Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera (24 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, XGA OLED Sucher) Zeiss Kit (16-70mm Objektiv) schwarz



Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera (24 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, XGA OLED Sucher) Zeiss Kit (16-70mm Objektiv) schwarz Bilder

Beste Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera (24 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, XGA OLED Sucher) Zeiss Kit (16-70mm Objektiv) schwarz Test








Produktbeschreibung

Sony Alpha 6300 Kit schwarz + SEL 16-70





Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera (24 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, XGA OLED Sucher) Zeiss Kit (16-70mm Objektiv) schwarz Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Endlich DIE perfekte Kamera!
Von Jan O.
Pros:- klein, kompakt, mobil trotz Profiaustattung (die beste Kamera ist die, welche man im richtigen Augenblick dabei hat)- unglaublich umfassende Videofunktionen: Farbprofile, 4K Videofunktion, 100fps Slowmotion, Mikrofoneingang, etc. (all diese Funktionen sind eigentlich nur bei hoch professionellen Filmkameras zu finden. Doch so passt alles in die kleine Tasche.- sehr hochwertige Verarbeitung (aus Magnesium)- klappbares Display (sorgt für angenehme Flexibilität)- die Kamera kann während der Benutzung über Micro-USB mit einer Powerbank geladen werden- Bildstabilisierung im Objektiv (vor allem für das Filmen freihand unverzichtbar)Auch für das Fotografieren die Kamera der absolute Hammer. Sie besticht mit ihrem Dynamikumfang,der hohe Auflösung und den vielen Nachbearbeitungsmöglichkeiten (RAW).Contra:- beinahe zu klein (Geschmackssache)- die Akkus halten leider beim Filmen nicht allzu lange (jedoch sind Ersatzakkus von Drittanbietern auch nicht allzu teuer)Fazit:Top Kamera für jeden der auch gerne mal unterwegs ist und sowohl auf Video als auch auf Foto wert legt.Ein tolles Gesamtpaket und super Preisleistungsverhältnis.Klare Kaufempfehlung!

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5Einfach die beste Kamera in ihrer Klasse!
Von Amazon Kunde
Habe sie als meine erste gute Kamera gekauft und bin einfach nur jedes mal wieder von den super guten Aufnahmen beeindruckt! Würde sie jedes Mal wieder kaufen und sie auch jedem anderen Einsteiger wärmstens ans Herz legen, sie zu kaufen.Danke Sony & Amazon Prime Day! :)

