Canon Digital IXUS 90 IS Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3") Display, Bildstabilisator)





Beste Canon Digital IXUS 90 IS Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3") Display, Bildstabilisator) Test








Produktbeschreibung

Nikon D5200 Kit schwarz + AF-S DX 18-55 VR II





Canon Digital IXUS 90 IS Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3") Display, Bildstabilisator) Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

68 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Sie ist die eine, die eine oder keine:-)
Von Schulle
Ich habe diese Kamera seit nunmehr 3,5 Jahren (03.05.2017) und kann sie als absolutes Highlight einstufen. Egal, ob auf dem Hundeschlitten tagelang durch Eis, Schnee und Kälte, an Tropenstränden dem feinen Sandregen ausgesetzt oder über den Wolken bei eisigem Wind. Erschütterungen und heftiges Schwitzen (Minusgrade und anschließendes Kaminfeuer in der Blockhütte) der Kamera wurden ebenfalls perfekt weggesteckt und die Bilder sind ja immer eine der schönsten Erinnerungen und dank dieser D5200 auch laserscharf und farbintensiv. Mehr Kamera geht nicht.Auf DxOMark belegt der Sensor der D5200 noch immer Platz 33 von 313, vor Ihren großen Schwestern der D5300 und D7100 sowie anderen namenhaften Mitstreitern. Wenn man sich überlegt, wie schnelllebig die heutige Zeit vor allem in der Entwicklung und im technologischen Fortschritt ist dann sieht man, welcher Meilenstein den Nikon-Entwicklern mit dieser Kamera 2013 gelang.Das Klappdisplay ist ebenfalls eine kleine Revolution für mich. Man merkt es aber erst, wenn man mal eine andere DSLR Kamera ohne derartiges Display in der Hand hält. Quasi aus der Hocke mit gedrehtem Display ist besser als im Dreck/Wasser/Schlamm zu liegen.Als passendes "Immer drauf" bzw. Reisezoom habe ich mich für das "Sigma 18-250mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM Objektiv (62mm Filtergewinde)" entschieden. Ich finde die beiden sind ein unzertrennliches Duo und harmonieren tadellos miteinander.Der Vorteil vom Sigma: es ist für ein Objektiv mit derartiger Brennweite noch sehr kompakt gehalten. Es gibt natürlich Festbrennweiten, die ihre bekannten Stärken in der jeweiligen Brennweite perfekt ausspielen, ABER es gibt Situationen da können bzw. sollten Sie kein Objektiv wechseln. Sie stehen auf dem Hundeschlitten und die Hände eiskalt oder durch den Wechsel könnte der Sensor verschmutzen. Auch sehr schade ist es, wenn das Objektiv nicht zum "zu fotografierenden" Augenblick passt. Es gibt so viel Pro und Kontra, aber ein jeder muss für sich abwägen, wo er/sie seinen/ihren Vorteil sieht.Noch ein paar Worte zur ISO:Der Sensor ist so gut, dass sie fantastische Fotos mit hoher ISO schießen können. Im JPEG Format sind zwischen ISO 100 - ISO 800 kaum Unterschiede zu erkennen und in Turnhallen nutze ich sogar ISO-Werte bis 6400 und habe immer noch akzeptable Ergebnisse.Kleine Ergänzung 01.05.2016Dies ist eine stetig wachsende Rezension. Ich werde immer mal neue Bilder, Hinweise oder Anregungen hinzufügen, um ihnen den bestmöglichen Einblick im Umgang mit diesem Wunderwerk geben zu können.Bild 12:Dieser kleine Aurorafalter war eine besondere Herausforderung. Nach minutenlanger auf der "Lauer" liegen, durften wir diesen kleinen Schönling fotografieren. Aufgrund der ständigen Neuausrichtung der Kamera, haben wir letztendlich mit dem Motivprogramm "Landschaft" gearbeitet.Die Motivprogramme der D5200 sind hervorragend auf die jeweilige Szene abgestimmt und wenn Sie an ihren persönlichen Einstellungen Zweifel haben oder es schnell gehen muss, dann können Sie mit ruhigem Gewissen auch einfach mal die Kamera "machen" lassen:-)Kleine Ergänzung 25.12.2016Bedienung D5500 vs. D5200:Der modernere Zeitgeist, bezüglich WLAN, Vernetzung sowie Touchscreen, ist eindeutig bei der D5500 vorzufinden. Sind sie einmal im Menü über das Klappdisplay verzweigt, dann finden sie viel schneller zur gewünschten Einstellung als per Tastenbedienung der D5200. Ein kleines technisches Augenzwinkern spricht jedoch für die Vorgängerin: Einige wenige Motivprogramme sind auf dem Einstellrad hinterlegt. Es reicht also ein beherzter Griff zum Rad, um auch ohne Display die Motiv-Art zu wechseln. Dieses Feature kann in bestimmten Momenten ein Vorteil sein.Ansonsten liegt ein weiterer europäischer Städteurlaub hinter mir und auch dieses Mal hat mich die Nikon nicht im Stich gelassen. Selbst im "Underground" von London, hat Sie dank ihrer sehr guten Einstellmöglichkeiten, den schwierigen Lichtverhältnissen getrotzt.Kleine Ergänzung 26.12.2016Kameratasche:Ich nutze ab sofort die Cullmann X-CU outdoor Action 300, da mir diese durch ihre Stärken in den Punkten Stoßfestigkeit sowie Wasserabweisung ins Auge gefallen ist. Es passen drei Speicherkarten, drei Akkus und meine Kamera mit aufgesetztem Sigma 18-250mm Objektiv in diesen Toploader.Letzte Ergänzung 16.07.2017:-)Mit diesen letzten Worten/ Eindrücken möchte ich diese Rezension abschließen. Erstmal vielen Dank für die vielen positiven Bewertungen, ich habe mich über jeden Klick sehr gefreut. Vor ein paar Wochen wurde ich gefragt, ob ich mir die Kamera heute, im Falle eines Verlustes, wieder kaufen würde. Diese Frage darf ich mit einem eindeutigen "JA" beantworten. Nach nun tau- tau- tausenden von Fotos zeigt die Kamera noch keinerlei technischen Verschleiß. Selbst der Spiegel verrichtet seine Arbeit quasi mit klappender Überzeugung:-)Das Beste an der Kamera ist die Gewissheit, dass sie mich bis heute nie im "bildlichen" Stich gelassen hat.Für den technischen Wandel darf mein Mobiltelefon Sorge tragen, für den perfekten Photomoment lasse ich die Nikon arbeiten:-)In diesen Sinne: vielen Dank, viel Spaß mit der Kamera und ich wünsche Euch atemberaubende sowie legendäre Schnappschüsse. Ein Photo dauert nur Sekunden, überdauert aber ein Leben lang:-)

