
Beste Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv Test
Produktbeschreibung
Nikon D200 Body schwarz
Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Gefällt mir!
Von MT806
Mancher wird sich fragen, warum jemannd eine Rezension über einen Kamera Oldtimer wie die D200 schreibt.. Ich tue das, weil ich der Meinung bin, dass man nicht immer nur das Neueste vom Neuesten kaufen und bewerten muss. Ich nutze seit 2014 eine Nikon D3100 und wollte nun mal eine "Klasse aufsteigen" Etwas anderes als Nikon kam nicht in Frage, da ich meine recht umfangreiche Objektivsammlung weiter verwenden wollte. Außerdem war ich mit Nikon Produkten schon zu Zeiten der analogen Fotografie stets zufrieden. Nach längerem Umsehen und Vergleichen kam ich zu dem Entschluss, aus Kostengründen keine neue- sondern eine gebrauchte Kamera zu kaufen und fand für relativ kleines Geld eine D200 Jahrgang 2007. Die Kamera ist kein Leichtgewicht, sie macht einen wertigen, gut verarbeiteten Eindruck und funktioniert immer noch einwandfrei. Sie hat einen eingebauten Autofokusmotor, was den Vorteil hat, dass man auch Objektive ohne eigenen AF Motor in vollem Umfang nutzen kann. Gespeichert wird auf CF- und nicht auf SD Karten. CF Karten sind größer und stabiler und auch wenn man sie nicht im Drogeriemarkt bekommt, sind sie noch neu erhältlich. Mir sidn sie lieber, als die kleinen, fummeligen SD Karten. Wer Nikon kennt, wird mit der Bedienung der Kamera sofort klar kommen, aber auch Nikon Neulingen wird sich alles schnell erschließen. Die Bedienungsanleitung findet man auf zahlreichen Seiten kostenlos im Internet. Ich habe die Kamera mit verschiedenen Festbrennweiten und Zoom Objektiven (35/40/50mm 35-70 und 55-200 Zoom) aus verschiedenen Jahrgängen getestet und bin mit der Qualität der Fotos im JPEG und RAW Format trotz der "nur" 10 Megapixel rundum zufrieden. Wer eine gut ausgestattete DSLR sein eigen nennen möchte, ohne dafür ein Vermögen zu investieren, dem empfehle ich die D200 von Nikon.
38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Ein Profiwerkzeug !
Von MoTi
Als engagierter Fotoamateur schieße ich zwar meine 20-25.000 Bilder im Jahr, die Entscheidung mir neben der ausgezeichneten D50 auch noch eine D200'er zuzulegen, war dennoch eher eine emotionale, als eine Vernunftentscheidung. Was bietet die D200 mehr ? Neben der nicht zu unterschätzenden Haptik ist sie wetterfester und robuster. Beim "Falltest" mit der D50 sprangen Plastikteile weg, die D200 hatte lediglich eine Delle. Wo man bei der D50 im Menü herunmstöbern muss, findet man bei der D200 die wichtigsten Bedienelemente außen und am richtigen Platz. Sie sind überdies -ein nicht zu unterschätzender Vorteil- in den wichtigsten Bereichen gegen Verstellen gesichert. Dies ist vor allem bei der Einstellung der Fokussierpunkte wichtig, die bei der D50 und D40 an der Mehrzweckwippe unbeabsichtigt verstellt werden können. Lediglich beim Umschalter von manueller auf automatische Fokussierarten kann das manchmal auch bei der 200er passieren. Zur Zeit der Einführung war das Display einzigartig (Größe, Auflösung, gute Ablesbarkeit, Farbtreue), in der Zwischenzeit hat die Konkurrenz -auch im eigenen Haus- aufgeholt. Noch immer klar über dem Durchschnitt ist das große Sucherbild, das fast an analoge Geräte heranreicht. Zu den inneren Qualitäten: Die D200 ist eine schnelle Kamera, obwohl die Konkurrenz auch in diesem Bereich näher gerückt ist. Sie verfügt -objektivabhängig- über einen treffsicheren Autofokus, der auch in der Dämmerung rasch gute Leistungen bringt, die Auslöseverzögerung ist kaum messbar. Schnelle Serienbilder sind kein Problem. Wer einmal mit den verschiedenen Fokussiermodi experimentiert hat, der möchte sie z.B. bei Kinderaufnahmen (nächstes Objekt) nicht mehr missen. Doch das kann in der Zwischenzeit die D40 auch schon. Treffsicherer als bei der D40 ist jedenfalls die Belichtungsmessung. Die D200 neigt weder zur Unter- noch zur Überbelichtung, die ausgereifte Matrixmessung bringt im Regelfall ausgezeichnete Ergebnisse, ein Umschalten auf Spotmesssung ist notfalls in Sekundenschnelle möglich. Für mich ist die programmierbare ISO-Automatik ein besonderer Glanzpunkt. Ich lege den Zeitpunkt fest (z.B. wenn Verschlusszeit unter 1/30 fällt) wann mit den ISO höher gegangen werden darf und ich lege auch die Obergrenze fest (bei mir 1600). Wenn ich dann mit meinem schnellen Sigma f 1.4/30 mm unterwegs bin, so kann ich den Blitz auch in der Nacht daheim lassen. Die optische Leistung ist natürlich weitgehend vom eingesetzten Objektiv abhängig, wobei zu erwähnen ist, dass es heute keine wirklich schlechten Objektive mehr gibt. Der Trend des engagierten Amateurs geht dabei zunächst zum Ankauf zahlreicher Objektive um allen Situationen gerecht zu werden. In der Praxis greift man dann doch nur zu 2-3 Linsen. Ich habe beste Erfahrungen mit dem Nikkor 18-200 VR gemacht, das sowohl im Makro- wie auch im Telebereichb gute Leistungen bringt und dank VR auch Bilder mit 1/15 freihand zuläßt. Daneben steht noch am Abend das lichtstarke Sigma im Einsatz und manchmal auch das 12-24 Tokina als ausgezeichnetes Weitwinkelobjektiv. Nachteile ? Nun, die Akkulebensdauer ist relativ (gemessen an D50 und D40) schwach, was auch das hochgejubelten Akkumanagement nicht ändern kann, der Ankauf eines zweiten Akkus ist daher empfehlenswert. Ärgerlich ist das Fehlen der Infrarotschnittstelle, über welche sowohl die D50 und die D40 verfügen und eine preiswerte Fernauslösung ermöglichen.Fazit ? Die digitale Uhr läuft rasch. Manches, was bei der Einführung der D 200 noch einzigartig war, findet man samt 10 Megapixelsensor heute bereits in Einsteigerkameras um wesentlich weniger Geld. Was übrig bleibt ist ein ergonomisch ausgereiftes, robustes Arbeitsgerät für den engagierten Amateur und den Profi, das auch in der schnelllebigen Digitalwelt seinen Spitzenplatz noch einige Zeit behalten wird. Für den Gelegenheitsfotografen gibt es heute leichtere und kaum weniger leistungsfähige Geräte um weniger Geld und das auch bei Nikon (D 80, D 40).
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Auch 2016 immer noch eine großartige Kamera!
Von count wirich
Nach langem Zögern in veraltete Kameratechnik zu investieren hat schließlich meine Neugier überwogen, meine bewährten analogen Nikon-Objektive für kleines Geld mal wieder in Aktion zu sehen - und ich wurde nicht entäuscht! Nach mehreren Monaten ist es immer noch ein Vergnügen die wertige Kamera zu bedienen und zu entdecken - und die photographischen Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen!Einfach Klasse!!!