352 von 371 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Für Videografen eine sehr spannende Kamera!
Von Tobias
[[VIDEOID:fb317b0115932898fc81c242401191]] -VorwortDa meine Rezension zum Vorgänger Sony Alpha 6000 von über 850 Personen als “hilfreich” bewertet worden ist, werde ich nun probieren für potentiellen Käufer hier eine hoffentlich genauso hilfreiche Rezension zu verfassen. Da ich nun die A6300 schon seit mehreren Wochen fast tagtäglich bediene fühle ich mich nun in der Verfassung ausführlich über die positiven als auch negativen Eigenschaften zu schreiben. Ich werde auch konkret darauf eingehen ob bzw. für welche Alpha 6000 Besitzer sich es lohnt über ein Upgrade nach zu denken. Jedoch werd ich auch erläutern für welche Personen diese Kamera interessant ist die zuvor noch gar keine Sony Alpha bzw. NEX-Kamera hatten.Kurz über mich, damit Sie sich überhaupt ein Bild machen können wieso ich mich in der Lage sehe eine kompetente Rezension zu diesem Produkt schreiben zu können: Ich bin Medientechnikstudent, Fachbereich Video/Audio. Ich habe somit fast täglich in meinem Studium mit Kameras bzw. der PostProduction von Kameradaten zu tun. Parallel dazu habe ich in meinen Job als Videoassistent mit Kameras(equipment) zu tun welches teilweise im fünfstelligen Preisbereich liegt. Zusätzlich beschäftige ich mich in meiner Freizeit sehr viel mit Fotografie, wobei hier meine Interessen von Motiven sehr breit gefächert sind. Ich verlinke Ihnen meinen Flickr, Instragram und Youtube Account im ersten Kommentar.-Warum ist der Nachfolger doppelt so teuer?---UPDATE OKTOBER 2016 ---Jetzt gibt es ja sogar noch die A6500. Dies verdeutlicht meiner Meinung noch Stärker das man diese Modelle nicht als direkten Nachfolger betrachten sollte---UPDATE OKTOBER 2016 ---Ich könnte mir vorstellen dass viele Personen sich das fragen, die zum ersten mal von der A6300 hören jedoch die A6000 kennen. Immerhin wirken die Kameras auf den ersten Blick optisch ident, und auch die Bildauflösung ist mit 24MP gleich hoch. Trotzdem ist der höhere Preis durchaus gerechtfertigt, jedoch drängen die Veränderungen, gegenüber zur Alpha 6000, die Alpha 6300 doch stark in eine spezielle Nische. Man sollte die Alpha 6300 wohl nicht direkt als Nachfolger sehen, sondern fast wie ein spezialisiertes Sondermodell. Denn der Sensor ist komplett neu und dank der “copper wiring”-Methode auch hochmodern. Nur wurde aus gewissen Gründen an der gleichen Bildauflösung festgehalten. Aber fangen wir doch am Besten einfach mit der Bildqualität an.-BildqualitätDie Bildqualität ist sehr gut. Das war aber auch schon bei der halb so teuren und 2 Jahre alten Alpha 6000 auch schon. Hier hat sich kaum etwas geändert. Die Sensitivität ist knapp um 1 Blendenstufe besser geworden bei höheren ISO-Werten. Also ISO 3200 sieht bei der A6000 ca. so gut aus wie bei der Alpha 6300 ISO 6400. Darunter gibt es kaum Unterschiede. Das Vergleichstool von DPReview ermöglicht diesbezüglich einen einfachen Vergleich. Ich verlinke es im ersten Kommentar. Somit darf man sich auf fotografischer Sicht kaum mehr erwarten als von der Sony Alpha 6000. Das ist auch völlig okay weil im APC-S Kamerasegment die Alpha 6000 in Sachen Bildauflösung und Dynamikumfang noch immer ganz oben mitspielt. Somit kann gleich ein vorläufiges Fazit genannt werden: Für rein Fotografie-Begeisterte ist ein Umstieg von der Alpha 6000 zur 6300 der Aufpreis nicht wert. Hier investiert man eher in teurere Objektive um den Sensor der Alpha 6000 auf allen Brennweiten richtig auszuschöpfen.- GehäuseAuf den ersten Blick hat sich auch hier nichts verändert, man muss schon etwas genauer hinsehen um die Unterschiede zu erblicken. Nimmt man jedoch die Alpha 6300 erstmal in die Hand spürt man sofort das neue Material des Gehäuses. Kein Plastik mehr, sondern eine Magnesiumlegierung. Sie ist auch mit einem Gewicht von 404g um 60g schwerer als der Vorgänger. Die Kamera fühlt sich nun wertiger an. Auch der Objektivmount ist verstärkt worden. Bei der A6000 gab es vereinzelt Berichte von wackeligen Objektivmounts. Das Gehäuse hat sich somit beim Thema Verarbeitung sehr positiv weiterentwickelt. Auch gibt es nun endlich einen Mikrofonanschluss, dieser wurde von vielen A6000 Besitzern verständlicherweise schmerzlichst vermisst. Unverständlicherweise wurde jedoch nicht auch gleich ein Kopfhöreranschluss integriert, diesen kann man jedoch mit eine paar (umständliche) Setups hinzufügen. Zwar ist das neue Gehäuse wirklich toll verarbeitet und der Mikrofonanschluss nett, aber auch diese Veränderungen rechtfertigen in keinster Weise diesen hohen Aufpreis.