Olympus OM-D E-M10 Mark II Systemkamera Kit (16 Megapixel, 5-Achsen VCM Bildstabilisator, Sucher mit 2,36 Mio-OLED, Full-HD, WLAN, M.Zuiko Digital ED 14-150mm Objektiv, Metallgehäuse) silber



Olympus OM-D E-M10 Mark II Systemkamera Kit (16 Megapixel, 5-Achsen VCM Bildstabilisator, Sucher mit 2,36 Mio-OLED, Full-HD, WLAN, M.Zuiko Digital ED 14-150mm Objektiv, Metallgehäuse) silber Bilder

Beste Olympus OM-D E-M10 Mark II Systemkamera Kit (16 Megapixel, 5-Achsen VCM Bildstabilisator, Sucher mit 2,36 Mio-OLED, Full-HD, WLAN, M.Zuiko Digital ED 14-150mm Objektiv, Metallgehäuse) silber Test








Produktbeschreibung

  • o 16,3 Megapixel CMOS Sensor (APS-C)
  • o 11-Punkt SAFOX X Autofokus (9 Kreuzsensoren)
  • o PRIME2 Bildprozessor, 25p Full HD Videoaufnahme
  • o 7,5cm (3-Zoll) LCD-Monitor
  • o Stabiles Magnesium-Gehäuse, Wetterfest
  •  \;
  • Profi-Kamera mit APS-C Sensor, im Set mit SMC DA 18-135mm WR Objektiv





Olympus OM-D E-M10 Mark II Systemkamera Kit (16 Megapixel, 5-Achsen VCM Bildstabilisator, Sucher mit 2,36 Mio-OLED, Full-HD, WLAN, M.Zuiko Digital ED 14-150mm Objektiv, Metallgehäuse) silber Kundenrezensionen:




Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

93 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Neue Kamera K-5II oder nur ein "Update" der K-5 - Vergleich:
Von superburschi
Vorweg - ich besitze bereits eine Pentax K-5 und suchte einen zweiten Body um flexibler und effektiver zu arbeiten - kann somit zwischen den Kameras vergleichen.Nochmal vorweg: Grundsätzlich zur Spiegelreflexkamera - es gibt aktuell keine schlechten Modelle mehr auf dem Markt und da ist es völlig egal wer eine Kamera herstellt - bitte immer dran denken - keine Markenkriege in den Rezensionen austragen :)Subjektiv beschreibe ich hier also die Pentax K-5 II als Gegenstand dieser Rezension im Vergleich mit der Pentax K-5:Form, Tasten, Bedienung:Die Pentax K-5II kommt recht solide daher, gegenüber dem Vorgängermodell Pentax K-5 hat sich von der Form her nichts getan - lediglich Details am Display sind erkennbar. Die Tasten hinten sind alle blind erreichbar wenn man durch den Sucher schaut - auch das war bei der K-5 nicht anders - und es gibt das üblichen Bedienkonzept wie schon bei den Modellen der Vorjahre. Es gibt zwei Drehräder - eines hinten und eines vorn an der Kamera, so kann man mit Daumen und Zeigefinger zwei Parameter verstellen ohne irgendwas umzuschalten. Um das Modusrad zu drehen muss ein Knopf darauf gedrückt werden, das verhindert unbeabsichtigtes Verstellen und die Zweifinger-Bedienung ist erforderlich. Laut Pentax ist das Displayglas deutlich strapazierfähiger, ob es stimmt vermag ich nicht zu beurteilen - und das ist scheinbar der einzige Unterschied wischen K-5II und K-5 was Tasten und Form und Bedienung betrifft..Bildqualität und Funktionen:Die Bildqualität ist gewohnt gut und der Dynamikumfang ist groß, Rauschen ist relativ gesehen erst in den hohen ISO-Geschwindigkeiten sichtbar und eine umfangreiche Kalibration kann man in der Kamerasoftware selber durchführen. Farben lassen sich sehr umfangreich kalibrieren, Weißabgleich lässt sich mit verschiedenen Voreinstellungen wählen UND zusätzlich kann man die Farbtemperatur in Kelvin einstellen ( 3 Speicher ) und zusätzlich kann man den Weißabgleich optisch einmessen und speichern mit ebenfalls 3 Speicherplätzen ( z.B. Graukarte oder WB-Deckel ) Weitere Features sind Objektivkorrekturen ( z.B. CA und anderes ) und Belichtungsreihen bis 5 Fotos und Drahtlosblitzen ( z.B. mit Metz 50 AF 1 oder Pentax-Blitz ). Die üblichen Blitzmodi wie 2. Vorhang etc. sind ebenfalls vorhanden wie die Möglichkeit der HSS-Synchronisation. Eine interessante Funktion ist die Wahl von Blende UND Zeit bei automatischer Anpassung von der ISO - hilft besondere Situationen zu meistern, z.B. wo das Foto passen muss ohne sich einen Kopf zu machen ob das Licht stimmt beim Einfrieren einer Bewegung etc.Autofokus / Belichtungsmessung:Der Autofokus der Pentax K-5II hat einen Sensor der eine Weiterentwicklung zu den Vorgängermodellen ist. Der Sensor arbeitet schon ab einer Blende 2.8 vollständig und sehr zuverlässig. Der Safox Chip ist ebenfalls weiterentwickelt und arbeitet mit einer recht guten AF-Logik - man kann z.B. per AF-C (AF-Verfolgung) einstellen ob die Sensoren eine Bewegung vorausberechnen sollen anhand von benachbarten AF-punkten oder nicht. man kann sowohl den AF mit der Belichtungsmessung verbinden, man kann die AF und Belichtung getrennt oder zusammen speichern etc. alles Funktionen, die sehr umfangreich sind. Hier liegen die eigentlichen Unterschiede zur K-5.Abdichtung:Hier kann ich sagen, dass es eine echt sehr gute Abdichtung ist - sowohl bei der Pentax K-5II als auch der K-5, denn die Gehäuse sind identisch. Beide Kameras haben schon ausgiebig geduscht im Dauerregen und das macht denen nichts aus. An allen Steckkontakten gibt es Dichtungen, die Sync-Buchse hat einen Gummistöpsel und der Blitz ist auch aufgeklappt noch abgedichtet. Die Voraussetzung für eine solide Abdichtung ist die Nutzung von entsprechenden Objektiven, was man aber nicht überbewerten sollte, denn einen "leichten" Regen verkraftet auch ein nicht gedichtetes Objektiv. Abdichtung beim Fernauslöser funktioniert hier jedoch nur mit den IR-Fernauslösern, für einen Kabelauslöser müsste man eine abgedichtete Klappe öffnen. Der IR-Fernauslöser kann jedoch im Menue konfiguriert werden auf den Betrieb BULB und somit benötigt man dann keine normalen Kabelauslöser (außer man nutzt die Auslöser mit programmierbaren Timer)Unterschiede K-5II zu K-5:Der einzige technische Unterschied, der mir aufgefallen ist, wäre der massiv verbesserte Autofokus der K-5II, der sowohl bei sehr wenig Licht als auch im normalen Gebrauch deutlich präziser ist als beim Vorgängermodell. Das liegt vermutlich daran, dass die K-5 die Leistung der AF-Sensoren ab etwa F5,6 erst vollständig verfügbar hat und die K-5II das schon ab etwa F2,8 schafft. Und ansonsten ist außer einem anderen Kameragurt der K-5II mit anderen Farben und den gleichen Abmessungen wie man ihn schon von der K-5 kennt nix wirklich anders.Fazit:Die K-5II ist eine tolle Kamera, keine Frage, jedoch sollte sich jeder fragen was und wozu man sich mit einer DSLR ausstatten möchte. Für den Landschaftsfotografen hat die K-5II sicherlich gegenüber der K-5 keine Vorteile, für den universellen Fotografen mit Ambitionen zur Vielseitigkeit würde ich den Kauf der K-5II empfehlen, damit ist man bei fliegenden oder schnellen Tieren genauso gut gerüstet wie bei diffusen & knappen Lichtsituationen. Schlecht sind beide Modelle nicht.Meine K-5II ist als Ergänzung zur K-5 perfekt für meine Ambitionen und aufgrund der guten Leistungen an meinen Objektiven gibt es fünf Sterne - die gleiche Anzahl an Sternen würde ich der K-5 auch geben :)

