mit der hohen Auflösung besticht. Bei Normallicht funktioniert er ebenso gut wie ein optischen Sucher einer DSLR, bei Finsternis fungiert er als eine Art "Restlichtverstärker", was die Arbeit durchaus erleichtert.Die Bildqualität ist trotz der höheren Pixelanzahl (und damit pro Pixel kleinere lichtempfindliche Flächen) wesentlich besser als bei der G2. Ohne Einschränkung sind auch Bilder mit ISO1600 möglich.Allerdings ist das mitgelieferte Kit-Objektiv (14-42mm / f3.5-4.0) unpassend für diesen hervorragenden Body. Kurz darauf habe ich mir das (teure) Lumix G X Vario 12-35mm f2.8 geleistet. Nun sehe ich erst das volle Potential dieser Kamera. Mit dem Lumix G Vario 45-200mm f4.0-5.6 runde ich das Paket dann noch ab (Teleaufnahmen mache ich eher selten, daher spare ich mir das teure G X Vario 35-100mm f2.8).Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis die Systemkameras ohne Einschränkungen mit DSLR's mithalten können. Für mich hat sich der Kauf definitiv gelohnt.

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Viel Gegenwert für's Geld
Von Tuxali
Diese Systemkamera ist mittlerweile,2 Jahre nach Einführung, ein Auslaufmodell; der Nachfolger G6 bietet u.a. GPS und WiFi. Wer darauf verzichten kann, bekommt mit der G5 eine sehr handliche, extrem vielseitige Systemkamera, die wirklich Spaß macht.Ich hatte ursprünglich nach einem Ersatz für eine in die Jahre gekommene Bridgekamera (Lumix FZ-8) gesucht, die möglichst kompakt sein, aber einen deutlich größeren Sensor und damit mehr Spielraum bei wenig Licht bieten sollte.Schließlich habe ich mich dann für diese kleine Systemkamera entschieden, die von den Abmessungen her vergleichbar mit der FZ-8 ist (sie ist eine Kleinigkeit höher), dafür aber einen MicroFourThirds-Sensor und -anschluss bietet. Durch das geringe Auflagemaß ist es möglich, mit Adaptern auch ältere SLR-Objektive (z.B. Olympus OM, Minolta, Sony AF) anzuschließen, die dann im manuellen Modus funktionieren. Ansonsten bietet die Kamera eine unglaubliche Vielzahl von Einstellmöglichkeiten, man muss sich zunächst einmal wirklich damit beschäftigen, um sie alle kennen zu lernen. U.a. sind ein Quickmenü (Zugang zu 15 Funktionen über 1 Taste), ein elektronischer Horizont (eine Art Wasserwaage) und ein Touchscreen mit dabei, zusätzlich zu den gängigen Funktionen. Die Bedienungselemente sind groß genug, tw. programmierbar (3 Tasten mit individuell einstellbaren Funktionen) und liegen richtig, einzig das Blendenrad hätte ich mir vorne statt hinten an der Kamera gewünscht, da es auch als Drucktaste z.B. für die manuelle Fokuslupe gebraucht wird und damit gelegentlich zu Fehlbedienungen kommt. Insagesamt ein Kauf, der viel Freude macht und bei dem man das Gefühl hat, mehr bekommen zu haben, als man erwartete.

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