-VideoDies ist der Bereich wo vieles anders ist, wo die großen Verbesserungen zur Alpha 6000 auffindbar sind. Durch die Videofeatures lohnt sich nicht nur der Aufpreis gegenüber der Alpha 6000, sondern zu ziemlich jeder APS-C Kamera die sich (Stand Oktober 2016) auf den Markt befindet. Es gibt bis zu diesem Preis keine bessere 4K-Videoqualität. Das liegt in der Tatsache dass die Sony Alpha 6300 den ganzen Sensor ausliest und daraus ein 4K-Material erzeugt. Um genau zu sein: ein 20 Megapixel-Signal wird auf 8 Megapixel (3840x2160) runtergerechnet, was in einer genialen Schärfe resultiert. Einfach auf Youtube, oder noch besser, Vimeo nach 4K Material suchen und begeistert sein. Im Kommentarbereich verlinke ich ein Video welches ich mit dem Standardsettings ohne große Nachbearbeitung kreiert habe. Zusätzlich zum 4K Modus gibt es auch noch weitere tolle Videofeatures welche bis jetzt nicht in diesen Preisbereich zu finden waren. So wurde unter anderem SLOG2 und SLOG3 implementiert, was in einen sehr hohen Dynamikumfang resultiert. Dies ist jedoch wohl eher ein Feature für Personen die schon Erfahrung beim Thema Color Correction haben. Als Laie wird man nur schwer zu optimalen Farbergebnissen kommen beziehungsweise sehr viel Zeit benötigen. Ich empfehle hier als Tool Davinci Resolve, vor allem da es eine kostenfreie Version dieses Programms gibt. 4K kann in 24fps, 25fps und in 30fps aufgenommen werden, jedoch nur bei 24fps und 25fps wird der ganze Sensor ohne Pixel-Binning ausgelesen, somit sind diese auch zu bevorzugen. Zusätzlich gibt es noch einen Full HD Modus mit maximal 120fps. Auf einer 24fps Timelime bekommt man somit 5-Fache Slowmotion, was ziemlich genial ist. Jedoch sei erwähnt dass in diesen Modus der Bildsensor zusätzlich gecropped wird, insgesamt beträgt der Cropfaktor mit dem standardmäßigen APS-C Cropfaktor dann knapp 2.0. Somit leider auch die Schärfe etwas darunter, vor allem im Verhältnis zum 4K Material, die Qualität ist jedoch noch immer völlig in Ordnung. Überhitzungsprobleme konnte ich bei mir noch keine feststellen, auch im prallen Sonnenschein hat sich die Kamera bei mir nicht überhitzt. Sie wird zwar spürbar wärmer, schaltet sich jedoch nicht aus. Eventuell ist dieses Problem je nach Kamera verschieden.--AutofocusIn diesem Bereich gibt auch auch einen relativ großen Unterschied. Statt den 198 Autofocus Punkten gibt es nun ganze 425 Autofokuspunkte. Da ich großteils mit manuellen Objektiven arbeite hab ich davon noch nicht großartig gebraucht gemacht, aber der Autofokus ist offensichtlich schneller als auf meiner alten Alpha 6000. Auch das Tracking funktioniert nun um einiges besser. Der größte Vorteil dieses neuen Autofocussystems ist jedoch, dass man nun endlich Adapter wie den Metabone EF oder den Sony LA-E3 Adapter vernünftig verwenden kann. Wie auch schon auf der Sony A7r II funktionieren Objektive von EF-Objektive oder Sony A-Objektive mit den dementsprechenden Adaptern wirklich ausgezeichnet. Das stellt meiner Meinung nach einen großen Pluspunkt da. Wer schon viele EF-Objektive + einen großen DSLR-Body besitzt kann sich nun die Alpha 6300 als kleineren Zweit-Body dazu kaufen und braucht nur einen Adapter um sie an der neuen Kamera verwenden zu können. Inklusive Autofocus.-NegativesEs gibt noch immer keinen Touchscreen (Die Alpha 6500 hat plötzlich einen). Das Interface ist noch immer sehr ungeordnet und teilweise, vor allem für Anfänger, verwirrend. Nach längerer Benutzung der Serienbildfunktion mit 11fps wird die Kamera für ein paar Sekunden sehr eingeschränkt verwendbar, da sie die Fotos vom Buffer auf die Speicherkarte schreiben muss (ebenfalls mit der Alpha 6500 behoben). Die Kamera bietet keinen Kopfhörerausgang, was jedoch für größere Setups mit HDMI-Adapter oder Fieldmonitoren umgangen werden kann.---Fazit---Die Sony Alpha 6300 ist schon ein spezielles Modell. Sie kostet knapp das doppelte wie die Sony Alpha 6000, kann aber vor allem im fotografischen Bereich kaum Verbesserungen vorweisen. Die Bildqualität ist sehr gut, jedoch bietet die Alpha 6000 95% der Bildqualität. Das Gehäuse ist etwas besser verarbeitet, aber gewisse offensichtliche Dinge wurden immer noch nicht nachgebessert. Kein Touchscreen, kein Kopfhörerausgang, kein größerer Akku, kein zweiter SD-Slot, kein besseres Interface.Nun also die Frage warum ich dieser Kamera trotzdem 5 Sterne gebe? Sie bietet im Bereich Video Funktionen die sonst keine Kamera in den Preisbereich bietet. Für knapp 1000€ bekommt man ein kleines Gerät welches unglaubliche Videos produzieren kann. In diesem Preisbereich ein Alleinstellungsmerkmal. Features wie SLOG2, SLOG3, 120fps@1080p machen es offensichtlich wo der Fokus dieser Kamera liegt, und warum sie so viel kostet. Für alle diejenigen die Videographie mindestens genauso stark betreiben wie Fotografie (oder sogar mehr) finden hier eine geniale Kamera für ihr Hobby oder sogar semi-professionelle Arbeiten. Alle die hauptsächlich fotografieren sollten sich das Geld sparen und lieber in ein anderes Modell investieren. Im ersten Kommentar meiner Rezension finden Sie ein paar weiterführende Links zu meinen Fotos / Videos bzw. zu ein paar Beispielvideos der verschiedenen Funktionen der Alpha 6300. Falls Sie noch irgendwelche Fragen haben dann schreiben Sie mir einfach eine Mail, die Adresse ist ebenfalls im ersten Kommentar.

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