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5enorme Fülle an Möglichkeiten
Von Järnvägsentusiast
Vor dem Kauf dieser Kamera habe ich lange das Für und Wider vergleichbarer Kameras mit dieser abgewägt. Weshalb ich letztendlich zu dieser und nicht zu einer Nikon D7000/7100 oder Canon 60D gegriffen habe, möchte ich nun gerne im Folgenden erläutern:Vorneweg muss ich sagen, dass mir für den Body eine Obergrenze von 900€ gesetzt war und ich diese möglichst unterbieten wollte, um mehr Budget für gute Objektive zur Verfügung zu haben.Nun zum Vergleich mit der Canon 60D:Von der Bildqualität sind beide nahezu auf Augenhöhe, hier also keine Kaufentscheidung.Während das Gehäuse der K-5II aus Metall und eine Magnesiumlegierung gefertigt ist, welche sich äußerst wertig anfühlt, ist das Gehäuse der Canon sehr plastiklästig und darüber hinaus nicht gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet.Darüber hinaus kam ich persönlich überhaupt nicht mit der Bedienung der Canon klar, weshalb diese schon sehr schnell ausschied.Anders bei den Nikons, besonders der D7000:Die D7100 schien mir bereits nach mehreren Vergleichen mit der D7000 den Aufpreis nicht wert, da sich die Bildqualität bis auf den Zuwachs von 8 Millionen Pixel nicht sonderlich verändert hat, Bedienung, Videoqualität ebenfalls kaum und der bessere Autofokus für mich nicht die grundlegende Rolle spielte.Zwischen der Nikon D7000 und der K-5II (bzw. auch der K-5) ist eine Vielzahl an Gemeinsamkeiten festzustellen, welche eine Entscheidungsfindung schwierig machte.Die Bildqualität ist nahezu komplett gleich, was nicht verwunderlich ist, da die beide den gleichen Sensor nutzen. Die allgemeine Ausstattung ebenfalls kaum unterschiedlich, jedoch machten schlussendlich ein paar Extrafeatures der K-5II und das mir besser liegende Menü den Unterschied aus. Mit diesen Extrafeatures meine ich beispielsweise den Bildstabilisator im Gehäuse, welcher es nicht nur erlaubt, mit jeder beliebigen Optik stabilisiert zu fotografieren, sondern auch in Verbindung mit einem GPS-Empfänger bei Langzeitbelichtungen mitschwenkt, um längere Belichtungen ohne unerwünschtes Verziehen der Sterne zu ermöglichen.Zur Kamera an sich kann ich nach nun knapp einem Jahr Besitz folgendes Fazit ziehen:Die Bildqualität ist ausgesprochen harmonisch - eine gute Optik vorausgesetzt natürlich - und auch bis in hohe ISO-Regionen bleibt Rauschen gering und die Detailtreue hoch.Der Autofokus ist, im Gegensatz zum Vorgänger, der K-5, auch bei schlechtem Licht noch äußerst präzise und treffsicher.Der große und helle Sucher sowie das farbechte und helle Display auf der Rückseite eignen sich gut zur Motivfindung. Hierbei spielt die Pentax übrigens auch eine unterstützende Rolle bei der Verwendung des manuellen Fokus, da sich diese akustisch meldet, wenn der mittlere Fokuspunkt auf der Schärfeebene liegt.Allgemein ist die Bedienung sehr intuitiv (erstaunlich ähnlich zu Nikon) mit einer Vielzahl an Einstellrädern und Knöpfen, das Menü (welches übersichtlich und klar strukturiert, aber auch sehr umfangreich ist) braucht man nur äußerst selten.Akkulaufzeit und Anschlüsse liegen soweit im Standard dieser Klasse.Ein Wehrmutstropfen bleibt mir jedoch, und zwar speichert die Kamera meiner Ansicht nach zu langsam. Ich habe eine SD-Karte mit einer Schreibgeschwindigkeit von 90mbit/s eingesetzt und dennoch braucht sie nach einer Serienaufnahme sehr lange zum speichern. Dieses Problem ist allerdings nicht sonderlich schwer zu gewichten, da der Pufferspeicher ausreichend groß ist, um auch so eine anständige Anzahl an Bildern in Reihe machen zu können.Abschließend lässt sich von mir die Kamera nur wärmstens empfehlen, sie ist ein tolles Arbeitsgerät und hat mich bisher noch nie (auch nicht im Regen - dank abgedichteter Kamera und Objektiv) im Stich gelassen.