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4Spaß am Fotografieren
Von Amazon Customer
Nachdem ich schon 2Jahre eine D5100 hatte und sie mir abgekauft wurde, wollte ich die D5200 haben da mir die Menüoberfläche mit den drei Einstellrädern für Blende, Zeit und ISO super Klasse gefallen haben. Das die Blendenöffnung optisch dargestellt wird hat Nikon genial gelöst. Vor allem für Einsteiger ein unersetzliches Werkzeug.Ich fotografiere jetzt seit ca. vier Jahren mit Nikon, besitze inzwischen noch eine gebrauchte D7000 dazu und möchte kurz zur D5200 aufführen was ich gut und weniger gut finde. Vorab sei gesagt das es inzwischen drei Nachfolgemodelle gibt und die Konkurrenz damals in dieser Liga auch das ein oder andere vermissen ließ.+ Bildqualität über jeden Zweifel erhaben+ Klappdisplay schwenk und drehbar+ wertige Haptik, geschmacksache aber hier lässt Nikon m. E. die Konkurrenz hinter sich+ konvigurierbares Menü, die wichtigsten Einstellungen kann man sich selbst anlegen und sortieren+ Backbuttonfokus einstellbar- Auslöse-timer muss nach jedem Bild neu eingestellt werden (grausam, Abhilfe schafft aber eine IR Fernbedienung)- ISO-Auto nur umständlich übers Menü ein.-/ausstellbar- Fokussierung im Liveview viel zu langsam- Serienbildmodus nicht mehr stand der aktuellen Technik- nur ein Drehrad hinten (M-Modus etwas umständlich bedienbar)- etwas verschachtelte Einstellungen z.B. von Autofokus oder BelichtungsreihenDie +/- Liste ist wahrscheinlich nicht vollständig, stellt jetzt gerade aber meine Gedanken dazu dar. Zusammenfassend sei gesagt das es sich aus meiner Sicht immer lohnt eine nicht aktuelle Kamera zu kaufen. Um die schönsten Bilder zu machen muss es nicht das neueste Modell sein. Eher in ein gutes Objektiv investieren. Meine Empfehlung dazu Das 50mm f1.8 - TOP

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4Extreme Reichweite jedoch schwer!
Von Sarina
Unsere erste SLR. Mithilfe des Ladegerätes ist ein schnelles Aufladen möglich gewesen. Es wird immer erzählt, dass solche Kameras eine extreme Reichweite erreichen, genauso ist es auch. Die Bilder sehen fantastisch aus. Die Tasten sind nicht winzig. Klappdisplay, ist eine super Erfindung, sehr gut für Leute die Probleme haben ihr Ziel durch den Sucher zu finden.

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