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Systemwechsel
Von Waldschrat
Von Nikon zu PentaxNachdem ich nun einige Jahre mit Nikon unterwegs war, zuerst mit der D50, dann mit der D80 und zuletzt mit der D200, wollte ich mir eine Kamera mit besserem Rauschverhalten im Bereich ISO400-1600 gönnen.Meine Wahl viel zunächst auf die D7000, nicht zuletzt auf Grund des günstigen Preises. Ich hatte zwar schon mehrfach über die AF-Problematik gelesen, dachte mir aber, ich versuch es einfach mal, wird schon nicht so schlimm sein. Doch weit gefehlt, die D7000 war mit keinem meiner Objektive in der Lagen scharfe Bilder zu produzieren. Die AF-Feineinstellung brachte nur wenig Erfolg, der Schärfeunterschied zwischen Sucher-AF und Lifeview-AF war eklatant.Da ich die Kamera aber nicht zum Nikon-Service schicken wollte und ich auf Grund meiner Testfotos und der gelesenen Berichte persönlich der Meinung bin, dass es sich hier um einen Konstruktionsfehler handelt, der zwar etwas korrigiert, aber nicht gänzlich behoben werden kann, habe ich die Kamera zurück zu Amazon geschickt und war zunächst ratlos.Einen Plastikbomber mit kleinem Sucher aus dem unteren Preissegment von Nikon wollte ich nicht und die D7100 ist mir zu teuer und, wie man liest, ja auch nicht gänzlich problemlos.Ich bin dann letztendlich bei der Pentax K-5 II gelandet, da keiner der Mitbewerber eine Kamera mit der Ausstattung und der Gehäusequalität in dem von mir abgesteckten, preislichen Rahmen anzubieten hat.Nun zur Kamera selbst. Ich hatte zunächst ein mulmiges Gefühl im Bauch. Hatte ich wirklich das Richtige getan, ein Systemwechsel? Pentax hat einen vergleichsweise kleinen Marktanteil und die K-5 II ist nicht so weit verbreitet, in sofern sprechen sich Kameraprobleme nicht so schnell herum, wie bei Nikon oder Canon. Aber, um es vorweg zu nehmen, alles ist gut gegangen. Ich bin begeistert von der K-5 II.Die Bilder sind von den Farben und der Schärfe her so, wie ich es mag, ohne die Grundeinstellung der Kamera verändern zu müssen. Der Fokus sitzt da, wo er soll, egal ob ich durch den Sucher oder im Lifeview fotografiere. Die Kamera fasst sich klasse an, ist gut verarbeitet und macht einen wertigen Eindruck. Die Bildqualität bis ISO1600 erfüllt meine Erwartung. Auch der Videomodus liefert gute Resultate, allerdings kann man nur die Blende vorwählen und hat keine weiteren manuellen Einstellmöglichkeiten außer Belichtungskorrektur und Belichtungsspeicher. Iso und Belichtungszeit werden automatisch gewählt, dass Ergebnis ist aber sehr ausgewogen.Gibt es auch etwas, dass mir nicht so gut gefällt? Ja, gibt es.Ich vermisse eine frei konfigurierbare Taste, auf die ich z.B. die Spotmessung legen kann. Desweiteren sind die Rastungen der Schalter zur Auswahl des AF-Bereichs, der Belichtungsmessmethode und des AF-Modus nicht so gut definiert wie bei den Nikons und die Sucheranzeigen könnten etwas heller sein. Das ist aber auch schon alles.Ich habe also in der Pentax K-5 II das gefunden, was ich in der Nikon D7000 gesucht habe, einen guten Kompromiss aus Bildqualität, Gehäusequalität und Preis.

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